Kundenrezensionen zu 'Level 4. Die Stadt der Kinder: Ein Computerkrimi aus der Level-4-Serie'
Super Reihen Start (16. Juni 2008)
Das erste Buch der Level 4 Reihe bietet einen super Start, das Buch ist so schnell gelesen, dass man unbedingt die anderen auch will! Schade nur, dass die einzelnen Bücher so kurz sind!Ist das sein Ernst?? (13. Januar 2008)
Das erste, was ich mir dachte, als ich das Buch zuende gelesen hatte, war: "Hat Thomas Schlüter eigentlich Kinder?"Wohl kaum, denn wenn, würde er vielleicht wissen, dass Kinder ganz anders sind als dort im Buch.
Wer drückt sich schon in Panik-Situationen so peinlich genau-korrekt aus? Also ich, ehrlich gesagt, nicht.
Die Kinder dort handeln fast alle sehr, sehr vorbildlich und erwachsen und vorallem: vernünftig.
Also was ich da gelesen hab, das ist echt unlogisch, tut mir leid, Herr Schlüter. Vielleicht sollten Sie wissen, dass Kinder nicht immer das tun, was ein Proffesor getan hätte.
Note: 4+
lange her, gleicher Eindruck (13. Dezember 2007)
Es ist jetzt schon 6 Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe und natuerlich vergisst man da so manches Detail. Dafuer erinnere ich mich aber lebhaft daran wie sehr ich dieses Buch geliebt habe.Es ist eine sehr fantasievolle Geschichte ueber einige Kinder, deren liebstes Computerspiel Realitaet wird, und die sich daraufhin in einer anarchischen Welt ohne erwachsene wiederfinden. Das Buch befasst sich damit wie die Hauptdarsteller versuchen das Chaos zu meistern und die Realitaet wieder herzustellen.
Level 4 - Die Stadt der Kinder ist unter Lehrern eine sehr beliebte Klassenlektuere. Ich hatte Level 4 in der 5.Jahrgangsstufe des Gymnasiums als Klassenlektuer und ich denke, dass es eines der wenigen Buecher ist, die sensationell gut sind obwohl man sie in der Schule liest. Die meisten Schullektueren sind grottenschlecht, aber diese war das genaue Gegenteil.
Immer wieder zum Grübbeln! (16. Mai 2006)
Ben liebt Computerspiele über alles, besonders seine Neuerwerbung "Die Stadt der Kinder". Immer wenn er im Einkaufszenter dabei war in die 4. Ebene zu gelangen wurde er von einem dämlichen Verkäufer raussgeschmissen. Allerdings hat Frank, sein bester Freund, das Spiel und kann daraus nichts machen daher er lieber Sport treiben mag. Ben geht ein Tauschgeschäft ein und erhält das Spiel. Zuhause startet Ben das Spiel doch als er den PC für kurze Zeit aus dem Auge lässt läuft irgendetwas schief. Als erst merkte niemnand etwas doch Ben ahnte was los war.Jede menge witzige Ereignisse und viele kluge Einfälle!
Level 4 - Der Topkonkurrent der "5 Freunde" (1. Mai 2006)
Einige Meinungen der Schüler und Schülerinnen der Klasse 6b des Melanchthon-Gymnasiums Nürnberg:Ein packender Roman, der, mit viel Spannung und Witz, leicht zu lesen ist. In den zahlreichen fast aussichtslosen Situationen retten sich Ben und seine Freunde, die in einem tückischen Computerspiel gefangen sind, mit List, Teamgeist und Mut.
Fantasievoll geschrieben, nur für das actionreiche Buch ist der Schluss etwas zu langweilig und selbstverständlich.
Insgesamt aber sehr gut gelungen.
Isabel und Stephanie
Wir haben bemerkt, dass der Schriftsteller viele kreative Ideen hatte, welche er auf professionelle Weise verarbeitete, da sich im Buch zahlreiche spannende Situationen finden. Allerdings haben wir zu kritisieren, dass die Spannungskurve nach dem Höhepunkt zu schnell fällt und das Ende zu voraussehbar war: "Die Guten gewinnen, die Bösen verlieren" und danach kommt nichts Erwähnenswertes mehr. Dennoch würden wir das Buch weiter empfehlen.
Leopold und Tassilo
Level 4, ein Buch von Andreas Schlüter, ist ein Jugendroman für Computer-Freaks. Ein sehr unrealistisches Buch, bei dem durch ein Computerspiel erwachsene Menschen verschwinden. Es ist spannend und lebendig erzählt, wobei sich einige Stellen aber im Prinzip wiederholen. Viele Passagen im Buch sind sehr offensichtlich, wie der vorhersehbare Schluss. Insgesamt aber doch ein gelungenes und empfehlenswertes Werk des Autors.
Max und Moritz



