Kundenrezensionen zu 'Wenn mein Zorn dich findet'
Ärgerlich langweilig (24. November 2008)
Es ist mir ein Rätsel, wie die guten Rezensionen zustande gekommen sind. Für Hochspannung reicht es sicher nicht aus, über abgehackte Köpfe zu schreiben. Die Charaktere sind hohl und oberflächlich, und der Schreibstil erinnert zeitweise an eine Klassenarbeit der Grundschule. Der Plot der Geschichte ist genauso an den Haaren herbeigezogen wie Beschreibung der Hauptfigur, die ja innerhalb von Sekunden an einem Tatort die unmöglichsten Dinge festgestellt. Haarsträubend unglaubwürdig und einfach nur ärgerlich!Super spannend! (13. Oktober 2008)
Dieses Buch ist der Hammer. Es ist superspannend und sehr gut geschrieben.Es ist so spannend ich konnt es kaum aus der Hand legen und kann es nur jedem empfehlen, der gerne spannende Krimis liest.....
Wahnsinn (27. September 2008)
dieses Buch, in dem selbiger herrscht. Eins der besten Bücher dieses Genres, die ich je gelesen habe. Nervenkitzel bis zum Fingernägelabkauen, sagenhaft, wie die Psyche des Killers von der Autorin beschrieben wird. Nichts für schwache Nerven, bis ins Detail sehr gut recherchiert und durchweg sehr sympathische Figuren. Man leidet mit, sowohl mit den Opfern, als auch mit dem Täter. Selten wurde so gut beschrieben, wie das Grauen eine Kindheit begleitet, selten bekommt man Einblicke, die so tief gehen. Mir ging das Täterprofil mächtig an die Nieren und keiner weiß, wieviele Psychopathen so unter uns leben. Was mir Angst macht, das in solchen Büchern beschrieben wird, wie es funktioniert. Ein Buch, das lange nachwirkt und nachdenklich stimmt.Spannend bis zur letzten Seite! (13. September 2008)
Am Anfang musste ich an den Roten Drachen denken; dort wurden auch ganze Familien ausgelöscht. Aber ich habe nicht lange Vergleiche dorthin gezogen, da dieser Roman hier ganz woanders hinwollte. Ich bin von der Intelligenz der Geschichte mehr als begeistert.Dass sich die Aufklärung der Liebesgeschichte um Windy, Bill und Ash erst auf den letzten Seiten abspielt, fand ich ein bisschen schade. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man mehr und wesentlich früher darauf eingegangen wäre. Aber jeder Autor muss ja selbst wissen, wie er seine Charaktere und seine Geschichte gestaltet. Es hat der Spannung deshalb ja keinen Abbruch getan, nur die Romantik ein klein wenig eingeschränkt... im Großen und Ganzen: ein klasse Roman mit einem sehr hohen Spannungsfaktor.
Viel Krimi, wenig Romance (26. August 2008)
... also ganz nach meinem Geschmack, aber echte Ladythriller-Fans könnte genau das stören. Windy ist fast bis zum Schluss mit Bill zusammen und wird sich ihrer Liebe zu Ash erst in der vor-vorletzten Szene bewusst. Meiner Meinung nach hat das Buch den Stempel Krimi eher verdient als Ladythriller, da der Schwerpunkt auf den Ermittlungen liegt und viele grausame Taten beschrieben werden.Windys kriminalistische Begabung ist zu dick aufgetragen, da sie die Spuren fast intuitiv liest und sogar Reifenspuren dem Autotyp und dem Baujahr zuordnen kann, ohne die Polizeidatenbank zu bemühen. Aber das sei Jaffe verziehen, denn die Geschichte ist ziemlich gut aufgebaut, komplex und intelligent. Jedes Detail hat einen Sinn, wie man später erfährt.
Stirb sanft, Geliebte hat mir aufgrund der vielen Logiklücken und den zu zahlreichen und zudem nicht sonderlich sympathischen Charakteren nicht gefallen. In ihrem 2. Roman sind alle Figuren nachvollziehbar, die Hauptfiguren nett und man taucht in ihre Psyche ein, ob nun Gut oder Böse.
Lediglich am Schluss fällt der Groschen bei Windy zu schnell und plötzlich. Trotzdem ist der Roman empfehlenswert und ich freue mich schon auf Roman Nr. 3 der Autorin


