Kundenrezensionen zu 'Und bist du nicht willig ...'
Ärgerlich (14. September 2008)
Ich habe nach der Hälfte aufgehört. Da ist von einem Serienkiller die Rede, der sich dadurch auszeichnet, dass er einen Körperteil seines Opfers als Trophäe mitnimmt, z. B. den Ringfinger. Und die Polizei verdächtigt? Natürlich den Ex-Ehemann des letzten Opfers, weil der war ja auch schon während der Ehe gewalttätig! Oder eine andere übergewichtige Frau, weil eines der Opfer zu ihr "Fette Kuh" gesagt hat.So blöd ist die Polizei noch in keinem Krimi dargestellt worden. Und so einen unlogischen Schwachsinn habe ich noch selten gelesen. Wie gesagt: Einfach nur ärgerlich.
Volle Punktzahl (7. Juli 2008)
In einer Nacht durchgelesen und nun finde ich schade, die letzte Zeile schon verschlungen zu haben!Der nächste Roman wird es schwer bei mir haben denn dieser Thriller hat mich restlos begeistert.
Die Figur Amy ist exzellent gezeichnet. Mr hat gut gefallen wie sie um ihren untreuen Mann kämpft und das sie authentisch wirkt.
Die Jagd nach dem Mörder habe ich herzklopfend verfolgt und fand es schön das der Nervenkitzel blieb, da bis zum Schluss nie durchschimmerte, wer der Mörder ist.
Ich hoffe sehr die Autorin wird uns noch weitere Thriller von dieser Qualität liefern. Von mir die volle, verdiente Punktzahl für einen der besten Thriller, die ich in den letzten Monaten gelesen habe.
Auf jeden Fall zu empfehlen !!! (18. März 2008)
Bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und kann es nur weiter empfehlen.Die Geschichte von Amy, die die Leiche ihrer Freundin Sheila findet, ist von Anfang an sehr spannend. Zudem gerät sie selbst noch unter Mordverdacht.
Ihre fünfjährige Tochter leidet unter Asthmaanfällen und von ihrem Ehemann hat sie sich getrennt. Aber auch als die Polizei herausfindet, dass es sich um einen Serienmörder handelt, kann sie nicht aufatmen, denn der Mörder hat sie längst im Visier. Die Geschichte um den Polizisten in diesem Buch ist mal ein bisschen anders, als in den Romanen dieser Art. Auch er hat mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und hat private Probleme, die nicht mit der Heldin des Buches zusammenhängen.
Guter Thriller (3. März 2008)
Auf der Suche nach neuen Autoren bin ich auf Rebecca Drake aufmerksam geworden und ich wurde nicht enttäuscht. Der flüssige Schreibstil hat mir sehr gefallen.Auch, dass das gejagte Opfer sich einmal nicht in den guten Polizisten verliebt, denn das hat man schon zu oft gehabt.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen und bin schon auf das nächste Buch von dieser Schriftstellerin gespannt.
gut geschriebener Thriller (9. Januar 2008)
Auf der Suche nach einer neuen Autorin bin ich diesmal über Rebecca Drake gestolpert. Nachdem mich die kurze Inhaltsangabe neugierig gemacht hat, habe ich mir das Buch bestellt & habe es nicht bereut.Kurz zum Inhalt:
Amy hat sich von ihrem Mann, der sie ständig betrügt, getrennt & hat mit ihrer Asthmakranken Tochter Emma in einer Kleinstadt ein neues Leben angefangen. Bei einer Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende hat sie Sheila kennengelernt, die zu ihrer besten Freundin wurde.
Bei einem Immobilientermin mit ihrer Freundin und Kollegin Sheila, findet Amy diese ermordet auf. Nach und nach werden immer mehr Menschen in Amys Umfeld ermordet & so gerät Amy, die diese meist auch noch auffindet, in den Focus der Ermittlungen.
Und dann gerät Amy auch noch in den Focus des Mörders.
Mark Juarez, Ex-Detectiv aus New York ist einer der ermittelnden Detectives, dem als erstes der Verdacht kommt, das es sich um einen Serienmörder handeln könnte. Er wird zunächst nicht ernst genommen, setzt sich dann aber doch durch.
Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, sonst weiß man ja schon zuviel vorher :-) also selber Lesen...
Fazit:
Bei diesem Buch handelt es sich meiner Meinung nach um einen gut durchdachten Thriller, bei dem ich bis zum Ende im Dunkeln getappt habe, wer der Täter ist. Dennoch hat für mich die Spannung zu keiner Zeit nachgelassen.
Alleine die Vorstellung, dass der Mörder seine Opfer annagelt & den Ringfinger samt Ring als Trophäe zu Hause aufbewahrt, hat mir kurzzeitig eine Gänsehaut verpasst.
Vor allem aber auch die gut gezeichnete Figur von Amy, die versucht, ihr Leben auch ohne ihren untreuen Ehemann wieder auf die Reihe zu bekommen, mit all ihren Höhen und Tiefen, haben das Buch gut abgerundet.
Gut gemacht fand ich auch die Irrungen und Wirrungen um Detective Mark Juarez, der mit einigen Dämonen zu kämpfen hat. Ein Geheimnis von ihm hat mich dann doch überrascht, aber findet es einfach selber heraus.
Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden ausgelesen & werde diese Autorin auf jeden Fall im Auge behalten.
Wer also einen spannend geschriebenen Thriller mit gut gezeichneten Figuren sucht, liegt mit diesem Buch genau richtig.


