KONZ Steuersoftware 2008, mit Original-Buch

Verkaufsrang: 174311 (Bücher)
Autor: Franz Konz
Audio CD
EAN: 9783426780510
Auflage: 1
ISBN: 3426780518
ListPrice:
Seitenzahl: 832
Platform: Windows 2000
Platform: Windows XP
Erscheinungsdatum: 1. November 2007
Verlag: Knaur Software
Preis: EUR 17,18

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Kundenrezensionen zu 'KONZ Steuersoftware 2008, mit Original-Buch'

Schlechter geht's kaum (7. August 2008)

Ich habe bisher meine Steuererklärung immer mit ELSTERFormular gemacht. Da für 2007 die erste Steuererklärung zusammen mit meiner Frau anstand, wollte ich einmal etwas komfortableres ausprobieren - die Konz Software erwies sich dabei leider als totaler Fehlgriff.
Das Programm bietet kaum Vorteile gegenüber der direkten Eingabe ins Formular (ob nun mit ELSTER oder auf Papier) - die Erläuterungen sind wenig hilfreich. Einfache Sachverhalte werden wortreich erläutert, wenn es dann aber interessant wird erhält man keine Hilfe mehr. Wie man z.B. einmal aktivierte Anlagen wieder entfernt, erfährt man nirgends. Stattdessen pöbelt der Hilfstext über den Wissensdurst der "Fiskalritter" herum - wirklich hilfreich!
Das Programm fügte bei mir Anlagen hinzu, die ich nicht benötigte und auch nicht ausfüllen konnte. Ich habe auch nach etlichen Stunden z.B. keine Möglichkeit gefunden, die Anlage AV (Riester Rente) zu entfernen. Das Häkchen im Mantelbogen lässt sich nicht löschen, wenn man 0 Verträge in die Anlage einträgt kommen Fehlermeldungen usw.
Ich hatte eine ganze Reihe ähnlicher Probleme mit dem KONZ, die ich nach stundenlanger Fummelei lösen oder umschiffen konnte. Dieses aber zwang mich zur Aufgabe.
Ich habe letztendlich in mühevoller Arbeit alle Angaben ins ELSTERFormular übertragen. Welche wohltat dieses viel logischer zu bedienende Programm ist!

Schlechter als den KONZ kann ich mir ein Steuererklärungsprogramm kaum vorstellen. Anstatt einem die ohnehin unangenehme Arbeit zu erleichtern und beschleunigen, legt es einem massenweise Steine in den Weg und nervt mit Bugs und unlogischem Aufbau und User Interface - und das noch über ein halbes Jahr nach Veröffentlichung! Meines Wissens sind in den ersten Monaten des Jahres zahlreiche Fehler durch Updates behoben worden... kaum zu glauben, dass das Programm davor noch schlechter gewesen sein muss!

Fehlerhaft, mühselig, keine Tipps (5. August 2008)

Der Kauf dieser Software hat sich als absoluter Flopp erwiesen.
Fehler ohne Ende, schwer zu bedienen, keine Elster-Übertragung war möglich, keine interaktiven Konz-Tipps.
Kurz gesagt: nie wieder Konz.
Wenn man tagelang am PC zum Ausfüllen braucht und danach noch einen lästigen Schriftverkehr mit dem Finanzamt hat, kann man das Ganze gleich delegieren.

Miserabel (29. Mai 2008)

Die miserabelste Software die ich je erlebt habe!!!! Von ewig dauernden Updates mit 1000en Neustarts über Systemabstürze ist hier alles im Preis inbegriffen.
Finger weg kann ich da nur sagen! Lieber ein bisschen mehr investieren und die schon eh nervige Steuererklärung nicht noch unnötig mit miserabler Software erschweren.

Leider gibt es nicht die Bewertung 0 Sterne (2. Mai 2008)

Ich muss leider allen vom Kauf dieser Software abraten. Als Laien in Sachen Steuern erhoffte ich mir ein einfaches und problemloses Erstellen meiner Steuererklärung. Sicher ist das möglich, wenn Sie einen einfachen Steuerfall ohne irgendwelche "Sonderfälle" haben, wie Stiefkind, Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung und doppelte Haushaltsführung mit beruflichem Umzug.

Ein paar Beispiele zur fehlerhaften Software:
- einige Einträge, die ich auf den hinterlegten Anhängen für genauere Angaben gemacht habe, haben sich im Formular an der falschen Stelle eingetragen. Ich hatte also nachher kaum Überblick, ob meine Angaben aus dem Interview auch korrekt in das Formular übertragen wurden.

- Die Software hat Bugs: Durch die Anwahl "Stiefkind" hat die Software gedacht, dass es sich um ein Enkelkind handelt (Im Steuerformular wird Stiefkind/Enkelkind gleich behandelt) und verlangte fortan ständig mit einer nervigen Fehlermeldung, dass ich bitte das Formular zur Übertragung des Kinderfreibetrages ausfüllen sollte. Dass ich diesen Freibetrag aber gerne selbst in Anspruch nehmen möchte, weil ich die leibliche Mutter bin und mein Mann der Stiefvater, konnte und wollte die Software nicht begreifen.

- Nach mühevollem Ausfüllen des gesamten Interviews (die Hilfestellungen dabei waren übrigens für mich, trotz akademischer Ausbildung, leider im naturwissenschaftlichen Bereich, nicht sonderlich hilfreich.. Hätte wohl doch eher Steuerrecht studieren sollen!!),waren wir endlich soweit, unsere Daten mittels Elster an das Finanzamt zu übermitteln. Zu Beginn des Interviews habe ich die Angabe der besonderen Veranlagung gemacht, da wir in 2007 geheiratet haben. Leider war eine Übermittlung über Elster in diesem Falle der besonderen Veranlagung im Jahr der Eheschließung nicht möglich. Diese Information bekamen wir aber nicht zu Beginn, sondern zum Ende der gesamten Eintragung! Wir sollten die Daten der Ehefrau löschen, das Ganze via ELSTER übermitteln un dann die Daten des Ehemann löschen und wieder übermitteln. Der Versuch, genau das zu tun, scheiterte, da sobald der Ehemann gelöscht war, die Ehefrau als Ehemann im Formular erschien und der Ehemann als Ehefrau erschien. Es war mir zu peinlich, solche Steuerformulare an das Finanzamt zu übermitteln. Eine Änderung war nicht mehr möglich bzw. hab ich nicht gefunden. Zudem konnte ich oft nicht mehr nachvollziehen, ob die Daten dann weiterhin korrekt im Formular angezeigt wurden.
Wir haben uns dann beholfen, indem wir alles ausgedruckt und altmodisch per Post an das Finanzamt geschickt haben.

Insgesamt hat mich das Ausfüllen der Erklärung mehrere Wochen Arbeit gekostet, obwohl ich mir eigentlich Zeitersparnis erhoftt hatte. Leider hatte ich die Software schon gekauft, als ich die vielen schlechten Berichte gelesen habe.

Eins weiß ich aber: Für das Jahr 2008 werde ich auf eine andere Software zurückgreifen und hoffe, dass ich damit dann besser zurecht komme!

Allen potentiellen Käufern kann ich wirklich nur abraten!

Klarer Verlierer (30. April 2008)

Habe mir Konz zugelegt und bin total entäuscht worden.
Die Bedienung ging einigermaßen, leider war das Ergebnis mehr schlecht als recht. Habe eine Diverenz zum Bescheid vom Finanzamt von über 1100€ gehabt. Um aber eine Vergleich zu bekommen, habe ich mir Wiso Sparbuch geholt und meinen Steuerfall noch einmal durchgerechnet. Und siehe da, die Berechnung paßte auf 50€ genau. Bei meinem Schwiegervater war es ähnlich. Er hat seinen Steuerfall mit KONZ 4 mal durchgerechnet und 4 verschiedene Ergebnisse bekommen.
All diese spiegelt auch der aktuelle Test bei der Stiftung Warentest wieder, in dem Konz nur den vorletzten Platz (Note: ausreichend) belegt.
Ich werde nächstes Jahr meine Steuererklärung wieder mit WISO Sparbuch machen. Denn, da weiß man was man hat.

dkb.de

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