Kundenrezensionen zu 'Die verbotene Frau: Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai'
Keine hohen Ansprüche stellen, eher ein Märchen... (12. September 2008)
Habe das Buch angefangen zu lesen mit der Vorstellung es handelt sich um eine wahre Begebenheit. Doch am Ende hatte ich den Eindruck es ist doch ein modernes Märchen aus 1001 Nacht. Anders kann man doch die ganze Geschichte und Verenas Verhalten nicht sehen.Es ist schon eigenartig, dass diese Frau in der Lage war Griechisch zu lernen, sowohl die Sitten als auch die Denkweise, aber Arabisch leider nicht. Jede Frau (und Mann) weiß doch, dass Kultur und Mentalitätsunterschiede existieren. Nur sie nicht!!! Liebe hin oder her, aber sollte Khalid ihre große Liebe gewesen sein, dann hätte sie in jeder Bücherei eine Reihe von Lektüren finden können, die ihr die Sitten, Gebräuche und das Verhalten in der arabischen Welt erläutert hätte. Das wäre ja das mindeste was man macht, wenn man in einem Fremden verliebt ist. Auch die Sprache zu lernen, wenigsten einige Wörter, ja das hätte sie normalerweise auch tun müssen. Sie selber kommt auch auf diese Idee während ihrem Aufenthalt in Ägypten (leider zu spät). Ich denke es wäre ihr vieles erspart geblieben wenn sie sich mit der neuen und für sie fremde Kultur auseinander gesetzt. zeit dazu hatte sie über all die Jahre doch gehabt.
Sollte es in der Tat so ausgetragen haben, dann habe ich
Unnötig (7. September 2008)
Die Geschichte hätte mich interessiert. Das Buch ist aber sprachlich so schwach,dass ich sie leider nie erfahren habe, auf S. 46 war die Grenze des Erträglichen erreicht. Schade.Sehr entäuschend!!! (27. August 2008)
Hallo,ich habe dieses Buch gekauft und eigentlich auch ziemlich schnell durchgelesen. Ich finde auch das es eine schöne Geschichte ist, aber mehr auch nicht.
Was mir aber oder bzw. wer mir sehr sehr leid tat war ihr Mann. Scheich Khalid. Ich konnte einfach nicht verstehen wie man einen Menschen der einen so liebte, und das sie ja auch von sich behauptete, so derart Verletzen konnte. Das brachte mich auch dazu an diesem Buch zu zweifeln ob es sich wirklich so zugetragen hatte oder ob es frei erfunden war. Manchmal konnte ich es gar nicht glauben wie naiv ein Mensch sein kann, ich selber finde Dubai und Arabien sehr interessant aber ich glaube ich weiß, obwohl ich noch nie dort war, mehr über die Sitten und Bräuche sowie auch die Mentaliät wie Verena Wermuth.
Bei dem gesamten Buch stellt sie sich als arme unterdrückte Frau hin, aber was war mit ihm und vorallem wie ging es ihm dabei.....
Innerhalb 5 Stunden gelesen (20. August 2008)
Hallo,zufällig habe ich bei einem Einkaufsbummel dieses Buch gefunden. Es ist ein wahrer Schatz für mich. Ich habe es innerhalb 5 Stunden gelesen, da es mich doch so sehr interessiert hat bzw. ich mich auch damit identifizieren kann. Ich bin schließlich auch einem der Wüstensöhne Saudi Arabiens verfallen, allerdings bin ich lange nicht so naiv wie sie. Ich bin sogar mit ihm verheiratet und zwar in Deutschland. An manche anfängliche Missverständnisse, so wie im Buch, kann ich mich noch heute gut erinner. Für mich war es also ein Buch bei dem ich lachen und weinen konnte, und das passiert mir wirklich selten. Im Zug hat mich eine Frau beobachtet, als ich den Tränen nahe war und dann wieder lachte, sie erkundgite sich sofort nach dem Buchtitel ;)
Ich muss sagen, ich denke die Autorin ist sehr naiv gegenüber dieser traditionellen Kultur - und es machte mich auch nachdenklich, dass so ein Einflussreicher Mann doch keine Entscheidungsfreiheit in geiwssen Bereichen hat. Ich bewundere sie dafür, dass sie wie es scheint einen Strich unter dieses Kapitel ihrers Lebens ziehen konnte. Doch dieses Liebe ist vielleicht kein großes Feuer mehr, doch die Glut gibt es noch in ihrem Herzen und wenn es mal wieder "Wind" gehen sollte, dann wird sich diese Glut wieder zu einem großen Feuer ausweiten...ich denke sie liebt den Scheich tief in ihrem Inneren noch immer :)
Sie bekommt aber nur 4 Sterne, da sie in ihrem Buch einige Zwischenjahre ausklammert und sich selbst auch zu wenig mit der arabischen Kultur beschäftigt hat. Es ist nun mal anders als in Europa - der Mann erscheint vielen als jähzoprniger eifersüchtiger Mann (teilweise) - warum?- weil sie immer wieder unbewusst Fehler begeht ;)
Muss man nicht lesen.... (14. August 2008)
Leider, leider kann man (ich) dieses Buch nicht empfehlen.Frau Wermuth kommt durchaus sympathisch rüber, die Geschichte könnte sogar interessant sein... aber sie ist so bescheiden geschrieben, dass jegliche Spannung nach ein paar Seiten versiegt.
Sätze wie " ..sollte ich erst später erfahren.", "...das sollte sich später zeigen." sind auf jeder Seite ganz spannungsversprechend drei Mal zu lesen, aber kommen tut dann... nichts....

