Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Verkaufsrang: 4151 (Bücher)
Autor: Robert T. Kiyosaki
Autor: Andrea Panster
Broschiert
EAN: 9783442217786
ISBN: 3442217784
Languages:
ListPrice:
Seitenzahl: 286
Erscheinungsdatum: 5. Dezember 2007
Verlag: Arkana TB
von: Sharon L. Lechter (Herausgeber), Andrea Panster (Übersetzer)
Preis: EUR 12,50

Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen bei Amazon kaufen

Suche:   

Kundenrezensionen zu 'Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen'

Ein verwandelnder Ansatz zum Thema Geld (30. November 2008)

Ich hatte wirklich viel Spass mit dem Buch Rich Dad Poor Dad Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen.
Es war für mich eine neue Art Geld zu betrachten. Dieses Buch erzählt von Robert Kiyosaki schildert die Geschichte von Roberts echtem Vater und dem Vater seines besten Freundes. Sein wirklicher Vater, armer Vater, arbeitete für sein Geld, während sein reicher Vater das Geld für sich arbeiten ließ.

Kiyosaki erklärt, dass selbst jemand mit viel Geld auf der Bank arm sein kann, denn obwohl sie finanziellen Wohlstand auf der Bank haben, sind sie dennoch im Geiste arm, da sie jetzt Angst haben, all ihr Geld zu verlieren.

Ich liebe es, dass Kiyosaki sagt Es geht nicht darum, was du verdienst, es geht darum, was du behälst. Wenn du 100.000 $ verdienst und 125.000 $ ausgibst, dann bist du arm. Rich Dad Poor Dad lehrt dich, wie eine reiche Person zu handeln, zu denken und zu sein, anstatt wie eine arme Person.

Ein weiteres veränderndes Buch, dass mir viel Vergnügen bereitet hat, ist Being Here: Modern Day Tales of Enlightment von Ariel & Shya Kane. Es ist ein Buch voller inspirierender Kurzgeschichten und bisher leider nur in Englisch erhältlich.

Reichtum kann man lernen (24. Oktober 2008)

Ich fasse meine Rezension kurz, denn alles Wesentliche wurde bereits gesagt. Im Negativen, wie auch im Positiven.
Ganz sicher, Robert T. Kiyosaki polarisiert. Und das ist auch so beabsichtigt, denn würde er seinen Lesern nur altbekannte, leicht verdauliche Kost um den Milchbart schleimen, dann hätte dieses Buch seinen Zweck verfehlt. So neigt er sicher mal zu Übertreibungen und die oft kritisierten, gebetsmühlenartigen Wiederholungen dienen dazu, dass sich das Gelesene in die Gehirne einbrennt.
Eines muss man ihm lassen: Er hat es geschafft, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge einfach darzustellen, nicht zuletzt auch durch Grafiken, die wirklich jeder versteht. Dies fasst er in einfache Formeln zusammen; Sätze, die sich jeder merken kann. Darum sind ein paar Geschichten konstruiert - ob sie nun stimmen, und tatsächlich so stattgefunden haben, sei einmal dahingestellt. Wichtig ist, dass sie ihre Absicht erreichen. Der Mensch lernt nunmal besser, wenn er den Lernstoff in kleine Geschichten verpackt serviert bekommt.
In den USA hat Robert Kiyosaki einige Kritiker, die nichts Besseres zu tun haben, als auf Hawaii nach der tatsächlichen Existenz eines "Rich Dad" zu forschen, mit dem Ergebnis, dass es einen Mann, auf den die Beschreibungen passen, dort nie gegeben hat. Ich finde das ehrlich gesagt etwas albern, denn diese Leute haben den Punkt verpasst, um den es wirklich geht: Nämlich Menschen ein Konzept an die Hand zu geben, mit dem sie realistisch wohlhabend werden können. Es ist doch vollkommen egal, ob die Geschichte stimmt oder nicht! Die Leute glauben auch nicht an den Weihnachtsmann und freuen sich trotzdem, wenn er die Geschenke bringt.
Der Zweck heiligt die Mittel. Robert Kiyosaki hat seine Konzepte nicht erfunden, sondern sie aus der realen Wirtschaft entlehnt, und wer die beschriebenen Prinzipien konsequent anwendet, dem bleibt gar nichts anderes übrig, als reich zu werden: In Vermögenswerte investieren und Verbindlichkeiten meiden. Einen anderen Weg gibt es nicht. Punkt.
Von Kiyosaki können sich ein paar selbsternannte deutsche Geldgurus, Money-Coaches und vor allem auch Pop-Titane, die uns mit ihren halbwahren Weisheiten behelligen, getrost eine Scheibe abschneiden. Er steckt sie alle in den Sack.
Ein kleiner Tipp noch: "Rich Dad, Poor Dad" ist inhaltlich identisch mit "Reichtum kann man lernen". Der neue Verlag hat sich beim Titel an das amerikanische Original gehalten. Spart euch also das Geld für "Reichtum kann man lernen", das ohnehin nur noch gebraucht (teilweise zu astronomischen Preisen) zu haben ist.
Ich würde mich sehr freuen, wenn alsbald auch die übrigen Bücher von Kiyosaki auf Deutsch erscheinen.

Kochbuch und unterhaltsame Lektüre (19. Oktober 2008)

Ich wollte das Buch lesen, weil ich mich beruflich mit Erfolg und Geld beschäftige. Nahezu alle meiner Kollegen zitieren momentan Kiyosaki und ich wollte wissen, ob zu recht. Kiyosaki ist momentan einfach "hip". Ich denke zu recht. Er vermittelt zwar nichts weltbewegend neues, aber er vermittelt Erfolgswissen und Geldwissen auf ausgesprochen unterhaltsame und leicht verständliche, nachvollziehbare Weise. Was habe ich davon, wenn es andere auch schon geschrieben haben, aber niemand wendet das Geschriebene an? Kiyosaki schreibt so leicht verständlich und zugleich motivierend, dass man versucht wird, sein Wissen auszuprobieren. Und siehe da, Kochrezepte funktionieren, wenn man sich daran hält! Wir nutzen das Buch auch an unseren Cashflow-Spielabenden im Blauen Haus in Hainburg. Es ist eine wirklich wertvolle Hilfe bei der Vermittlung neuer erfolgreicherer Geld-Denkweisen. (http://www.sattler-coaching.de)

Pflichtlektüre (31. Juli 2008)

Für dieses Buch gibt es nur ein Kommentar:

Pflichtlektüre ohne wenn und aber!!!

Ich lese es mittlerweile 1-2 mal pro Jahr!

Gut gelesen; schlecht Beraten (4. Juni 2008)

Anfangs liest sich das Buch relativ flüssig und vor allen Dingen auch gut nachvollziehbar. Im weiteren Teil kommt es jedoch zu Konstellationen denen man als Normalsterblicher einfach nicht mehr folgen kann.

So beschreibt der Autor, das er in der Lage sei so gänzlich ohne eine Bank zu involvieren, mit dem Kauf und Verkauf einer Immobilie viel Geld zu verdienen. Soweit so klar. Nur holt er sich die dafür notwendigen 100 000 Dollar von jemand anders dem er dafür die Zinsen zahlt.

Jeder kann sich jetzt seinen Teil denken. "Kenne ich jemanden der mir mal eben für einen festgelegten Zinssatz 100 000 Dollar zur Verfügung stellt?" Also ich habe mal so drüber nachgedacht und mir ist noch keiner eingefallen den ich fragen könnte.

An gro muss ich sagen, das bestimmte Teile des Buches dann doch zum Nachdenken anregen und der Satz:(inh. in etwa so) "Vermögen ist was mir Geld bringt, Verpflichtungen sind was Geld aus meinen Taschen zieht"
dann doch sehr viel Wahrheit in sich birgt. Andere Teile jedoch dann wieder so Hahnebüchen sind, das sie vieleicht nur zu jemandem passen, dessen 2 Väter beide sehr einflussreiche Menschen sind die letztendlich da sind um einen aufzufangen wenn eine Unternehmung mal schief geht.
Bsp. die inh Aussage eines seiner Väter:(überspitzt dargestellt) Die erste Unternehmung sollte zu Erfahrungszwecken pleite gehen.

Lesen kann nicht schaden, aber es gibt bessere Bücher.

dkb.de

Ähnliche Produkte zu 'Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen'

Cash Flow Quadrant
Preis: EUR 6,25

Cash Flow Quadrant bei Amazon kaufen

dkb.de