Kundenrezensionen zu 'Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 14, Wege des Schicksals'
Endlich wieder ein gut bestücktes Buch... (25. September 2006)
Immmer muss man ca. 3 Monate warten bis endlich der nächste Band von "Das Erbe der Jedi-Ritter" rauskommt, und zu oft wars dann nur ein 300 Seiten Buch das man schon in einer Woche durchgelesen hat und dann heißt es wieder warten... ...wenn dann wieder das nächste rauskommt hat man den Inhalt schon vom letzten vergessen.Doch dieses BUch war endlich mal besser bestückt! 700 Seiten! Das hat dann wenigstens für 2 Wochen gelangt und gut geschrieben ist es noch dazu.
Meine Empfehlung: Die Zusatzstory, die zwischen Kapitel 21 und 22 handelt, auch zwischen K. 21 und 22 lesen! Denn wenn man das Buch durch gelesen hat und sozusagen das "Teilhappyend" erreicht hat, dann ist es garnicht mehr so interessant etwas zu lesen, was soweit vor dem "Ende" gespielt hat, da man ja dann sowieso weiß, wie es mit den Dramatis Personae weitergeht.
Zeit für eine Wende (12. September 2006)
Die Probleme der neuen Republik scheinen einer Wende entgegen-zusehen: Während Jaina ein Angriff auf die Flotte der Yuuzhan
Vong gelingt, geben Jacen und Vergere ihr erworbenes Wissen
weiter. Die Vong haben mit Plagen zu kämpfen, die Jacen ihnen auf
dem veränderten Coruscant auf den Hals gehetzt hat. Der Leser
erfährt erstmals etwas über die Geschichte von Vergere, die ein
Jedi-Ritter der alten Republik war und ihre Fähigkeiten 50 Jahre
lang vor den Vong verborgen hat. Im Senat toben inzwischen die
Intrigen, doch mit der Hilfe der Jedi-Ritter, die dunkle Punkte
in der Vergangenheit einzelner Politiker aufdecken, wodurch sie
ihrem Kandiaten Cal Omas zur Wahl verhelfen.
Admiral Ackbar legt einen Plan vor, mit dem ein großer Teil der
Vong-Flotte in einen Hinterhalt, daß das Imperium legen soll,
gelockt werden soll. Doch Cal Omas, gerade an die Macht gekommen,
öffnet die Büchse der Pandora und enthüllt, daß die Republik ein
Virus entwickelt hat, das sämtliche Tiere und Pflanzen der Vong
angreifen wird. Die Jedi-Ritter sprechen sich gegen diesen Plan
aus, beißen aber auf Granit. Da ergreift Vergere die Initiative
und wirft die Forschungen um Monate zurück. Daraufhin greift man
doch zu Admiral Ackbar sPlan, eine gewaltige Schlacht beginnt.
Dieser Roman enthält den sogenannten "Bonusroman" Ylesia, der
zwischen zwei Kapitel von "Wege des Schicksals" spielt. Darin
versucht sich Thrackan Sal-Solo als Vong-Kollaboratuer, wird
jedoch von Jania gestoppt.
Warum "Ylesia" nicht nahtlos in "Wege des Schicksals" eingear-
beitet wurde, ist mir völlig schleierhaft, vom Handlungsstrang
war dies nicht nur möglich, sondern sogar nötig. Davon abgesehen
handelt es sich um einen sehr spannenden Roman, der Leser spürt
förmlich die Hoffnung, die in der neuen Republik wieder aufkeimt,
man kann mitfiebern, daß der Untergang der Galaxis doch noch
aufgehalten werden kann.
einfach spitze (23. August 2006)
der roman war sehr gut geschrieben, und spannend.ausserdem ist ein bonus roman dabei.
unbedingt kaufen
ein totgeglaubte held kehrt zurück (27. Juni 2006)
das buch ist einfach spitze.Jacen kehrt nach vielen Monaten der Folter und Qual zurück. Doch niemand seiner Verwandschaft hätte ihn so erwartet.
Er hat ein neues Verständnis der Macht und erklärt dass das Wesen welches ihn Monate lang gefoltert und verwirrt hat sein Mentor ist.
Mich verwundert allerdings das Jacen überhaupt nicht um seinen Bruder trauert. Es ist veständlich das er dafür in Gefangenschaft keine Zeit hatte, aber jetzt wäre Zeit.
Aus dem meditierenden Jungen, der sogar eine Zeit lang die Macht ganz ablehnte, wurde ein selbstsichere Mann.
Auf jeden Fall ist es ein tolles spannendes Buch
Die Wege der Macht (3. Januar 2006)
Coruscant ist an den Feind gefallen, die neue Republik beinahe vernichtet und die Stimmung den Jedi gegenüber nicht gerade freundlich. Nun haben sich auf Mon Calamari die überlebenden Senatoren der Republik versammelt, um ein neues Staatsoberhaupt zu wählen. Entscheidend könnte das nicht nur für die Republik, sondern auch für die Jedi sein, denn die beiden aussichtsreichsten Kandidaten sind Senator Fyor Rodan, ein Gegner der Jedi und Cal Omas, ein Fürsprecher der Jedi.Zur gleichen Zeit sind Han Solo und seine Frau Leia Organa Solo auf dem Weg nach Bastion, dem Hauptplaneten der Imperialen Restwelten. Sie wollen sich dort mit Admiral Pellaeon treffen und ihn um militärische Unterstützung oder zumindest einige geheime imperiale Karten bitten. Im Gegenzug bieten sie diesem alle bisher gesammelten Informationen über die Yuuzhan Vong.
Unter dem Kommando von General Keyan Farlander erwartet eine Flotte, der auch Jaina Solo angehört inzwischen die Ankunft einer Yuuzhan Vong-Flotte, die keinem geringeren, als Supreme Overlord Shmirra Geleitschutz leisten soll. Doch selbst nach dem Sieg über diese Flotte ist die Stimmung getrübt, denn es stellt sich heraus, dass Shmirra sich keineswegs an Bord irgendeines Schiffes der vernichteten Flotte befunden hat.
Nach seiner Flucht vom ehemaligen Coruscant, jetzt als Yuuzhan’tar bekannt, ist Jacen Solo noch immer mit Vergere in einem gestohlenen Schiff der Yuuzhan Vong unterwegs. Auf dieser Reise erzählt sie ihm die Geschichte, wie sie vor fast 50 Jahren einst zu den Yuuzhan Vong gekommen ist (wie in „Planet der Verräter“ erwähnt) und welche Bedeutung der Planet Zonama Sekot in dieser Beziehung einnimmt. Im Gegenzug berichtet ihr Jacen vom Fall der Alten Republik und dem Wandel Anakin Skywalkers zu Darth Vader, den Vergere nur als kleinen Padawan in Erinnerung hat...
Mehr möchte ich an dieser Stelle, noch gar nicht verraten, da dieser Band einer der entscheidenden für das gesamte Erbe der Jedi-Ritter/ die gesamte New Jedi Order ist und so ziemlich alles verändert. Jacen kehrt zurück, die Jedi und die neue Republik erringen einen Sieg auf den ich nicht eingehen will und der New Jedi Order, der neue Jedi-Orden, nimmt das Erbe der Jedi-Ritter an. Ein großartiges Buch, eine großartige Wendung des Schicksals und ein Neuanfang.






