Kundenrezensionen zu 'Der verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars)'
Dieses Buch ist (26. März 2007)
nur ein zwischenteil und bringt die Geschichte nicht entscheidend weider. Die Ereignisse auf Bakura wo ein alter Feind wieder auftauscht (Sri Ruuk) und durch die Hilfe der Pweck besiegt werden kann. Das auch Han Leia und Jaina sowie ihr Freund Jaggd Fel daran beteiligt sind. Ein anderer Teil beschätigt sich mit der Suche na Zonama Sekot vobei auch das nicht ganz Gefahrlos ist da bei den Chiss die Jedi alles andere als beliebt sind zu beginn. Der dritte Teil beschäftigt sich mit den Yuuzhan Vong und dem in ungnade gefallenen Nom Amor der jetzt die Jedi Ketzerei anführt und bei den Beschämten und unzufriedenen immer anhänger findet.unnötige Spannungsverzögerung vor dem Showdown (23. März 2007)
Mein erster Versuch, eine Zusammenfassung des Inhalts dieses sechszehntenTeils zu schreiben, fiel inhaltlich fast identisch zu meiner Rezension des
fünfzehnten Romans des Erbe-der-Jedi-Zyklus "Die Ruinen von Coruscant" aus.
Da wurde mir erst klar, was mich beim Lesen an diesem Buch gestört hat, es
passiert nicht wirklich etwas, die Handlung wird nicht wirklich voran
gebracht, und zwar keinen der drei offenen Handlungsstränge.
Luke, Mara und Jacen durchstöbern noch immer die Archive der Chiss nach
Zonama Sekot, dem geheimnisvollen und verschollenen Planeten. Akribisch
gehen sie Hinweis um Hinweis nach, bis ihnen endlich klar wird, was sie
die ganze Zeit übersehen haben. Wie heiß die neue Spur ist, werden wir
wohl erst im nächsten Teil erfahren. Zur gleichen Zeit gelangen Han, Leia
und Jania nach Bakura. Die Bakuraner sind gerade dabei, sich mit den
P'w'eck, den ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, zu verbünden, um damit
endgültig vor ihren alten Herren sicher zu sein. Doch nicht nur die Ankunft
eines besonderen P'w'eck, dem Keeramak, der alle Kastenfarben trägt und als
gottähnlich gilt, sondern auch das Verschwinden von Premierminister
Cundertool lagehem die Vermutung nahe, daß nicht alles so offensithtlich
ist wie es aussehen soll.
Nom Anor sitzt noch immer im Untergrund Courscants und hält Reden über
die Erlösung der Beschämten durch die Jeedai.
Hätte man dieses und das vergangene Buch dieses Zyklus' auf einen Band
zusammengedampft, wäre sicherlich ein spannenderes Werk entstanden. So hat
man nur das Gefühl, daß das herannahende Ende dieser Reihe nur unnötig
hinausgezögert wird. Es wird nun endlich Zeit für den großen Showdown,
weitere solcher spannungsretardierende Werke sollten dem Leser nicht
zugemutet werden.
Das langweiligste Buch der Serie (13. März 2007)
Im Prinzip passiert hier kaum was. Auf der einen Seite der Galaxis sucht die Gruppe um Meister Skywalker in einer Bibliothek nach einem lebendem Planeten, auf der anderen Seite überlegt der Rest, ob er es gerade mit einer Verschwörung zu tun hat oder nicht. Zu guter Letzt hockt Nom Anor im Untergrund und predigt. Das war es dann auch quasi schon, bis auf die letzten Seiten, wo auch mal was passiert. Deswegen noch zwei Sterne.Die suche geht weiter (27. Juni 2006)
Der verschollene Planet ist wirklich gut. Zwar hatte ich anfangs ein paar Probleme da ich die Bücher um das ssi-ruk imperium nicht gelesen habe aber an sonsten ist das Buch einfach spitze.Rückkehr nach Bakura (17. Mai 2006)
Nachdem sich Luke Skywalker zusammen mit einer Gruppe Jedi und Wissenschaftlern in die unbekannten Regionen begeben hat, um dort nach dem Planeten Zonama Sekot zu suchen, welcher vermutlich den Schlüssel zum Geheimnis der Yuuzhan Vong darstellt, treffen sie auf die Chiss. Von den Chiss nach Csilla eingeladen begeben sich Luke und seine Begleiter dorthin, um dort um die Erlaubnis zu bitten, durch die Unbekannten Regionen reisen zu dürfen.Etwa zur gleichen Zeit gelangen Han Solo und Leia Organa im Millenium Falcon nach Bakura, wo sie daraufhin eine Überraschung erwartet. Nicht nur, dass die Bakuraner die Hilfe der Rebellen ablehnen, aus ihren Schiffen starten auch sogleich Ssi-ruuvi Fighter. Bevor jedoch ein Kampf ausbricht erklärt ihnen der Kommandant der Flotte, General Panib, dass Bakura dabei ist sich mit den P'w'eck zu verbünden. Jene ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, die sich vor geraumer Zeit von ihren einstigen Herren losgesagt haben, streben nun eine Allianz mit den Bakuranern an, um sich dadurch ein für allemal vor den Ssi-ruuk in Sicherheit zu bringen. Doch zunächst soll der Keeramak nach Bakura kommen, ein P'w'eck, der alle Farben aller Kasten an sich trägt und von allen P'w'eck und Ssi-ruuk als gottähnlich verehrt wird. Durch seine Segnung soll das Bündnis erst besiegelt werden. Außerdem stellt sich heraus dass Premierminister Cundertol vor einigen Tagen entführt und die mutmaßliche Entführerin Malinza Thanas (Die Tochter von Gaeriel Captison und Pter Thanas) verhaftet wurde.
Ebenso hält Nom Anor getarnt als Prophet Yu'shaa in den unteren Bereichen vom ehemaligen Coruscant flammende Reden über die baldige Erlösung aller Beschämten durch die Jeedai. Die Zahl seiner Anhänger wächst Tag für Tag und die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Yuuzhan Vong.
Eine Rückkehr nach Bakura und die Rückkehr eines alten Feindes bringt das Ende der Buchreihe nicht unbedingt näher, aber die Ankunft Lukes auf Csilla und Nom Anors Treiben auf Coruscant bereiten bereits den Weg für den kommenden Abschluss der Triologie im nächsten Band. Das elektrisierend spannende Potential des Erbes der Jedi-Ritter kommt nun endlich richtig zur Geltung.
Fazit: Ein letzter Blick zurück, bevor die Story weiter voranschreitet. Dieser Band lässt den Leser richtig spüren, dass Großes bevorsteht.






