Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach dem überragenden Erfolg von Die Gilde der Schwarzen Magier legt die australische Fantasy-Autorin Trudi Canavan nun gleich ihre nächste Trilogie vor. Die Erwartungen sind hoch, doch mit Priester gelingt es Canavan problemlos, an die Qualität ihrer ersten Serie heranzureichen und erneut unter Beweis zu stellen, dass sie derzeit zu den besten Fantasy-Autoren weltweit zählt.Aufgrund ihrer starken magischen Fähigkeiten wird die junge Auraya von den weißen Göttern auserwählt. Fortan gehört sie zum Kreis der Fünf, denen die Götter Unsterblichkeit verliehen haben, damit sie den Menschen ihren Willen offenbaren. Auraya fühlt sich zutiefst geehrt, doch ihre neue Stellung erfordert auch einige Opfer. Am schwersten fällt es ihr, sich von ihrem Jugendfreund Leiard zu trennen, für den sie tiefere Gefühle hegt. Leiard gehört zu den Traumwebern, magische Heiler, die in Nord-Ithania jedoch geächtet sind, weil sie nicht an die weißen Götter glauben.
In der Zwischenzeit braut sich noch weitaus größeres Unheil über dem Land zusammen. Im Süden von Ithania bereiten sich die Pentadrianer, eine Religion von schwarzen Magiern, auf einen Krieg vor, um den weißen Göttern des Nordens ein für allemal ein Ende zu bereiten. Auraya muss die Völker des Nordens vereinen, um gegen die Pentadrianer bestehen zu können. Sie reist deshalb zum Volk der Siyee, zarte geflügelte Wesen, die in dem abgeschiedenen Land Si leben, um sie davon zu überzeugen, eine Allianz mit Nord-Ithania einzugehen.
Etwas mehr als 800 Seiten hat der neue Roman von Trudi Canavan, und doch wird die Geschichte nicht für eine Minute langweilig. Das liegt nicht zuletzt an den komplex gezeichneten Figuren und interessanten Konflikten, die den Leser wie durch Magie an die Seiten fesseln. Die Hauptfigur Auraya weist anfangs zwar einige Parallelen zu Sonea aus Die Gilde der schwarzen Magier auf, entwickelt sich im Laufe des Romans aber zu einer gänzlich eigenständigen Figur. Die unglückliche Liebesbeziehung zwischen ihr und Leiard hält ebenso in Atem wie die wachsende Bedrohung durch die Pentadrianer. Trudi Canavan ist einfach ein Garant für spannend erzählte Abenteuerliteratur -- ein heißer Tipp für alle Fantasyleser! -- Steffi Pritzens
Kundenrezensionen zu 'Priester. Das Zeitalter der Fünf 01.'
......................................... (19. Oktober 2008)
............weiss gar nicht wie ich anfangen soll. 2sterne gabs nur weil trudi's erste trilogie ebenfalls ziemlich schwach losging und dann konnte man nicht mehr mit dem lesen aufhoeren. meine hoffnung geht auch bei diesem buch dahin. ansonsten haette ich das buch laengst in die ecke gelegt. ziemlich langwierig das ganze. von den ueber 800 seiten haette man locker 400 streichen koennen. irgendwie immer das selbe und doch nichts interesantes. also ich hoffe auf besserung im zweiten teil. einige rezensionen machen mir hier ja mut. fuer alle anderen die das buch lesen wollen, viel durchhaltevermoegen wuensche ich.nicht mein geschmack (15. Oktober 2008)
Da ich die Gilde Triologie gelesen habe und diese zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehöhren, habe ich mir die Priester gekauft. Doch leider wurde ich nicht wie ich angenommen sofort mitgerissen, sonder musste mich mühsam durch das Buch arbeiten.Der Schreibstil von Trudi Canavan rettet noch Vieles, aber die Geschichte als solches fand ich nicht berauschend!
Die Liebesgeschichte zwischen Auraya und Leiard find ich nicht ausgearbeitet genug und zu vorhersehbar.
Auch ein Grund warum ich das Buch wahrscheinlich nicht ansprechend fand, ist der, dass es um strengen Glauben geht, ich selbst bin nicht gläubig und finde es für mich nicht direkt nachvollziehbar, was nicht bedeuten soll, dass ich das verurteile!
Für mich nach der Gilde eine herbe Enttäuschung weshalb ich mir den zweiten und drittrn band nicht gekauft habe.
Vergessene Geschichte (6. Oktober 2008)
Ich gestehe,ich habe alle drei Bücher dieser Reihe über die Fünf Götter gelesen - und wieder vergessen. Bücher mit Unterhaltungswert. Mehr nicht.Ganz nett (29. September 2008)
Nachdem ich die Gilde der schwarzen Magier gelesen habe, erwartete ich mir von Trudi Canavans Trilogie das Zeitalter der Fünf genauso viel, wenn nicht noch mehr. Fehlanzeige: Zwar sind die Bücher spannend und flüssig geschrieben, reichen aber bei weitem nicht an die Gilde der schwarzen Magier heran, die ich jedem beigeistert ans Herz lege. Zwar ist Auraya eine starke und interessante Persönlichkeit, ebenso wie Mirar der mir im Laufe der Zeit immer mehr ans Herz wuchs, aber das Buch beginnt etwas langweilig und obwohl man merkt das Leiard ein Geheimnis hat, von dem er selber nichts weiß, zieht sich das Buch hin wie Kaugummi.Alles in allem: recht nett zum lesen, aber ich hätte es mir lieber ausborgen sollen, da ich es seit dem ersten Mal lesen nicht mehr in die Hand genommen habe.
Überhaupt nicht langatmig! (15. September 2008)
Ich war ein wenig überrascht, als ich mein Geschenk auspackte und dieses Buch zum Vorschein kam. Ich las Tolkiens "Herr der Ringe", weil man es gelesen haben muss und ich war ehrlich gesagt nicht so begeistert als ich Trudi Canavans Buch in den Händen hielt, weil Fanatasie eigentlich nicht mein Ding ist. Missmutig fing ich an zu lesen und . . . . . . . ich konnte nicht mehr aufhören. Hätte ich nicht arbeiten müssen, wäre es innerhalb eines Tages mit dem Buch geschehen.Die Protagonisten, sowie Umgebung werden gut beschrieben, nicht zu ausführlich, dass es langweilt, und nicht zu kurz, dass man sich nicht mehr zurecht findet. Sie findet ein gesundes Mittelmaß und das macht das Buch so interessant. Frau Canavan schafft eine mystische Welt, mit Personen, dessen Probleme einem Nahe gehen und einem selbst zum Nachdenken anregen. (Religion, ....etc.)
Sie hat mein Herz für Fantasie entflammt und nach der gesamten Reihe "Das Zeitalter der Fünf" folgt nun für mich die erste Reihe ihrerseits "Die schwarze Gilde der Magier", welche wie ich hoffe ebenfalls so gelungen ist wie die Zweite.
Ich kann nur eins sagen: KAUFEN!!!!





