Kundenrezensionen zu 'Shadow Touch'
zuviel innerer Dialog (15. September 2008)
Obwohl mir der erste Band sehr gut gefallen hat, muss ich sagen, das war hier zuviel des Guten.Ständige Wiederholungen über das frühere Drama der Helden.
Außerdem finde ich es unangenehm wenn beide ständig die Gedanken des anderen lesen können.
Und am Schluss kommen wir wieder auf den Magier zurück? Naja.
Mir hat der erste Teil besser gefallen (2. August 2008)
Mhm.... ich vote quasi total gegen die bisherigen Rezensionen, aber trotzdem wage ich es: also mir persönlich hat der erste Teil wesentlich besser gefallen, konnte hier mit den Figuren nicht allzuviel anfangen und dieses Gefangenhalten und Quälen, tja das war irgendwie nicht mein Ding; will ich nicht so ausführlich und lange lesen, dafür kam mir die Liebesgeschichte viel zu kurz und nicht ausführlich genug.... Werde sicherlich die nachfolgenden Bücher auch lesen, aber hoffe für mich, das die dann wieder anders sindSchatten der Seele (12. Juli 2008)
Schon in "Tiger Eye" spielte Artur Loginov eine kleine Rolle. Er hat die Fähigkeit, allein durch Berührung eines Gegenstandes oder eines Menschen in die Seele zu sehen. Alle guten Dinge oder auch Abgründe werden ihm offenbart. Damit ist er einer der wichtigsten Mitarbeiter der Dirk & Steel Agentur. Aber er sieht die Gefahr nicht kommen und gerät in die Hände eines Konsortiums, das mit paranormalen Menschen Experimente macht.Dort trifft Artur auf Elena Baxter, eine Heilerin, die im verborgenen todkranke Kinder heilt. Ihr erstes Zusammentreffen kostet ihm fast das Leben. Ungeschützt steht er ihr gegenüber, gefangen in Emotionen und Erinnerungen. Nur Elena kann sein sterbendes Gehirn wieder heilen, aber ab diesem Zeitpunkt besteht zwischen ihnen eine geistige Verbindung.
Mit Hilfe von Rictor fliehen Elena und Artur und nehmen auch noch zwei Gestaltwandler mit. Eine abenteuerliche Flucht durch Russland beginnt für dieses ungleiche Vierergespann.
Und wie immer ist es so, dass wir alle die leidenden Helden lieben. Artur ist eine verlorene Seele, der bevor er bei Dirk & Steel angefangen hat, für die russische Mafia arbeitete. Bei ihrer Flucht holt ihn die Vergangenheit wieder ein und er hat Angst Elena seine dunklen Geheimnisse zu offenbaren. Trotz allem erweist er sich als starker Chara und versucht der kleinen Gruppe Flüchtender einen Weg nach Hause zu ebenen.
Ihm gegenüber steht Elena, die kein kleines Dummchen ist und mit ihrem hin und wieder losen Mundwerk auch die schwierigsten Situationen meistert.
In diesem 2. Teil ist der Autorin ein emotionsgeladenes Meisterwerk gelungen, das einen von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hielt; Dinge über Dirk & Steel offenbarte, die in "Tiger Eye" angesprochen wurden. Man trifft alte Charaktere wieder. Zum Beispiel Dean, der auch in brenzligen Situationen immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.
Ich hoffe, dass der Verlag schnell an der nächsten Übersetzung arbeitet, denn die Jungs von Dirk & Steel sind es wert an dieser Serie dran zu bleiben.
besser als der erste Teil (19. Juni 2008)
Marjorie M. Liu ist mit dem 2. Teil der Dirk& Steele Serie ein wirklich toller Roman gelungen.Ich finde ihn fesselnder als den ersten und habe ihn an 2 Tagen durchgelesen.
Ich fand die Beziehung die, die Hauptcharaktere im Laufe der Zeit eingehen einfach fantastisch. ob wohl ich finde das z.b. der Text auf der Rückseite nicht grade zum lesen einläd.
Also lieber auf die Rezensionen verlessen. Ich empfehle es nur zum Kauf
Geht wahrhaft unter die Haut (12. Juni 2008)
Dieses Buch war ein Zufallskauf, den ich nicht bereue.Ich mag "Helden", die keine stahlende Rüstung tragen und Romanzen, wo ein Blick mehr wert ist,als die Welt. Shadow Touch ist die perfekte Verbidung.
Die Geschichte wechselt gekonnt zwischen Mystery (Gedankenleser, Gestaltwandler...) und Thriller (Gekiddnappt von der "Organisation", Flucht...), zwischendurch gibt es eine Prise echte Liebe. Atur und Elena funktionieren einfach zusammen.
Ich habe nicht gewußt, dass es sich um eine Reihe handelt und freue mich schon auf die anderen Bücher :o)



