Kundenrezensionen zu 'Die Legende vom Dunkelelf. Der König der Orks'
Meisterstreich (19. August 2008)
Ich finde Ra.Salvatore ist diese buch wirklich gelungen....es ist zwar nicht so action geladen und kampfdetailiert wie die vorgänger das stimmt schon, aber wenn man ehrlich ist wär das auch gar nicht sinnvoll in diesem buch... weil dieses buch irgendwie Die politik wieder spiegeln soll, und das anderes Aussehen meist vorurteile sind da in jedem etwas gutes steckt oder stecken kann... es ist mal was anderes aber dennoch ein meisterwerk in meinen augen, ich bin schon auf den nächsten teil gespannt...
für fans auf jeden fall ein must have... neueinsteiger sollten eher bei früheren Büchern einsteigen...
Unausgegoren (10. August 2008)
Das Wichtigste zuerst: Dieser neue Band von R.A. Salvatore über die Abenteuer von Drizzt Do'Urden und seinen Freunden ist definitiv nichts für Einsteiger.Fans der vergessenen Welten treffen auf den ersten Band der neuen Trilogie, der sich nahtlos an die Geschehnisse in "Die Rückkehr des Dunkelelf" anschließt. Der Orginaltitel der Trilogie "Transitions" (Übergang) läßt zusammen mit dem Prolog bereits Befremdendes ahnen: Es gibt auch gute Orks!
Das ausgerechnet Obould Todespfeil, den Salvatore in immerhin drei Bänden zur Inkarnation des Bösen gemacht hat, diese Wandlung zum Positiven vollzieht, spiegelt das Dilemma des vorliegenden Buches wieder.
Die ganze Geschichte wirkt unausgereift. Das Niveau früherer Bände wird nicht erreicht.
Selbst Salvatores ureigenste Stärke, die furiose Schilderung von Gefechts- und Kampfszenen, kommt hier nicht wie gewohnt zur Geltung. Vielmehr wirken sie aufgesetzt und nicht in die schwache Story integriert.
Die vielen Handlungsstränge greifen nicht wie gewohnt ineinander und wirken unfertig (wie etwa Bruenors Suche nach der versunkenen Zwergenstadt). Andere Aspekte werden nur kurz angerissen (Wulfgars Weg, Nesme) und verschwinden in der Versenkung.
Insgesamt also eine eher schwache Geschichte. Dennoch natürlich ein klarer Kauf für alle Fans, die jedoch nicht zuviel erwarten sollten.

