Kundenrezensionen zu 'Die Blutritter'
Ein guter historischer Roman (6. September 2008)
Obwohl ich nicht viele historische Romane lese, hat mich dieser wirklich festgehalten.... ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht und habe bis spät in die Nacht noch mit meiner Minifunzel von Bettlampe über dem Buch gehockt und Seite für Seite verschlungen....Ein Toller Roman... mit hoffentlich ebenso spannender Fortsetzung
tolle Fortsetzung (24. August 2008)
des ersten Bandes die Blutschrift.In der Blutritter geht es wieder um den Tempelritter Will Campell, das heilige Lande, die Intrigen am Hofe der Mamelucken, hohe Ziele, Freundschaft und die verbotene Liebe zu Elwen.
Ein wirklich großartiger historischer Epos und den dritten Teil habe ich mir bereits vorbestellt.
Fortsetzung von "Die Blutschrift" - mäßig spannend (18. Mai 2008)
Es sind zwei Jahre vergangen und Will Campbell wurde innerhalb des Templer Ordens in die geheime Bruderschaft der Anima Templi eingeführt. Auch Elwen ist mittlerweile in Akkon und verdient sich ihren Lebensunterhalt als Gehilfin eines reichen venezianischen Kaufmanns.Eine Gruppe skrupelloser Kaufleute will den Waffenstillstandsvertrag mit Sultan Baybars brechen, damit die Geschäfte wieder besser laufen. Garin taucht ebenfalls wieder in Akkon auf, da er im Auftrag von König Edward Geldmittel beschaffen soll. Will und die geheime Bruderschaft arbeiten mit einem Vertrauten von Sultan Baybars zusammen daran den Plan der Kaufleute das Heiligtum Mekka zu schänden, zu vereiteln.
Der Schreibstil ist gut, aber der Inhalt nicht. Die Story plätschert zwischen unglaubwürdigen Begebenheiten und haarsträubenden Verhaltensweisen dahin. Interessanter als das Schicksal Will/Elwen/Garin war eigentlich Sultan Baybars und Kalawun.
Eine Fortsetzung (29. März 2008)
wie man es leider alzu häufig erlebt. Für mich behält es zwar die Stärke des ersten Bandes, die beiden verschiedenen Sichtweisen bei, allerdings verlieren Sie hier auch schnell an ihrer Bedeutung und nähern sich immer weiter aneinander an. Dieses bleibt jedoch aus der Geschichte her schlüssig. Auch vom historischen Kontext bleibt dieses Buch erstaunlich genau. Aber........., die Geschichte wirkt doch stark konstruiert. Es fehlt die Leichtigkeit wie beim ersten Band.Was mir desweitern unangenehm auffiel und da bin ich echt froh, dass diese Buch von einer Autorin geschrieben wurde, ist, dass die Heldin weit unterhalb der grenze die man noch Naiv nennen kann angesiedelt ist. Die arme Frau musste dafür herhalten wenn ein logischer Konstrukt nicht mehr machbar war, was dem sonstigen (starken) Karakter dieser Frau absolut entgegen steht. Warum?
Trotzdem werde ich wohl auch das dritte Buch lesen.
...irgendwie schon lesenswert... (27. März 2008)
Hallo...nachdem ich den erste Teil gelesen hatte...und immer gewartet habe...wann passiert den nun etwas...dachte ich...den zweiten Teil muß ich auch lesen...ob es sich gelohnt hat...??
Fazit...genau wie beim ersten Teil...nicht schlecht aber auch nicht sehr gut...

