Kinder lernen aus den Folgen: Wie man sich Schimpfen und Strafen sparen kann

Verkaufsrang: 716 (Bücher)
Autor: Rudolf Dreikurs
Autor: Loren Grey
Broschiert
EAN: 9783451059025
Auflage: 1
ISBN: 3451059029
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ListPrice:
Seitenzahl: 144
Erscheinungsdatum: April 2008
Verlag: Herder, Freiburg
von: Hans Schmidthüs (Übersetzer)
Preis: EUR 8,95

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Kundenrezensionen zu 'Kinder lernen aus den Folgen: Wie man sich Schimpfen und Strafen sparen kann'

Erziehung? (12. August 2008)

Diese Buch ist in der Theorie vielleicht richtig, aber nicht immer auf alle Kinder gleich anzuwenden, ich bin eher für eine Bestimmte und aber auch gefühlvolle und grenzensetztende Beziehung zu meinem Kind.

Was für einen Unfug!!!! (18. Juli 2008)

Ich halte von dem Buch überhaupt nichts! Einerseits sagt der Titel, daß man sich Strafen sparen kann, anderseits beschreibt das Buch, daß man Kinder, welche morgens nicht mit Ihrer Zeit klar kommen, ihre Zeit selbst einteilen sollen, damit sie dann spüren wie es ist zu spät zur Schule zu kommen um dort dann zur Verantwortung ("Strafe") gezogen werden. Ja, also was denn nu? Strafe von zu Hause NEIN von der Schule aber JA???!??!!???

Außerdem bin ich der Meinung, daß Kinder sehr wohl ihre Grenzen gesteckt bekommen müssen und man sie nicht alles entscheiden lassen sollte. Sicherlich sollten sie, ab einem gewissen Alter, selbst entscheiden, was sie auf dem Brot haben möchten, aber bestimmt nicht, ob und wann es Frühstück, Mittag und Abendbrot gibt.

Ich kann dieses Buch leider nicht empfehlen, es sei denn, man hat die Einstellung, daß Kinder auf der selben Stufe stehen wie Eltern und die Kinder ein Mitspracherecht in ALLEM haben.

Da kann ich das Buch von Katharina Saalfrank "Die Super Nanny" viel besser empfehlen. Auch wenn die Fernsehserie mehr auf Einschaltquote setzt, finde ich den Ratgeber von ihr weitaus sinnvoller als dieses Buch!

Kurzzusammenfassung (28. Juni 2008)

Ich war leider entäuscht von dem Buch. Es ist im Grund eine Kurzzusammenfassung von " Kinder fordern uns heraus", die ich schon kannte.

So ein Unsinn (28. Mai 2008)

Ich - Mutter dreier Kinder (12,10,7) - halte die Theorie für blanken Unsinn. Kinder brauchen definitiv klare Grenzen und Konsequenzen für Übertretungen. Dabei muss die Erziehung aber immer sehr liebevoll und warmherzig bleiben, das halte ich für genauso wichtig. Dass dies bei jüngeren Kinder anders laufen muss als bei älteren, ist einleuchtend, doch im Prinzip sind ruhige Erklärungen mit passenden Strafen(bzw. der Ankündigung derselben, meist reicht dies) nach der Kleinstkindphase absolut notwendig. Alles andere wäre, vor allem bei älteren Kindern, wirklich realitätsfremd. Natürlich kommt es immer auf das richtige Maß an, ich würde daher lieber von Konsequenzen als von Strafen sprechen. Man kann einem 10jährigen zig mal erklären, dass er bitte die Ställe der Meerschweinchen reinigen soll, trotzdem wird er - meist jedenfalls - versuchen, sich solchen und ähnlichen Pflichten zu entziehen. Wenn er abends zwischen 8 und 23 Uhr 100 mal wieder das Licht anschaltet und nicht akzeptieren will, dass regelmässige Schlafenszeiten einen Sinn haben, wird man auch irgednwann mit Konsequenzen arbeiten müssen. Und eine 12jährige Pubertistin wird auch nach vielen ruhigen Gesprächen und Erklärungen zu heftigen Übertretungen neigen und diese auch umsetzen, wenn keine Konsequenzen angedroht bzw. umgesetzt werden. Ich finde, Kinder brauchen ganz klare Grenzen, sehen diese selbst aber anders, was ja logisch ist, aber dem Zusammenleben in der Gesellschaft nicht dienlich. Es muss auch, im Gegenteil, ganz klar sein, dass Kinder den Erwachsenen NICHT gleichberechtigt sind. Was passiert, wenn Eltern dies ignorieren, ob aus Überzeugung oder aus Ignoranz, sehe ich in den Klassen meiner Kinder: Viele, sehr viele Schüler haben null Respekt vor Lehrern und Mitschülern, sind aggressiv, zerstörerisch, ihr Selbstbewusstsein macht auch vor den Rechten der Mitschüler keinen Halt. Sie können Grenzen nicht akzeptieren. Ich halte diese Welle in der deutschen Pädagogik, die den Kindern eine Erkenntnisfähigkeit zugesteht, die manche Erwachsene nicht haben, für völlig erratisch und falsch. Dies zeigt sich jedoch erst später, meist erst in der Pubertät. Deswegen leider nur 2 Punkte für das Buch.

Sammelsurium (4. Mai 2008)

Ein Buch das mit dem Umschlag Erwartungen setzt, die es keineswegs erfüllt.Für den Laien fade geschrieben.Als Fachliteratur auch nicht zu empfehlen da der Experte nichts Neues drinn findet.Schade!!

dkb.de

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