Kundenrezensionen zu 'Die hohe Schule der Fotografie'
Lesenswert (26. November 2008)
Dieses Buch mag schon ein etwas Älteres sein, besonders weil in dem Buch Fotoapparate beschrieben werden, die heute fast niemand mehr verwendet. Aber dieses Buch vermittelt eine grundsolide Einführung in die Fotografie.Zu erwähnen wäre noch, dass sich dieses Buch nicht an absolute Anfänger richtet. Ein Anfänger wäre sehr schnell überfordert von diesem Buch.
Alle die schon etwas fortgeschritten sind auf diesem Gebiet, können mit diesem Buch noch was dazu lernen.
Empfehlenswert.
Worauf es bei einem guten Foto ankommt (4. September 2008)
Ich habe als Einsteiger in die DSLR Fotographie dieses Buch gelesen. Es hat mir sehr viele gute Anregungen gegeben. Kurz und bündig wird erklärt, wie man gute Fotos (unabhängig von der verwendeten Kamera) machen kann. Meine Fotos sind nach Lektüre dieses Buches deutlich besser geworden. Fachlich ist an dem Buch nichts auszusetzen.Auch verschiedene Kameratypen und Filmtypen werden vorgestellt, und zumindest für den Amateurfotografen ist dieser Teil hoffnungslos veraltet. Kein Mensch wird gezwungen diesen Teil des Buches zu lesen. Da die meisten Fachbücher Teile enthalten, die nicht für alle Leser von Interesse sind, verstehe ich die Kritik zu diesem Punkt nicht.
Wer gute Fotos machen will (egal ob mit dem Handy, DSLR, SLR, etc.), sollte dieses Buch lesen. Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. Wer ein erweitertes Kamerahandbuch benötigt, der wird mit diesem Buch nichts anfangen können.
Hier wird Bildgestaltung erklärt! (18. März 2007)
In diesem Buch geht es weniger um technische Details, diese werden vorausgesetzt. Das Buch basiert nur auf analoger Fotografie, siehe Erscheinungsdatum. ABER, die vielfältigen Möglichkeiten der Bildgestaltung werden sehr gut am Beispiel erklärt (Licht, Belichtung, Tiefenschärfe, Bildkomposition usw).Wer mehr sucht als technische Spielerei, sollte sich dieses Buch zulegen!
Standardwerk (4. Juli 2006)
"Die hohe Schule der Fotografie" vermittelt die Grundlagen der Fotografie ohne grosses Brimborium. Ein Standardwerk, welches in die Bibliothek jedes ambitionierten Fotografen gehört.Obschon die Qualität der Bilder nicht mehr dem heutigen Stand entspricht, ergänzen die Bilder den Text auf eine Ideal Art und Weise: Einfach, klar und verständlich.
DAS Standardwerk für anspruchsvolle Fotografie (14. April 2005)
Wer behauptet Feiningers Buch ist überholt, der hat Feininger nicht verstanden! Sicherlich sind seine technischen Hinweise meist nicht mehr zeitgemäß, aber das was das Buch wertvoll macht sind auch nicht technische, sondern gestalterische und theoretische Hinweise, sowie seine Ratschläge zur Herangehensweise an eine fotografische Aufgabe. Und schlechte Fotos kann man sowohl mit einer Rolleiflex aus den 50er Jahren als auch mit einer modernen Digitalkamera machen, aber eben auch Gute! Wer nun der Fotoindustrie Glauben schenkt, die uns mitteilen will, dass die neuesten Kameras gute Bilder ohne zutun des Fotografen machen, dem rate ich von diesem Buch ab. Wer aber den Anspruch hat Fotos zu machen, in denen mehr steckt als nur Oberfläche, dem sei es empfohlen. Ich persönlich, mittlerweile erfolgreicher Berufsfotograf, habe Andreas Feininger und seinem Buch sehr viel zu verdanken.Zum Schluss sei noch angemerkt, dass die Hohe Schule der Fotografie kein Anfängerbuch ist, aber auch für die hat Feininger eines.



