Kundenrezensionen zu 'Warhammer 40,000 - Eisenhorn: Malleus'
100 Jahre später (27. Juni 2008)
Das Buch fesselt einen von der ersten Seite an. Spannung, action ( die jedoch nie übertrieben eingesetzt wird )und natürlich Gregors einzigartiger "Humor". Auch gibts es ein wiedersehen mit allen alten bekannten, mal ein schönes, mal ein schlechtes. Wieder nimmt uns Mister Abnett auf eine Reise tief in das "innere" des Imperiums mit, und zeigt den ständigen Machtkampf der einzelnen Fraktionen innerhalb des Imperiums sehr gut.Lange Rede, kurzer Sinn : Ein tolles Buch was die Geschichte um Eisenhorn wirklich sehr gut weiterführt und dem Leser erst wieder gehen läst wenn man die letzte Seite gelesen hat.
Aber noch ganz kurz ein kleiner Punkt der Kritik (ohne jetzt zuviel zu sagen : Einen Warlord Titan kann man bei besten willen nicht so einfach zerstören wie hier beschrieben ;)
Inquisition gegen Inquisition (10. Juni 2008)
Gregor Eishorn ist zurück.Das Buch spielt ca. 100 Jahre nach der Glaw-Verschwörung [Eisenhorn: Xenos]. Die Handlung erstreckt sich vom Prolog bis zum Epilog über einen Zeitraum von 8 Jahren.
Im Zentrum des Buches steht die Konfrontation Eisenhorns mit seinem alten Gegner Cherubael. Eisenhorn wird nach einem Massaker auf Thracian Primaris der Ketzerei beschuldigt. Auf seiner Flucht wird er dadurch kurzzeitig (?) zum 'Radikalen', während er versucht, den Hintergrund des Massakers aufzuklären.
Das erste Drittel des Buches ist spannend und mitreißend. Danach wird es aber langweiliger und vorsehbarer. Erst die letzten dreißig Seiten bringen dann wieder überraschende Wendungen und die Aufklärung dunkler Stellen.
An manchen Stellen wirkt die Geschichte etwas künstlich aufgeblasen. Trotzdem ließt sich das Buch schnell und flüssig.
Insgesamt ein würdiger Nachfolger von 'Xenos'.
Zuletzt noch eine Schweigeminute für den größten aller Inquisitoren, Commodus Voke.

