Vampirherz: Black Dagger 08

Verkaufsrang: 619 (Bücher)
Autor: J. R. Ward
Broschiert
EAN: 9783453532922
ISBN: 3453532929
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Seitenzahl: 301
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Verlag: Heyne
von: Astrid Finke (Übersetzer)
Preis: EUR 7,00

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Kundenrezensionen zu 'Vampirherz: Black Dagger 08'

J.R. Ward in Bestform - sexy, mystisch und spannend!!! (12. November 2008)

"Vampirherz", der mittlerweile schon 8. Teil der bekannten Black-Dagger-Reihe der Erfolgsautorin J.R. Ward, ist einmal wieder ein absoluter Lesegenuss. Das Buch wurde von mir innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen, da es heiß ersehnt erwartet wurde. Wieder einmal muss ich bemängeln, dass die Teile im deutschen aufgeteilt werden und so jedes Mal meine Geduld auf die Probe gestellt wird.

Dieses Buch behandelt wie bereits "Menschenkind" die Liebesgeschichte der Vampirin Marissa, die zum vampirischen Adel gehört und der Ex-Cop Butch O'Neal, der durch Zufall zu der Bruderschaft gestoßen ist. Im dazugehörigen ersten Teil wurde Butch von den feindlichen Lessern gefangen genommen, gefoltert und ihm wurde ein Teil von Omega, dem Herrn der Lesser, implantiert. Die Bruderschaft konnte ihn glücklicherweise retten und ihn einer schwierigen Operation wurde ihm von Havers, dem Bruder von Marissa, der bösartige Teil herausoperiert. In dieser brenzligen Situation haben Marissa und Butch dann auch endlich zusammengefunden, doch die augenscheinlich unüberwindbare Hürde Unsterbliche und Sterblicher, Vampirin und Mensch - machte beide zu schaffen. So sah es am Ende von "Menschenkind" aus als ob Marissa und Butch nun doch nicht zusammen leben könnten.
In "Vampirherz" sucht Butch verzweifelt eine Möglichkeit zu finden, ein Leben mit Marissa zu führen trotz aller Unwegsamkeiten. Er möchte sie nähren können und nicht irgendwann sterben und sie alleine zurückzulassen. Ebenso kämpfen beide um die Anerkennung ihrer Liebe. Die Situation scheint ausweglos bis die Bruderschaft eine Lösung zu finden scheint.

Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, man kann es sich eventuell als treuer Fan der Black-Dagger-Reihe bereits denken. In diesem Buch steht ganz klar die Liebesgeschichte der beiden im Vordergrund. Ebenso die tiefe Freundschaft von Butch und Vishous, die teilweise doch schon sehr befremdlich intim wirkt. Die gegnerischen Lesser erscheinen in diesem Roman eher nebensächlich.
Mir hat das Buch wie alle anderen der Reihe sehr gut gefallen. J. R. Ward hat einen sehr mitreißenden Schreibstil und eine sehr schöne, bildhafte Sprache - alles in allem zeigt sie mal wieder eine Bestleistung mit diesem Werk. Auf die Geschichte von Marissa und Butch habe ich mich schon fast am meisten gefreut, weil ich gespannt war wie es mit dem Mensch und der Vampirin weitergeht.

Ich kann den Lesern nur viel Spaß wünschen und hoffe Ihnen gefällt "Vampirherz" ebenso gut wie mir. Daher kann ich nur 5 von 5 Sternen geben!

einfach super!!! (8. November 2008)

das ist bis jetzt der beste und spannenste teil der black dagger serie den ich je gelesen habe, obwohl mir alle super gut gefallen haben. man muss davon einfach süchtig werden. ich bin schon rießig auf band 9 gespannt und kann es kaum noch erwarten.

Suchtgefahr (8. November 2008)

Bei diesen Büchern und Männer besteht einfach nur Suchtgefahr. Ich wollt es in Ruhe und mit Gebuss lesen. Aber leider kam das Päckchen, ich öffnete es und vertiefte mich in die Lektüre und las bis zum Ende durch, konnte einfach nicht aufhören. Oh Mann, zum Glück habe ich diese beiden Teile zusammen gekauft und mußte nicht ewig auf den 2. Teil des Buches warten.

In diesen beiden Teilen (7. und 8. Band) geht es um Marissa und Butch. Marissa als Vampir und Butch als Mensch. Es ist immer wieder erstaunlich, was man alles erfinden kann und die Geschichte um Butch ist einfach unglaublich, unvorhersehbar und schön. Es geht nicht bloß um die eine Sache der Welt, sondern der Überlebenskampf wird nicht vergessen. Ehrlich gesagt mag ich Marissa nicht so arg, den ihre Art empfinde ich als nicht einfach. Das macht aber Butch und seine Beziehung zu Vishous wieder wett. Im Allgemeinen finde ich es sehr gut, wie auf die Beziehung eingegangen wird und wie sie dargestellt wird. Auch die Namen passen gut: Trayhener - geliebter Freund. Es sind eben echte Männer, die auch mal weinen, einfach nur herrlich.

Über den Inhalt möchte ich nichts erzählen, denn das müßt ihr einfach selber lesen. Ich kann eins sagen, Happy End ist sicher. Aber alles andere einfach nur lesenwert.

Erstmalig nicht mehr ganz so toll (7. November 2008)

Ich habe wie die meisten hier alle Teile von J.R. Wards Black-Dagger-Reihe verschlungen und deswegen war ich um so glücklicher, als ich den neusten Streich endlich in der Hand hielt und dann noch früher, als erwartet! Endlich ging es weiter mit Butch und Marissa. Die erste Geschichte zwischen einem Normalo und einer Vampirdame. Und nun das...

Meine Wertung ist deutlich unter dem allgemeinen Durchschnitt der Bewertungen hier einzuordnen- also unter fünf Sternen. "Vampirherz" ist keinesfalls ein schlechtes Buch. Aber so überragend gut wie die anderen Teile war es nicht. Was mir hier erheblich missfällt, ist die Entwicklung von Butch. Der Bulle war bisher der einzige unter den Black Daggers, der noch den Hauch von was Normalen hatte. Er war ein Mensch und bis auf er selbst und sein Minderwertigkeitskomplex konnte jeder gut damit leben. Und plötzlich stellt sich raus, dass Butch doch irgendwie einen Vampir in sich trägt und kurze Zeit später auch zu solch einem mutiert. Da hat es sich die Autorin meines Erachtens viel zu einfach gemacht. Warum muss jegliche Individualität einem 2-Meter Muskelberg mit dem Kreuz eines Kleiderschrankes weichen? Und wie eine andere Rezensentin schon ganz richtig angemerkt hat: Alles, was vorher schon riesig war, wird noch riesiger... und Frau findet es natürlich ganz toll!?! Ich war wirklich enttäuscht. Man hat hier versucht, es allen recht zu machen. Der Buhmann und Scherzkeks O'Neal darf nun auch mit den großen Männern mitkämpfen und außerdem ist er ja noch der "Zerstörer". Und das Butch dann auch noch von Wrath abstammt, hat dann irgendwie noch zu dem ganzen Elend dazu gepasst und mich nicht weiter überrascht.

Aber es gibt natürlich auch positive Entwicklungen. Marissa und Butch finden endlich zueinander und auch die Erotik wird weitergestrickt. Zwar wird mir Marissa viel zu schnell viel zu routiniert, aber ich habe die ganz "speziellen" Szenen trotzdem gerne gelesen.
Neben der Hauptgeschichte erfährt der Leser aber auch neues über Vishous, Rehvenge und John. Besonders Letzter entwickelt sich ja stetig fort und ich bin schon riesig gespannt auf seine Transition. Zukünftig wäre vielleicht eine etwas geordnete und ernstzunehmende Gegenwehr wünschenswert, denn mal ehrlich, bei dem Haufen von Lessern wundert es mich stellenweise wirklich, wie die überhaupt so lange bestehen können.

Schlussendlich, ist das Buch für jeden J.R.Ward Fan natürlich wieder ein Pflichtkauf, aber man muss ja trotzdem nicht alles so hinnehmen als Konsument, deswegen gibt es von mir dieses Mal nur drei Sterne. Viele Rezensenten werden das sicherlich ganz anders sehen, aber Geschmäcker sich verschieden. Die Entwicklung einiger Personen gefällt mir wie gesagt gar nicht, insbesondere Butch, aber auch Marissa. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Ich freue mich trotzdem auf den nächsten Teil und hoffe inständig, dass Ward auf dem Teppich bleibt und dort weitermacht, wo es mit Zsadist aufhörte.

Nicht der beste, aber gut! (30. Oktober 2008)

Ich fand die Black Dagger Reihe von Anfang an super, nach diesem, nun achten Teil, muss ich aber sagen das mir die Geschichte von Bella und Zsadist, bis jetzt immernoch am besten gefallen hat.
Marissa ist meiner Meinung nach nicht so gut dargestellt worden wie die anderen Akteure in diesem Buch. Ehrlich gesagt, verlor ich fast die Lust am Lesen, wenn Marissa mal wieder ihrer Wehleidigkeit nachging. Natürlich war sie nicht immer so, an manchen Stellen war es auch ok. Aber für mich war sie nicht wie eine Frau die langsam zu sich selbst findet ich hatte eher den Eindruck sie sei, sagen wir mal, unpassend.
Die Geschichte um John dagegen hat mich sehr interessiert, aber man bekam ja mal wieder nur ein Paar Brocken, obwohl einigen bestimmt klar ist wer John ist. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht.
Mir ist aufgefallen das wir nun wieder in der Vergangenheit liegen, denn in dem 6. Teil wurde ja etwas in die Zukunft vorrausgesehen, aber ich hätte mir auch nicht vorstellen können, das plötzlich so viel Zeit vergangen sein sollte. Zum Ende nur so viel: Ich glaube fast jeder hat seid dem 6. aber mindestens 7. Teil damit gerechnet. :)

Vorallem finde ich es Schade das die nächsten Teile gleich von Vishous handeln, ich finde bei ihm hätte man die Geschichte noch etwas länger herauszögern sollen. Es spannender machen. Aber ich denke unsere liebe Autorin, weiß ganz genau was sie macht und hat sich bestimmt etwas dabei gedacht. Alles in allem ist dieses Buch wieder einmal gelungen, meiner Ansicht nach nicht ganz so gut wie der Rest, aber dennoch eben ein Black-Dagger-Teil! Ich freue mich schon darauf zu erfahren wie es weitergeht!

dkb.de

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