Kundenrezensionen zu 'XXX 30 Porno-Stars im Porträt'
Porträt (8. November 2008)
witzig gemachte Angezogen/Nacktbilder von "Stars" mit Biografie und Geschichte - durchaus interessante Einblicke ins BusinessBilder sprechen eine deutlichere Sprache (3. April 2007)
Das Konzept des Buches ist überzeugend: Pornostars werden bekleidet und unbekleidet in einer ähnlichen Pose abgelichtet. Der Betrachter gerät beim Ansehen der Bilder in eine Irritation, weil die Nackheit eine andere Bedeutung bekommt: Wer unbekleidet ist, muss nicht nackt sein. Vielmehr scheint es so, dass die Erfahrung, seinen Körper ständig nackt und in eindeutiger Intention zu präsentieren, auch die Ausstrahlung verändert. Intimität muss dann in einer anderen Weise geschützt werden oder verschwindet gar. Die Bilder hätten gereicht. Doch aus welchen Gründen auch immer meinte der Herausgeber, den Bildern noch Texte beigeben zu müssen. Die biografischen Eröffnungen der Pornostars sind fast alle gleich und tragen nichts zur Erklärung bei. Interviews und längere Statements sind platt und wenig aufschlussreich. Die einzige Ausnahme ist das Gespräch über de Sade. Alle anderen Beiträge erscheinen als ein schlechter Versuch, Pornografie moralisch zu rechtfertigen.Fazit: Bilder sprechen eine deutlichere Sprache und die Moral kann man dann dem Betrachter überlassen.
Es gibt bessere Bücher (6. August 2006)
Ich habe mir dieses Buch bestellt, weil ich davon angetan war und wissen wollte was drin steht wegen der spannenden Beschreibung auf mehreren Internetseiten. Ich finde das Buch schlicht weg langweilig außer ein paar Texte. Die Bilder sind aber klasse. Desahlb 3 SterneAuf"regende" Bilder (9. Juli 2006)
Was für ein ausergewöhnlich gut gemachtes Buch rund um das Thema Pornografie. Und das beste daran: Zwar gibt es Stars und Starlets der amerikanischen Pornobranche nackt zu sehen, aber ohne jede Anzüglichkeit. Jeder "nackten Tatsache" ist ein Foto in Kleidung gegenüber gestellt. Einer der Kunstgriffe dabei: die Protagonisten sind dabei jeweils in der gleichen Pose abgelichtet. "Einer der Kunstgriffe" weil es noch viel mehr in und an den wunderbaren Fotos zu entdecken gibt.Der winzigkleine Punktabzug gilt den bisweilen mißlungenen Begleittexten bekannter Personen wie Lou Reed und JT Leroy sowie den nicht immer glaubbwürdigen Kurzbiografien der Darsteller im hinteren Teil des Buches. Hierbei hätte ich mir die gleiche Ehrlichkeit wie bei den Fotos gewünscht. Oder zumindest eine weniger auffällige PR in eigener Sache.




