Kundenrezensionen zu 'Die Journalistin: Erotischer Roman'
Klasse! (20. August 2008)
Ich habe dieses Buch gewählt, da ich durch die Rezensionen und der Beschreibung neugierig wurde. Ich erwartete genau das was ich bekam:Das war schon mehr als erotisch. Eigentlich eher pornografisch. Nicht romantisch; einfach nur Sex, Sex und wieder Sex. Die Story an sich ist mau, aber wenn man einen ernsthaften Thriller lesen will ist man natürlich mit Grisham etc. besser bedient. ;) Manko war für mich ein wenig die Hauptfigur. Ich denke die Intention war: Anna sollte als gewiefte und abgeklärte Reporterin dargestellt werden..im Endeffekt empfand ich sie jedoch als etwas naiv bzw. schon fast dumm. Also eher nicht gelungen.
Also Alles in Allem gefiel es mir aber trotz ein paar Schwächen sehr gut. Und Einschlaflektüre ist das definitiv nicht. ;)
spannend und erotisch (8. Juni 2008)
Dieses Buch ist durchweg spannend und gleichzeitig erotisch. Es ist mir schwer gefallen, das Buch wegzulegen, aber irgendwann mal muß man doch schlafen. In der Handlung hebt es sich von der Masse ab. Von der Thematik hat es aktuelle Qualität und kann nicht als futuristisch angesehen werden. Es bleibt durchgehend turbulent und endet teils mit unerwartetem Ausgang, happy end garantiert.Als Einschlafhilfe ok, ansonsten sehr mäßig... (7. Juni 2008)
Selbstverständlich gibt es auch gute erotsche Romanzen, die sich zu lesen lohnen: Daria Charon, Nalini Singh, Patricia Amber etc.Diese hier gehört leider nicht dazu und ich glaube nicht, daß das an der Übersetzung liegt - vorhersehbarer Plot, unglaubwürdige Figuren und Handlung, schwache Sprache...es gibt aber auch noch Schwächeres, deshalb 2 Sterne
Überraschend gut. (21. Mai 2008)
Ein wirklich gelungener Erotikroman, dem ich jeden empfehlen möchte. Die Erotik trieft aus den Zeilen, die Figuren sind sympathisch und die Handlung ist spannend. Die Reporterin Anna witterte eine große Story in einem mysteriösen Institut. Undercover schleust sie sich ein und findet dort Sex - Sex - Sex. Die Erotikszenen sind deftig und ranken sich um Dominanz und Unterwerfung und Veuyorismus. Der Anstaltsleiter bleibt geheimnisvoll bis zum Schluss. Anna läuft immer wieder Gefahr, entdeckt zu werden, aber sie beißt sich durch.Ich werde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen.
Sinnlichkeit pur! (13. April 2008)
Dieser Roman war Sinnlichkeit pur!Zoe LeVerdier hat es blendend verstanden, mich mit ihrem niveauvollen, hocherotischen Schreibstil in die Geschichte zu entführen. Und da ich selbst auch schreibe, weiß ich, wie sehr man sich über jede Art von Lob freut, vor allem aber wie sehr es einen freut, wenn man es geschafft hat, den Leser in die Welt des Schriftstellers eintauchen zu lassen...;-)Hoffe, ich erreiche das mit 'Mariposa' und 'Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna' auch... ... Auch hatte ich immer das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Ich konnte LeVerdiers Romanfiguren teilweise richtiggehend spüren. Sie haben mich einfach in deren Welt hineingerissen. Es war wie ein starker Sog! Ein großes Kompliment an die Schriftstellerin! Sie hat mich bis zum Schluss mit ihrer spannenden Erzählweise zu unterhalten gewusst. Ein erotischer Roman mit sehr viel Niveau, das muss ich schon sagen. Ich hoffe, Zoe LeVerdier wird noch viele, viele Bücher schreiben, denn sie entreißt einen mit einer Leichtigkeit in ihre fantastische Story. Gekonnt schafft sie es mit derselben Leichtigkeit, vor allem aber mit ihrer lebendigen Schreibweise, den Leser - wie gesagt - die Romanfiguren "fühlen" zu lassen.
"Die Journalistin" kann ich jedem ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen. Ein wirklicher Hochgenuss! Und wer sich selbst überzeugen möchte, sollte nicht zögern und den Roman sofort bestellen. Es lohnt sich!





