Mit Hunden sprechen

Verkaufsrang: 1763 (Bücher)
Autor: Jan Fennell
Taschenbuch
EAN: 9783548364544
Auflage: 1
ISBN: 3548364543
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Seitenzahl: 255
Erscheinungsdatum: August 2003
Verlag: Ullstein Tb
Preis: EUR 9,95

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Kundenrezensionen zu 'Mit Hunden sprechen'

Super, endlich jemand der das Wesen des Hundes versteht (15. November 2008)

ich fand ihre Erfahrungen, Gedanken und Entwicklungen einfach toll, absolut einleuchtend. Endlich jemand, der den Hund aus der Sicht des Hundes versteht und dadurch gelernt hat richtig mit ihm zu kommunizieren. Ich denke, bevor man dem Hund unsere "Sprache" beibringt, sollte man erst seine verstehen.
Jan Fennell hat in ihren Büchern die Art sich zu wiederholen, besonders wenn sie ihr Verhalten in wichtigen Situationen gegenüber den Hunden verdeutlichen mag, das sollte aber den Leser nicht vergessen lassen dies im Gesamtkontext zu sehen. Denn das "Ignorieren" des Hundes bezieht sich nur auf bestimmte Situationen und nicht wie einige negative Stimmen hier meinten die meiste Zeit über.
Ihre Meinung ohne Zwang den Tieren etwas zu vermitteln und nicht zu vergessen, dass Hunde vom Wolf stammen und eben auch Rudelinstinkte haben, vertrete ich auch. Wenn man die "Sprache" dieser wundervollen Geschöpfe verstanden hat, kann man durch Fennells Amichien Bonding Hunde auch uns verstehen lassen.

Absolut empfehlenswert.

Warum soviel Kritik? (25. Oktober 2008)

Die Vorteile dieses Buches liegen schnell auf der Hand, simpel geschrieben und nur vier Punkte die man anwenden muss, die ja auch häufig wiederholt werden und nach Ende des Buches quasi von allein verinnerlicht sind!

Klar gibt es Bücher mit neueren Erkenntnisse, die auf neusten Sudien der Ethlogie und Verhaltensbiologie beruhen, doch wieviele "Frauchen und Herrchen" haben nicht einmal die Erkenntnis dieses Buches? Man kommt dem Verständnis des Hundes um Welten näher, als wenn man dieses Buch nicht lesen würde bzw. viele andere. Es erfordert kein abgeschlossenes Studium um es zu verstehen!

Der Grundstein um ein Bewusstsein für seinen Hund zu entwickeln ist hiermit gelegt und kann immer noch erweitert bzw. verbessert werden.
Das Buch bietet klare Linien, die man zwar konsequent einhalten muss, aber immerhin kann man sich an etwas halten und das beruhigt.

Fehler macht jeder, selbst in der Erziehung unser eigenen Rasse machen wir noch viele Fehler, sicherlich enthält das Buch auch den ein oder Anderen, hilft aber auch gleichzeitig viele Andere zu vermeiden!

DAUMEN HOCH!

Schrecklich !!! (17. Oktober 2008)

Schade für unsere Hunde, dass solche haarstäubende Thesen von Fennell scheinbar einen solchen Anklang finden. Ihre Ignoranz,- Rangordnungs- und Dominanzthesen sind aus verhaltensbiologsicher Sicht größtenteils kompletter Unsinn. Ihre Vergleiche zu Wölfen sind absurd, sie weiß nicht einmal was ein wirkliches Rudel ist. Im Interesse unserer Hunde, bitte nicht nachahmen.

Das Buch verspricht mehr, als drin steht! (16. August 2008)

Ich hatte etwas höhere Erwartungen von dem Buch!
Im Prinzip lernt man aus dem Buch alles, was in jedem normalen Buch über Hunderziehung steht.-Die "typischen" Methoden, einen Hund zu erziehen.
Für die, die ein Buch suchen, welches einen guten und gewaltfreien Weg dokumentiert, einen Hund zu erziehen ist dieses Buch denke ich eine gute Alternative.

jedoch habe ich mir von dem Titel und der Beschreibung erwartet, dass sie ihre Methode dokumentiert, Hunde zu verstehen und mit ihnen zu "kommunizieren", wie es Monty Roberts tut.

Letztendlich ist es "nur" ein Ratgeber über Hundeerziehung, der etwas nett verpackt wird durch persönliche Geschichten.

Null Sterne wären angebracht!!!! (15. April 2008)

Wer diese Methode anwendet begeht puren Psychoterror dem armen Hund gegenüber. Frau Fennell ist wohl der Ansicht, das jeder Hund automatisch versucht die "Weltherrschaft" zu übernehmen. Ich bin entsetzt.

Ja, meine Hunde dürfen auf die Couch, sie gehen auch mal vor mir durch die Tür und sie fressen wenns Zeit dafür ist und nicht wenn wir dann mal endlich fertig sind mit dem essen und sie freuen sich wenn ich nach Hause komme... und trotzdem haben meine Hunde "Respekt" vor mir und benehmen sich super!!!

In ihrem Buch "Hunde besser verstehen" geht sie auf einen Fall ein und betont extra nochmals das der Besitzer nie wieder mit seinem Hund Stöckchen werfen und Ball spielen darf, da der Hund sich sonst sofort wieder als Rudelführer ansieht. Was soll bitte dieser totale Schwachsinn??? Wo bleibt da der Spass mit dem Hund???

Ich habe mit Freunden und Bekannten über dieses Buch gesprochen und habe eigentlich immer nur negative Meinungen gehört.

MEIN FAZIT: WER SEINE(N) HUND(E) LIEBT SOLLTE DIE FINGER VON DIESEM BUCH LASSEN!!!!!!!




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