Der fotografische Blick: Bildkomposition und Gestaltung

Verkaufsrang: 291 (Bücher)
Autor: Michael Freeman
Broschiert
EAN: 9783827242884
Auflage: 1
ISBN: 3827242886
Seitenzahl: 192
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Verlag: Markt und Technik
von: Michael Freeman (Autor)
Preis: EUR 29,95

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Hat man den fotografischen Blick, der nicht zufällig, sondern gezielt für "gute" Bilder sorgt einfach oder kann man ihn erlernen? Mann kann, und Michael Freeman zeigt in seinem überzeugenden Buch Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung wie das geht.

Die digitale Fotografie besteht ja aus zwei Komponenten: die Aufnahme und die Nachbearbeitung -- Freeman zeigt für beide Bereiche der Digitalfotografie die Grundlagen, Techniken und Regeln anhand von Beispielen und leicht nachvollzieh- und umsetzbaren Erklärungen -- unterstützt wird er dabei von umwerfenden Bildbeispielen, die bei jedem Kamerabesitzer ein nervöses Zucken nach dem Auslöser hervorrufen.

Freeman beginnt ganz vor vorne: beim Rahmen. Hier erklärt er die Grundlagen des Bildausschnitts, Dynamik, Aufteilung und Ausrichtung -- dazu bedient er sich den schon erwähnten Bildbeispielen und Zeichnungen. Dann kommen die Design-Grundlagen, auch hier wieder Grundlagen aus Psychologie, visueller Technik, Farblehre und Perspektive. Dann grafische und fotografische Elemente: vom Punkt zur Linie, Kurven, Bewegung und Belichtung -- der Überblick ist erstaunlich. Es folgen die Komposition mit Licht und Farbe und zuletzt die Intention: was will man erreichen. Zum Abschluss dann der komplette Entstehungsprozess eines "guten" Bildes bis hin zur Nachbearbeitung.

Freeman weiß wie man Fotografiert und er weiß, wie man die Bücher macht, um dieses Wissen zu vermitteln. Mit Digital fotografieren. Die richtige Kamera, Aufnahmetechnik, Ideengeber und Digital fotografieren -- Licht und Beleuchtung. Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten hat er das hinlänglich bewiesen und mit Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung zeigt er ambitionierten Hobby-Fotografen und angehenden Profis, dass Können zu großen Teilen ein Handwerk ist, das man erlernen kann. --Wolfgang Treß

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Kundenrezensionen zu 'Der fotografische Blick: Bildkomposition und Gestaltung'

Man sollte lieber das Original lesen... (12. August 2008)

denn diese Übersetzung ist wirklich sehr schwach und damit schwierig zu lesen. Satzbau und Grammatik existieren für den Übersetzer anscheinend nicht.
Inhaltlich ist es wirklich sehr gut, aber wenn Sie keine Kopfschmerzen brauchen, sollten Sie lieber zum Original greifen, dies schont Ihre Geldbörse in Hinsicht auf Schmerzmittel.

Die Krönung für alle die mehr wollen (24. Juli 2008)

Ich lese sehr lange viele verschiedene Bücher über Fotografie. Hier ist es dem Autor gelungen wie man gute Fotos macht. Wie man seine einige Ansicht auf das Fotografieren bringt.

Meine Bilder wurden automatisch besser. Die Kamera hat die Teschniche Voraussetzung - der Kopf des Fotograf ist das Upgrade.

Sehr gutes Buch! (28. Juni 2008)

Ich habe mir dieses Buch gestern gekauft und schon etliche Stunden darin gelesen. Vom Inhalt und der Gestaltung des Buches bin ich sehr angetan!
Der Autor versteht seine Sache sehr gut, dem Leser "einen fotografischen Blick" zu vermitteln, also daraufhin zu schulen, wie man ein Objekt richtig fotografiert. Dabei vermittelt er keineswegs "Kochrezepte", sondern reget durch seine Vielzahl an Beispielen (geordnet nach Themen) zum Nachdenken und zur Beschäftigung ein. Dennoch sind im im Buch natürlich einige "Grundregeln" des Fotografierens angeführt.

Was findet man im Buch:
- eine gute Gliederung nach Themen
- viele Beispielbilder
- viel textlichen Inhalt
- einen gefühlvollen Umgang mit dem Thema
- ein gelungenes Layout
- tolle Info für alle jene, die sich wirklich mit dem Thema befassen wollen

Was findet man nicht im Buch:
- Kochrezepte für eilige Leser

Motiviert zum Nachmachen (28. März 2008)

Das Buch gibt wirklich einen sehr umfassenden Eindruck über das Thema Bildkomposition und erläutert alles mit vielen Bildern und Grafiken.
Ich fand es sehr angenehm und leicht zu lesen. Insbesondere die Gegenüberstellung von "gelungenen" und nicht so guten Bildern aus einer Serie machten die Unterschiede der Wirkung deutlich.
Mir fehlt lediglich bei manchen Themen etwas mehr Hintergrundinfo oder wenigstens Literaturverweise. Das eine Diagonale in einem Bild ein starkes Element ist und je nach Richtung verschiedene Wirkungen erzielen kann, ist ja schön zu wissen - aber warum das so ist, hätte mich auch noch interessiert. Andererseits hätte dies den Rahmen dieses Buches sicherlich gesprengt, so daß ich hierfür keinen Punkt abziehen möchte.
Das Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, denn während des Lesens habe ich oftmals abbrechen müssen, um das soeben gelernte sofort auszuprobieren. Und mehr kann man von einem solchen Buch ja kaum erwarten.

Schwache Übersetzung (20. März 2008)

Dem englischsprachigen Autor ist es tatsächlich gelungen, umfangreiche Theorien in Kurzform auf den Punkt zu bringen. Das Buch bietet einen zwar groben, aber dafür komprimierten Überblick. Schade nur, dass die Übersetzung schwach bis unverständlich ist. Manche Sätze wirken gar automatisch von einer Software übersetzt, dafür hier nur ein Bespiel von vielen, "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." (Seite 40) Vom Lektorat ist wenig zu bemerken. Durchweg ist die Originalstruktur der englischen Sätze weitgehend erhalten. Das erschwert zwar das Lesen auf Deutsch, ermöglicht aber immerhin die Rückübersetzung ins Englische, so dass man als englischkundiger Leser den Sinn noch erkennen kann. Da wäre es jedoch leichter, gleich von vornherein die englische Originalausgabe zu lesen.

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