Kurzbeschreibung
Ogrim Schicksalshammer hat den korrupten Kriegshäuptling Blackhand vernichtet und die Führung über die Horde der Orcs übernommen. Jetzt gilt es den Rest Azeroths niederzuwerfen, damit sein Volk wieder über ein eigenes Reich herrscht Anduin Lothar, ehemaliger Champion Sturmwinds, hat die Überreste seiner zerstörten Heimat hinter sich gelassen und ist nun an den Gestaden Lordaerons gelandet. Dort will er, unterstützt von dem edlen König Terenas, eine mächtige Allianz mit den anderen Nationen der Menschen schmieden. Doch selbst das mag nicht ausreichen, den wütenden Ansturm der Horde zu stoppen. Elfen, Zwerge und Trollen werfen sich in den Kampf, als die beiden Heere aufeinanderprallen.Wird die Allianz den Sieg davon tragen oder wird die Horde alles in einen Strom der Dunkelheit reißen?
Klappentext
World of Warcraft Im Strom der DunkelheitOgrim Schicksalshammer hat den korrupten Kriegshäuptling Blackhand vernichtet und die Führung über die Horde der Orcs übernommen. Jetzt gilt es den Rest Azeroths niederzuwerfen, damit sein Volk wieder über ein eigenes Reich herrscht Anduin Lothar, ehemaliger Champion Sturmwinds, hat die Überreste seiner zerstörten Heimat hinter sich gelassen und ist nun an den Gestaden Lordaerons gelandet. Dort will er, unterstützt von dem edlen König Terenas, eine mächtige Allianz mit den anderen Nationen der Menschen schmieden. Doch selbst das mag nicht ausreichen, den wütenden Ansturm der Horde zu stoppen. Elfen, Zwerge und Trollen werfen sich in den Kampf, als die beiden Heere aufeinanderprallen. Wird die Allianz den Sieg davon tragen oder wird die Horde alles in einen Strom der Dunkelheit reißen?
Kundenrezensionen zu 'World of Warcraft: World of Warcraft: Bd 3 - Im Strom der Dunkelheit: Bd 3'
Für Einsteiger und Vorgeschädigte ;) (11. August 2008)
Was soll man viel dazu sagen, das Buch erzählt die Geschichte des 2 Warcraft Teils. Das es unter der Reihe World of Warcraft veröffentlicht wurde finde ich persönlich falsch. Es handelt sich eindeutig um einen Warcraft Roman.Wie oben bereits erwähnt wird die Warcraft gesichte aus dem Teil Tides of Darkness erzählt. Dort dadurch hat der Autor natürlich einen engen Spielraum was die Geschichte angeht. Jedoch ist ihm die Nacherzählung der Gesichte sehr gut gelungen.
Ich kann sie nur jedem empfehlen. Derjenige der noch nie was mit Warcraft zu tun hatte wird sich freuen einen interessanten Roman vorsich zu haben.
Diejenigen unter euch die Warcraft 2 schon gespielt haben werden sich darüber freuen die Geschichte noch einmal in Ruhe durchlesen zu können.
Das Beste (7. August 2008)
Das 3. WoW-Buch ist meiner Meinung nach das beste dieser Reihe. Sehr gut zu lesen und auch spannend.Strom der Dunkelheit (7. Juni 2008)
Ich muss ehrlich sagen, dass ich zwar Warcraft I, II III und WoW gespielt habe/spiele, von den Warcraft Romanen jedoch größtenteils ziemlich enttäuscht bin. Ich habe bisher Krieg der Ahnen, Der letzte Wächter Im Strom der Dunkelheit und Der letzte Wächter gelesen wobei letzteres eigentlich am besten abschnitt.Zunächst liegt das daran, dass, wie bereits in anderen Artikeln erwähnt Namen oft in Englisch oder Deutsch, jedoch nicht konsequent in der einen oder anderen Form angegeben werden. Zum Anderen gibt es oft Übersetzungsfehler oder Ungenauigkeiten.
Zu "Im Strom der Dunkelheit":
Das Buch erzählt schlicht und einfach die Geschichte des Videospiels "Warcraft II - Tides oft Darkness" nach - und das nicht einmal gut. Auf 342 Seiten wird die Geschichte des zweiten Feldzugs der Horde gegen die Menschen erzählt, die Story und Charakterbeschreibungen belaufen sich auf das wesentlichste. Der Großteil des Buches besteht aus Schlachtbeschreibungen, mit meiner Meinung nach zu wenig Situations- und Gedankenbeschreibungen der handelnden Charaktere (leute wie Alleria, Lothar Ogrim & Co. sind wichtig in der Welt von Warcraft da kann man auch paaar Gedanken schreiben :P). Außerdem sind die sehr vorhersehbar und belaufen sich normalerweise auf ein Schema "Nahkampf gegen Nahkampf, eine Fraktion bekommt Luftunterstützung (oder Magie), trägt fast den Sieg davon, andere Fraktion bekommt pünktlich auch Luftunterstützung doch noch kein Sieg, hier ein Geplänkel, da ein Geplänkel, Allianz gewinnt."
Außerdem werden teilweise Tatsachen aus dem Videospiel, das trotz allem die Grundlage bildet, verdreht (Lothar stirbt in einem Hinterhalt, nicht in einem Duell mit Ogrim Doomhammer)
Alles in allem ist das Buch für die zu behandelnde Geschichte viel zu kurz geraten, es werden teilweise Handlungsstränge angefangen und nicht fortgeführt und auch sonst läuft das Buch wie gesagt ziemlich schematisch ab.
Fazit: Eine Geschichte, die locker 1000 Seiten füllen könnte auf knapp 400 zusammengefasst - schade!
Sehr gut geschrieben. (25. Februar 2008)
Zur Zeit lese ich dieses Buch und muss sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefällt. Allerdings lese ich es auf Englisch, da ich ein Warcraft Fan der ersten Stunde bin und mich einfach nicht an Ogrimm Schicksalshammer gewöhnen kann. Als sie in WOW Southshore zu Süderstade machten und Ironforge zu Eisenschmiede, spielte ich fortan nur noch auf Englisch.Zurück zum Buch: Ich finde Aaron Rosenberg schreibt sehr ausführlich und geht auch sehr gut auf die einzelnen Characktere ein. Was mir auch gut gefällt ist, dass das Buch direkt nach "The Last Guardian" anknüpft und selbst noch Rückblicke zu "The Last Guardian" beinhaltet.
Die Geschichte zu Warcraft2 zu lesen ist fast noch besser als das Spiel zu spielen. Im Spiel selbst passiert alles viel zu schnell, ganze Handlungsstränge werden ausgelassen, weil sie für das Spiel nicht relevant sind. Genau hier setzt das Buch an und man spürt förmlich wie verzweifelt Lord Lothar versucht ein gemeinsames Bündnis auf die Beine zu stellen. Geprägt vom ersten Kampf mit den Orcs, sieht er nun der Aufgabe ins Auge, die restlichen Königreiche zu vereinen.
Wer sich im Warcraft Universum auskennt, wird die ganzen Schauplätze, die im Buch beschrieben sind, wiedererkennen.
Ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen, aber man sollte vorher das Buch "The Last Guardian" (Der letzte Wächter) gelesen haben. Anschliessend sollte man sich den Tag des Drachen durchlesen.
Warcraft Fans können beruhigt zugreifen, für alle anderen offenbart sich eine düstere aber spannende Geschichte.
Guter Teil der WarCraft-Bücher, vor allem für Storyneulinge (11. Februar 2008)
Als Leser der gesamten WarCraft-Bücher und langjähriger Spieler ordne ich das Buch im Mittelfeld der Reihe an. Es ist vor allem für unwissende WoW-Spieler ein sehr guter Hintergrund,den andere schon anno 96 in WarCraft 2 erspielt haben.2 Kritikpunkte habe ich allerdings:
1. Lokalisierungsmischmasch: Mal heißt es "Doomhammer",dann wieder Schicksalshammer und diese Mischung gibt es zuhauf. Da hat Mick Schnelle nicht so gut gearbeitet. Entweder Deutsch oder Englisch wäre hier angebracht gewesen.
2. Die Geschichte überschlägt sich stellenweise und wäre wohl besser auf 2 Bände verteilt gewesen. Hier jagt man von Schlacht zu Schlacht und so kommen die Charaktere viel zu kurz. Bei den Ansammlung von großen Gestalten der WC-Geschichte sehr schade.
Alles in allem ist das Buch für alte WarCraft 2-Spieler geeignet,die ihre erspielte Geschichte gerne mal lesen möchten sowie für WoW-Spieler,die abseits der "Will lila Pixel haben,das gleichen Versagen in der Realität aus"-Spieler.





