Kundenrezensionen zu 'Clickertraining mit Hauskatzen: Tricks, Kunststücke, Medical Training und viel Spaß mit Ihrer Katze'
Super Beschäftigung für Katzen (31. Oktober 2007)
Besonders für Stubentiger bietet sich eine sinnvolle Beschäftigung an. Die Samtpfoten sind es, die darunter zu leiden haben, wenn Herrchen und Frauchen bei der Arbeit sind. Um so besser, wenn man eine Beschäftigung findet, die beiden Spaß macht: Clickern!Als ich das Buch von einer Freundin geschenkt bekommen habe, konnte ich es nicht glauben. Inzwischen bin ich etwas erfahrener mit dem Clickern und es macht riesigen Spaß. Strolchi freut sich schon wahnsinnig auf das Spiel.
Es ist erstaunlich, was man Katzen beibringen kann! Sollte jeder Katzenliebhaber mal versucht haben.
Super Buch über Clickertraining mit Katzen (18. Juli 2007)
Ich bin in einem Clickerforum auf das Buch gestoßen und bin begeistert.Es führt den Anfänger wie den Fortgeschrittenen an snspruchsvolle Übungen heran, ohne dabei die kleinen Details zu vergessen.
Im Kapitel "Medical Training" bekommt man genau erklärt, wie man einer Katze stresslos Behandlungsroutinen beibringen kann. Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut funktioniert. Klar: Wenn die Katze wirklich krank ist, muss man mit ihr zum Tierarzt - aber man kann ihr dadurch manchen Stress ersparen.
Clickern bedeutet Kreativ zu sein. Das Buch lässt demnach auch Freiraum zu. Mir und meinen Katzen macht es super viel Spaß!
Enttäuschend (10. Juli 2007)
Überschwängliche Rezensionen und ein viel versprechender Titel: Medical Training. Genau das Richtige also für einen Clickerfan und zwei begeisterte Clickerkatzen? Leider nein.Als erstes fällt die miserable Druckqualität auf. Ich finde es schon ärgerlich, wenn ein Buch so daher kommt, dass manche Seiten kaum lesbar sind, weil die Druckerschwärze abfärbt.
Geclickert werden unsere Katzen schon seit ein paar Jahren. Neues zur spielerischen Beschäftigung der Minitiger hatte ich daher nicht erwartet, und so blieb mir eine Enttäuschung erspart. Andrea Ambergers "Anleitung" zum Clickern mit Hauskatzen ist nämlich reichlich oberflächlich und fehlerhaft. Statt die Katze selbst ausprobieren und ihr Köpfchen bemühen zu lassen, statt geduldig abzuwarten, zu ermutigen und jeden Schritt in die richtige Richtung zu loben, wird gelockt - ein absolutes No-No beim Clickern. Schade. So kommt man zwar schnell zu Erfolgserlebnissen, aber der Katze wird die Freude am eigenen Lernerfolg, an der Dauerhaftigkeit desselben und an der gelungenen Manipulation ihres Menschen verwehrt.
Sei's drum, mir ging es ja ums Medical Training. Dummerweise sieht es aber auch damit nicht besser aus. Die vorgestellten Übungen finden sich so in jedem guten Katzen-Handbuch - natürlich ohne das Beiwerk des Clickerns, aber genau das ist das Clickern in diesem Zusammenhang leider auch nur: schmückendes Beiwerk.
Fazit: Da muss ich wohl noch ein Weilchen suchen nach einer wirklich brauchbaren Anleitung zum Medical Training mit Hilfe des Clickers.





