Kurzbeschreibung
"Never Enough" schildert nun erstmals ausführlich den faszinierenden Werdegang von "The Cure", der in der verschlafenen Kleinstadt Crawley seinen Anfang nahm und sie zu millionenschweren Superstars der Popmusik machen sollte. Mit schonungsloser Offenheit enthüllt der Autor aber auch die Schattenseiten ihre kreativen und kommerziellen Erfolges, ihre zahllosen Rückschläge, Ausschweifungen, Drogenexzesse, persönliche Zusammenbrüche und bandinterenen Streitigkeiten.Kundenrezensionen zu 'Never enough - Die Story von The Cure'
Wofür gibt's eigentlich Lektoren? (17. März 2008)
Inhaltlich stimme ich den anderen Rezensenten eigentlich zu - das Buch ist unterhaltsam und hält auch für einen langjährigen Fan (seit 1987) eine Menge Neuigkeiten parat, deshalb auch die 3 Punkte. Ein für mich einziges Ärgernis ist allerdings die völlig verranzte Orthographie und die teilweise hinter Klippschulniveau zurückbleibende Grammatik, letztere vermutlich der allzu lustlosen Übersetzung geschuldet. Ich rate jedem, auf amazon.com zum englischen Original zu greifen - bei dem derzeitigen Umrechnungskurs von Euro zu US-$ ein echtes Schnäppchen.Ein muß für jeden "The Cure" Fan!!!! (24. Juni 2007)
Selbst ich der im Leben gelesenen Bücher an zwei Händen abzählen kann,konnte nicht los lassen von diesem ausführlichen teilweise auch sehr lustigem Schmöker!Ein wirkliches muß für jeden CURE Fan!!!!
Ein Muß für Cure Fans!! (22. Juni 2007)
Dieses Buch ist absolut lesenswert und hochinteressant für Cure Fans!Man erfährt viele unbekannte und informative Dinge über die Männer rund um den großartigen Robert Smith. Die Entstehung der Band von 1977 bis zum Jahre 2005 wird sehr ausführlich beschrieben. Es wird auf jedes Album und auf jede einzelne Single eingegangen. Wer dieses Buch noch nicht im Regal stehen hat, sollte möglichst schnell handeln. Viel Spaß beim lesen!
ever enough (3. Februar 2007)
Als langjähriger Cure-Anhänger (seit 1983) war ich skeptisch, ob es sich lohnen würde eine Biographie über The Cure zu lesen. Man kennt ja mittlerweile die Geschichten und Legenden. Es hat sich gelohnt. Das Buch ist größtenteils auf Informationen von Weggefährten Robert Smith`s aufgebaut und weniger auf Infos von ihm selbst. Das ist das eigentlich informative an dem Buch, da man den Werdegang von The Cure aus Robert Smith geschönter Sicht meistens kennt. Für Cure Fans ein Kauf.gut recherchierte Band Bio (9. Mai 2006)
Nach den ersten beiden Büchern, zum einen über die australische Band „Silverchair“ und zum anderen über die „Red Hot Chilli Peppers“ hat sich Jeff Apter bei seinem dritten Streich, „The Cure“ zur Brust genommen und kann erneut punkten.„The Cure“ gehören unbestritten zu den bedeutendsten Bands, welche die Post-Punk-Ära hervorgebracht hat. In „Never Enough“ schildert Jeff Apter erstmals ausführlich ihren faszinierenden Werdegang von den Anfängen in der Kleinstadt Crawley bis hin zum Aufstieg zu millionenschweren Superstars der Popmusik. Aber auch die Schattenseiten dieser Erfolgsstory bleiben nicht unberücksichtigt. Mit schonungsloser aber aufrichtiger Offenheit erzählt Jeff Apter von den kreativen und kommerziellen Misserfolgen der Band sowie ihren Ausschweifungen wie den zahlreichen Alkohol- und Drogenexzessen oder den bandinternen Streitigkeiten.
Jeff Apter, der ehemalige Musikredakteur des australischen Rolling Stone Magazins, gelingt mit „Never Enough“ der Spagat aus Information und Unterhaltung. Für alle Robert Smith/The Cure-Fans eine absolute Pflichtlektüre!





