Kundenrezensionen zu 'Tartes & Quiches: Die 147 besten Rezepte'
Tolles Kochbuch- die Rezepte sind schon mit Köpfchen !!! (19. Juli 2008)
Ich habe schon fast das ganze Buch durchgebacken- die Rezepte sind fantastisch. Auch muss ich der Rezension von Jessica Scheid widersprechen: Die vorgegeben 5g Salz im Sandteig schmecken überhaupt nicht zu salzig- im Gegenteil, der schneeweiße Schokoladen-Tarte ist genau mit diesem Teig einfach nur köstlich. Und dass auch in der gehobenen Küche Cremes (siehe die Mandelcreme im Buch) rohes Eigelb enthalten, ist ganz normal.Eine klassische Mayo wird ja auch so zubereiten und kommt nicht nochmal in den Ofen
Moderne Klassik, die schmeckt (1. März 2008)
Schön gemachtes Buch, hochwertiger Inhalt. Man kann nur genüsslich durchblättern oder beim Lesen das Prinzip der Herstellung begreifen. Eignet sich sowohl zum Nachmachen, als auch zum Inspirieren für eigene Kreationen, dank hervorragender Bild- und Textqualität. Rezepte sind gelingsicher und praktisch. Dass das Ergebnis gut aussieht und noch besser schmeckt, ist ja selbstverständlich.Tolles Kochbuch, aber nachbacken mit Köpfchen!!! (8. Dezember 2007)
Dieses Kochbuch ist auf jeden Fall für jede Kochbuchsammlung eine optische und inhaltliche Bereicherung. Allerdings sollte man/frau beim Nachbacken das eigene Köpfchen nicht vergessen und sich nicht blind auf die Mengenangaben und Beschreibungen in den Rezepten verlassen, wie nachstehend in 3 Beispielen beschrieben.1. Beispiel: der Flammkuchen auf S. 82. Wer in die Creme Fraiche-Masse 2 TL Salz gibt ist definitiv selbst Schuld, vorallem weil die Speckwürfelchen an sich ja schon salzig sind. Also hier pro Gast 1 Liter Federweißer besorgen, dann merkt es keiner ;)
2. Beispiel: der Sandteig auf S. 18. Die hier angegebene Menge von 5 g Salz ist z.B. bei der schneeweißen Schokoladen-Tarte auf S. 122 nicht wirklich ein neues Geschmackserlebnis und definitiv viel zu salzig ;(
3. Beispiel: Des Weiteren frage ich mich noch immer, was ich mit der Mandelcreme auf S. 132 machen soll?! Da kommen 2 verquirlte Eier in die Masse und dann "bis zur weiteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahren". OK, aber laut den Heidel-Tartes mit Mandelcreme auf S. 154, kommt diese dann auf die bereits gebackenen Böden drauf und werden direkt mit Heidelbeeren belegt. Ehrlich gesagt verquirlt sich mein Magen bei der Vorstellung 2 rohe Eier in der Masse auf die Tartes zu streichen und zu verzehren ;( Zumal bei der Zwetschgen-Tarte mit Mandeln auf S. 120 die Mandelcreme noch 30 Minuten mitgebacken wird, denn "die Mandelcreme soll appetitlich gebräunt und schön aufgegangen sein" ;)
FAZIT: wie schon gesagt, ein tolles Kochbuch, jedes Rezept ein Erlebnis, mit Köpfchen nachbacken und beim zweiten Mal schmeckt es besser ;)




