Der Berg in mir: Klettern am Limit

Verkaufsrang: 22890 (Bücher)
Autor: Alexander Huber
Gebundene Ausgabe
EAN: 9783890293370
Auflage: 4
ISBN: 3890293379
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Seitenzahl: 320
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Verlag: Malik
Preis: EUR 19,90

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Aus der Amazon.de-Redaktion

„Klettern am Limit“ – wie der Untertitel seines hiermit jedem Alpinisten ans Herz gelegten Buches Der Berg in mir lautet auch die Lebensdevise von Alexander Huber, einem der beiden legendären „Huberbuam“. „Narrisch“ sei er schon, sagt der Chefredakteur der Zeitschrift Bergsteiger Andreas Kubin über ihn, „aber nicht verrückt“. Sonst wäre er wohl auch schon längst nicht mehr am Leben. Anders gesagt: An die Grenzen dessen, was möglich ist, geht Alexander Huber immer wieder. Das muss er, wie der Text belegt, aus innerer Notwendigkeit. Aber er tut dies mit Bedacht, gerade so, dass diese Grenze als Grenze erfahrbar wird. Eine Grenze freilich, die weit jenseit dessen liegt, was man sich als Freizeitbergsteiger überhaupt vorstellen kann.

Davon, wie weit jenseits davon sich Alexander Huber in scheinbar traumwandlerischer Sicherheit bewegt, zeugen die Fotos des Bandes, die Huber an den unmöglichsten Fels- und Eisformationen in Aktion zeigen -- beim „Rissklettern“ in El Corazón etwa, beim Freiklettern an den Felsen in der Direttissima der Großen Zinne, einem „Free Solo“ in der Route „Opportunist“ am Schleierwasserfall, an der Aguja Desmochada in Patagonien bei der Erstbegehung der Felsroute „Golden Eagle“ oder beim Drahtseilakt zwischen Kapuzinerturm und der Ellmauer Halt.

Dass die „Huberbuam“ noch am Leben sind, so mag man sich beim Betrachten dieser atemberaubenden Aufnahmen denken, muss wohl am Segen Gottes liegen, den die Mutter, wie sie in einem der im Buch abgedruckten Interviews bekennt, ihren Söhnen immer mit auf den Weg gibt. Der wahre Segen aber dürfte der kühle Kopf sein, den die beiden immer bewahren und der sie davon abhält, Risiken einzugehen, die wirklich nicht mehr kalkulierbar wären. -- Freia Danz

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Kundenrezensionen zu 'Der Berg in mir: Klettern am Limit'

gutes Buch (2. Oktober 2008)

Das Buch mag vielleicht nicht perfekt geschrieben sein, aber die Person Alexander Huber stellt es gut dar. Die angebliche Schimpferei über den DAV empfinde ich als seine persönliche Meinung und daher als angebracht. Immerhin geht es hier um die Person A.Huber und nicht um ein Sachbuch über Alpinismus oder Bergsteigerei!
Den Film am Limit kann ich ebenfalls sehr empfehlen.

unpersönlich und schlecht geschrieben (17. Juli 2008)

Ich kann 8Ball nur zustimmen.

Der erste Teil des Buches, in dem Huber seine Kindheit und seine ersten Touren beschreibt, ist ja noch ganz nett. Aber dann wirds einfach nur noch zäh.

Seitenweise schimpft er über den Alpenverein und zu viele Bohrhaken in den Wänden. Und dann wird das Buch eigentlich nur noch zu einer Aufzählung von Routen, die er geklettert ist. Wenns mal tiefgründig und persönlich werden könnte geht er ganz schnell über das Thema weg. Keine witzigen Anekdoten, nette Randbegebenheiten, nichts dergleichen.

Ich habe auch schon einiges an Bergliteratur gelesen und muss sagen, ein Kammerlander, Simpson, Messner, Krakauer oder auch Glowacz schreiben stilistisch und inhaltlich deutlich besser und wesentlich unterhaltsamer.


schlecht geschrieben... (10. März 2008)

also klettern kann der herr huber sicher besser als schreiben - was ihm sicher auch recht ist, aber wie man dem buch 5 sterne geben kann verstehe ich nicht.

seitenweise jammerei über zuviele borhaken, den alpenverein usw...

das buch ist bestenfalls amateurhaft geschrieben - selbstverherrlichend und sein geld nicht wert.
sorry alex - ich bewundere deine leistungen im fells - aber das buch ist ähnlich enttäuschend wie die dvd
am limit.

Ein echtes Huber-Buch (29. Februar 2008)

Wer die Vorträge von Alexander Huber kennt, der weiß was ihn erwartet. Nicht nur die reine Beschreibung schwieriger Routen und extremer Unternehmungen - viel mehr wird das Gesamtbild und die Motivation eines Bergsteigers, (Extrem)kletters und Menschen geschildert. Gleichzeitig erhält der Laie oder, wie ich es für mich selbst sehe, der geneigte Hobby-Kletterer aus der Großstadt, den derartige Leistungen begeistern und motivieren, Einblick in die Welt DER Kletterer.
Wer nur auf "wie habe ich meine Free Solos geschafft", "wie habe ich den Wetterumsturz in eisigen Höhen überlebt" oder ähnliches aus ist, für den ist das Buch wirklich nichts - da ist man mit den Werken von Joe Simpson, Jon Krakauer oder ähnlichen besser bedient.
Wer sich dafür begeistern kann, wie es zu den Leistungen und der Persönlichkeit Alexander Huber gekommen ist, dem sei das Buch empfohlen.

Der Berg in mir (5. Februar 2008)

Hallo
Hab jetzt schon einige Bücher übers bergsteigen und klettern gelesen, aber dieses wird immer wieder mit Seitenlangen Jammereien unterbrochen wie schrecklich es doch ist das in der heutigen Zeit die Bohrhacken so nah beisammen sind. Auf den letzten Seiten hab ich dann aufgehört zu lesen weil es langsam genug war.
Die Fotos und die Erzählungen seiner Unternehmungen hingegen sind schon sehr toll.

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