Whoracle

Verkaufsrang: 5943 (Musik)
Artist: In Flames
Audio CD
EAN: 0727361628420
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Anzahl Medien: 1
Verlag: Nucl.Blast (Warner)
UPC: 727361628420
Preis: EUR 8,99

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Product Description

WHORACLE

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Begriff Death'n'Roll meint die Kombination von erdigem, harten Rotzrock und traditionellem Death Metal und beschreibt recht treffend vornehmlich skandinavische Acts wie Entombed oder In Flames, die in der zweiten Hälfte der 90er versuchen, den eng gesteckten Grenzen des Death Metal zu entkommen. Auf ihrem dritten Longplayer Whoracle ('97) zelebrieren die Mannen um Ex-Ceremonial Oath-Gitarrist Jesper Strömblad hymnenhaften, aber stets auch bodenständigen Todesrock, bei dem der Röchelgesang nicht halb so melodisch durch die Boxen tönt wie die grandiosen Licks der beiden Gitarristen. Die Ernsthaftigkeit und das Böse des Death Metal weichen groovigen, angenehm durch die Gehörgänge perlenden Klangwohltaten, die bei aller Unbeschwertheit nie ganz auf Atmosphäre und brutale Härte verzichten. Whoracle findet den idealen Mittelweg zwischen heftigem Gepolter und entspannter Harmonie, ist bis heute der Maßstab des Genres geblieben und wurde später auch von In Flames selbst nie wieder ganz erreicht. Leute, denen Death Metal bislang zu knüppelig und monoton war, könnten über dieses Album Zugang zu einem interessanten, alles andere als primitiven Sektor des Metal-Universums finden. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen zu 'Whoracle'

Erstklassig (29. März 2008)

The Jester Race zu überbieten ist schier unmöglich, von daher versuchen sie es gar ni erst ein zweites Jester Race zu basteln. Whoracle ist insgesamt weniger verspielt, dafür wesentlich härter und growliger, aber immer noch sehr melodisch. Stimmlich dürfte es das fieseste In Flames Album unter der Flagge von Anders Friden sein, was dem Album aber gut bekommt. Tracks wie Jotun, Morphing into Primal oder das kultige Episode 666 hätten sonst nicht so eine Power. Die damals noch obligatorischen Instrumentals sind hier wieder in Form der beiden herrlichen Tracks Dialogue with the Stars und Whoracle vorhanden. Wie schon bei The Jester Race oder Colony gibt es auch hier keinerlei Ausfälle oder Negativbeispiele bei den Tracks, also für Fans es gepflegten Melodic Death Metals heißt es zuschlagen, denn so viele Beispiele für perfekten Göteborg-Sound gibt es wenig.

hammeralbum!!! (19. Januar 2007)

also dieses album ( das dritte von in flames) ist wohl mit das beste an düsterem metal, was es gibt! ich empfehle, das album (wenn man es schon etwas kennt) im dunkeln und laut zu hören, dann garantiere ich für gänsehaut.auch gut geeignet für traurige tage, schlechtes wetter etc ;)

das album entwickelt eine solch düstere athmosphäre,wovon man gar nicht genug bekommen kann ;) jede melodie bleibt einem im ohr hängen, es beginnt schon mit dem ersten track,

jotun: ein temporeicher, mit einer jahrhundert melodie versehener song
food for the gods: ebenfalls sehr schnell, kann man mit metalcore vergleichen
gyroscope: ein düsteres, etwas langsamer, mit akustikgitarren beginnendes stück, mit den in flames typischen mehrstimmigkeiten (gitarrenbezogen)
dialogue with the stars: schöner instrumentaltrack
the hive: eher ein schwächerer track, aber nicht so schlecht, dass er nicht gut ist ;)
jester script transfigured: das highlight des albums!beginnend mit tollen akustikgitarren, entwickelt sich der song nach und nach zu einem meisterwerk der melodien. besonders geil ist hier der übergang, wo es ruhig wird (mit akustikgitarren).auch zu beachten ist die abwechslung zwischen dem gerede in der strophe und dem gegröle im refrain von anders! seeehr geil!!!
morphing into primal: auch ein eher schwächerer song, der sehr temporeich und teilweise monoton ist
worlds within the margin: auch ein sehr toller song, mehr kann man dazu nicht sagen
episode 666:der knaller überhaupt! obwohl der song nur eine strophe hat (schonmal jemanden aufgefallen?) ist der song abwechslungsreich mit einer tapping bridge(für gitarristen) und vielen melodien!
everything counts: eigentlich ein cover von depeche mode. hat einen eingängigen refrain. ansonsten nichts besonderes.
whoracle: schöner, düsterer abschluss eines an sich düsteren albums, das
einen ähnlichen nachfolger verdient hätte.

mit colony entfernten sich in flames jedoch vom düsteren metalcore/death metal, der mit schönen akustikintros/bridges vermischt war und nähern sich danach mit clayman und reroute to remain dem mainstream. von daher ist whoracle das letzte album im stil von inflames, wie sie ihn anfänglich geprägt haben.

Herrlicher Death-Metal (1. September 2004)

Whoracle war wohl das erste Album von IN FLAMES, was in der allgemeinen Metallszene für größeres Aufsehen erregte. Im Gegensatz zum Nachfolger „COLONY" zeigen sich IN FLAMES hier ähnlich kräftig und düster wie auf ihrem Hammeralbum „CLAYMAN", auch wenn auf diesem Album Drummer Daniel und Bassist Peter noch nicht zum Lineout gehörten. Der Anfang des Albums ist mit den Songs „Jotun", „Food for the gods" und „Gyroscope" sehr gut gewählt. Drei echt starke, düstere Songs, flott, mit den IN FLAMES-typischen gedoppelten Gitarrenriffs, besonders gut im ersten Song. „Dialogue with the stars" ist ein sehr melodischer Instrumentalsong mit Klasse Sologitarre. „ The hive" ist wieder ein flotterer Song mit einem echt tollen Gitarrenriff kurz vor dem Refrain. Ein weiterer Höheounkt ist für „Worlds within the margin", indem während den Strophen sehr düstere und sphärische Keyboards eingesetzt werden, die diesem Klasse Song den letzten Schliff geben. Und natürlich kennt jeder IN FLAMES-Fan den besten Song des Albums, „Episode 666", eine flotte, fetzende Nummer mit Klasse Refrain. Das Album endet mit dem ruhigen, leicht mystisch klingendem Instrumentalsong „Whoracle", in dem hauptsächlich Akustikgitarren eingesetzt wurden.
„WHORACLE" ist ein echtes Meisterwerk, in dem besonders Sänger Anders Friden wieder mal überzeugt. Auch Super Arbeit liefert Björn Gelotte ab, der nicht nur einige der Gitarrensoli spielt, sondern auch die Drums übernommen hat, wo er doch eigentlich NICHT der Drummer von In Flames ist.

Das Rad neu erfunden (14. Oktober 2000)

haben In Flames mit "Whoracle" sicherlich nicht, aber was den Hörer hier erwartet, ist ein Dampfhammer erster Kajüte.Schon beim ersten Track "Jotun" wird klar, daß hier nicht so müßig zur Sache gegangen wird wie auf "The Jester Race". Klanglich frischer, spielerisch eleganter und trotzdem mit nachdenklichen Texten versehen, zeigen In Flames anno 1996, was Göteborg zu bieten hat.Dabei verstricken sie sich nicht wie ihre Kollegen von Dark Tranquillity auf "The Mind's I" in misslungene Klangexperimente, sondern zelebrieren ein Feuerwerk an Riffs und Gesangskunst.Meiner Meinung nach ganz klar die Beste Scheibe der Band!!

Metal in seiner besten Form (18. Januar 2000)

Abseits aller blühenden Metal Klischees haben in Flames hier ein super Album abgeliefert. Ein gut aufeinander abgestimmter Sound der immer voll auf die zwölf geht. Nicht irgendein abgehobenes Gefrickel aber auch kein stumpsinniger Draufdreschen. Vielmehr verbinden In Flames auf diesem Longplayer absolute Power mit geschicktem Songwriting. So taucht hier und dort ein kleines Brake auf, dennoch bleibt der Sound stets flüssig, und wirkt nicht abgehackt oder aufgesetzt, wie das bei vielen anderen Bands diese Genres üblich ist. Auch der Gesang fügt sich hervorragend in dieses dunkle Gesamtkunstwerk ein. Dennoch gefielen mir persönlich die vielen Instrumental-Stücke nochmal eine Nummer besser, denn sie sprühen so dermaßen vor Energie, das man seinen Körper nur schwer ruhighalten kann. Alles in allem ein Meisterwerk des Klassischen Metals.

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