Aus der Amazon.de-Redaktion
Die beiden Österreicher Peter Kruder und Richard Dorfmeister, die mit ihrem sanften, sexy Acid-Jazz mindestens genauso viel Aufmerksamkeit erlangten wie mit ihrer merkwürdigen Ähnlichkeit mit dem amerikanischen Folkduo Simon & Garfunkel, demonstrieren ihre Fähigkeiten auf einer weiteren Folge der Studio K7 DJ Kicks-Serie. Ihr Mix bringt die Highlights des feinsten europäischen TripHop, Acid Jazz und Drum & Bass, zusammen mit ihrem eigenen "High Noon" und "Black Baby", unterlegt mit Tracks der britischen TripHopper Herbaliser, der deutschen Band Hardfloor und des Wiener Freaks Patrick Pulsinger. Ein guter Schuss Studionachbearbeitung schmeckt die geradlinige Mischung ab, dennoch liegt der Schwerpunkt hier eher auf der Songauswahl als auf technischem Schnickschnack. Diese DJ Kicks besitzt Klasse, ist anspruchsvoll und voller Überraschungen. --Matthew CorwineKundenrezensionen zu 'DJ Kicks'
Ein Meisterwerk (8. August 2008)
Ich besitze einige Silberlinge aus der DJ Kicks Reihe. Ob Trüby Trio, Nightmares on Wax, Thievery Corporation oder Stereo Mc'S. Jedoch ist dieses Werk von K&D das Beste aus dieser Reihe.Die zauberhaften Melodien ziehen sich gleichmäßig wie ein Fluss durch die 60min und lassen mehr als gute Laune aufkommen. Einige Stücken haben die Fähigkeit die Seele zu kitzeln während andere wiederrum auch mal ein wenig den Kopf nicken lassen. Jedoch hat keines von ihnen die Eigenschaft auch nur im Geringsten zu nerven.
Ich besitze diese Scheibe schon seit 8 Jahren und sie landet noch oft bei mir im Player. Ein Meisterwerk was jeder im Regal stehen haben sollte!
übertrieben geil (7. August 2008)
dies ist eine cd die man vollkommen von anfang bis ende hören muss und der beweis dafür, dass menschen die sich nur singles aus online tauschbörsen laden und kein interresse an deren ganzem kunstwerk zeigen, komische musikhörer sind! alle lieder gehen nahtlos ineinander über und es ist einfach schön sie zu hören.fazit: daumen hoch und kaufen!
Chill out (2. November 2007)
Kruder und Dorfmeister, geben hier eine weitere Kostprobe ihres Könnens: Sie mixen wieder einmal gekonnt Elemente des Acid Jazz, Drum n' Bass mit HipHop Elementen. Gespickt wird das ganze mit eigenen Ergüssen wie "high noon" oder "Black Baby" unterlegt mit feinsten britischen Herbaliser, deutschen Hardfloor und Wiener Freaks bases.Ein Ohrenschmaus!






