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Rainbow gehören, obwohl sie nie ganz den Bekanntheitsgrad von Deep Purple oder Black Sabbath erreichten, zu den wichtigsten Hardrock-Bands der 70er Jahre. Die späteren Veröffentlichungen der Kapelle um den exzentrischen Ex-Deep Purple-Gitarristen Ritchie Blackmore sind zwar auch nicht von schlechten Eltern, wirklich Musikgeschichte geschrieben hat man jedoch mit den ersten vier Studioalben, Ritchie Blackmore's Rainbow ('75), Rainbow Rising ('76), Long Live Rock'n'Roll ('78) und Down To Earth ('79).Konsequenterweise bilden diese LPs, auf denen der spätere Black Sabbath-Sänger Ronnie James Dio hinterm Mikro steht, mit insgesamt neun Beiträgen den Schwerpunkt dieser Greatest-Hits-Sammlung. Wegweisende Heavy-Rock-Epen wie "Man On A Silver Mountain", "Catch The Rainbow", "Stargazer" oder "Gates Of Babylon" sind trotz ihres recht stattlichen Alters immer noch Genre-Perlen, an denen sich der Nachwuchs vergeblich die Milchzähne ausbeißt. --Michael Rensen
Kundenrezensionen zu 'The Very Best Of Rainbow'
großartige zusammenstellung (3. Januar 2008)
eines der besten best ofs die es gibt. auch wenn meiner meinung nach das ganze "rising" album hätte drauf sein müssen (sind ja nur 6 lieder).songs wie "stargazer" , "gates of babylon", "man on the silver mountain"
oder "long live rock`n`roll" sind spitzenmäßige klassiker des hardrock
und teilweise etwas legendärer als manche deep purple songs.
für jeden blackmore, deep purple oder schlichten hardrock/heavy metal fan
ein kauftipp. auch alle rainbow alben mit dio sind empfehlenswert !
der volle Backup-Katalog!! (23. November 2007)
Für alle unter 40: der perfekte Überblick über das faszinierende Schaffen von Rainbow!Alle Klassiker sind vereint und machen Erinnerungen an die 70er und 80er wach, Daumen hoch, die Scheibe sollte in keiner gut sortierten Sammlung fehlen, da quasi "Klssiker-Status" - auch wenn Metallica und Konsorten meine und eure Heros sind - ähnlich wie jetzt "Heaven & Hell" - these guys thougt us!! (O-Ton James Hetfield!)
Klasse Album mit allen Hits von Rainbow (14. November 2006)
Ich hab das Päckchen mit dem Album "The Very Best of Rainbow" heute erhalten und gleich reingehört, weil ich "Rainbow" bisher nicht kannte; nur der Song "Since you been gone" war mir bekannt. Ich denke, mit diesem Album haben Rainbow ein gutes "Best of" abgeliefert. Sehr empfehlenswert!Anspieltipps:
- " Man on the silver Mountain"
- " I Surrender"
- "All Night Long"
- " Since you been gone" (der wohl bekannteste Song von Rainbow)
- "Starstruck"
Naja - man kann auch anderer Meinung sein (27. Juli 2006)
Die Gleichung Deep-Purple-Fan = Rainbow-Fan stimmt nicht. Für mich ist Rainbow ein matter Schatten von Deep Purple. Der geniale Egozentriker Ritchie Blackmore hielt es auf Dauer nicht aus, einer unter mehreren kon-genialen Musikern zu sein - wie er es bei Deep Purple war.Bei Rainbow spielte er unangefochten die erste Geige unter sehr durchschnittlich und bieder arbeitenden Kollegen. Diese forderten ihn auch kompositorisch bei weitem nicht so, wie Gillan, Lord, Paice, Glover - also entstanden auch eher Dutzend-Ware-Songs.
"Man On The Silver-Mountain" (mit Ähnlichkeiten zu "Smoke On The Water") hat noch echtes DP-Format. Das meiste andere ist eher durchschnittlicher Hardrock-Einheitsbrei, aus dem nur die Sologitarre von Blackmore immer wieder hervorsticht. Ich persönlich war von diesem Blindkauf (im Vertrauen auf die anderen Rezensionen durchgeführt) enttäuscht.
Vor einem Kauf lieber selbst anhören und eine eigene Meinung bilden. Für einen DP-Fan nicht automatisch empfehlenswert.






