Kundenrezensionen zu 'Back in the High Life'
Dieses "High Life" ist ein "High Light" im Schaffen des Genies Steve Winwood (20. August 2008)
und ein erster Meilenstein seiner Solokarriere. "Higher Love" ist ein feines, "Take It As It Comes" ein sehr feines Stück Pop - Musik, wobei hier der Begriff Popmusik durchaus positiv gesehen werden muss. Verglichen mit dem üblichen Pop - Schrott sind diese Kompositionen eine Wohltat für die Ohren. Von diesen Songs geht nichts Bedrohliches aus, sie kommen einem sofort irgendwie bekannt vor und lassen einen ins Wohlfühlen und Relaxen abgleiten. "Back In The Highlife Again" und "Split Decision" müssen noch erwähnt werden und daß Mr. Winwood mit allen Songs ein gleichbleibend hohes Niveau halten kann !The Best of Steve Winwood (10. November 2007)
Dieses Album ist das Beste von Winwood und ein Album das die 80iger Jahregeprägt hat. Es gibt keinen schlechten Song und keinen Hänger. Obwohl nur 8 Songs auf dem Album sind, ist die Qualität super.
Kommerziell gesehen war dieses Album der große Wurf für Winwood. Hits wie Higher Love, Back in the high life again, the finer things kennt sicherlich
jeder Winwood Fan.
langweilige songs? hei - reden wir hier von derselben cd ?? (4. Juni 2003)
?? beim lesen der anderen kritiken beschlich mich das obige gefuehl..sicher, das teil hier hat nen grammy bekommen, schoen! aber was sagt uns das ueber die qualitaet aus?! eben! schliesslich wird wohl auch keiner behaupten dass die deutschlands auflagenstaerkste tages"zeitung" gleichzeitig die beste ist..
hier hat er die songs wieder gemeinsam mit will jennings geschrieben. und mit dem mann stimmt hoerbar die chemie!
vielleicht war stevie frisch verliebt oder einfach sonst gut drauf, daher steht der titel der silberscheibe auch fuer den inhalt. knackig gut soulmusik aus dem jahr 1986.
im ersten stueck "higer love" laesst er schon gut starten. mit leuten wie mickey curry am schlagzeug und einer blaesertruppe die es auch in sicht hat (u.a. randy brecker, lewis del gatto, tom malone) + ihrem ruf auch gerecht wird.
der zweite song ist auch ein guter feger, mit derselben truppe eingespielt.
wenn wir grad bei fetzern sind, dasselbe gilt auch fuer "wake me up on judgement day". hier uebrigens mit nile rodgers an der gitarre.
natuerlich hats auch nicht fegende soulsongs drauf, sondern auch balladen. u.a. "my lovers leavin" oder das titelstueck.
aber! kein stueck ist langweilig, oder ueberfluessig.
der silberling hier ist absolut zeitlos, dazu passend genauso produziert von russ titelman und stevie selbst.
steve haengt natuerlich an seiner beruehmten hammond orgel, spielt gitarre, bass und synthesizer. letzterer kommt nicht kuenstlich daher. alles wirkt handgemacht, aufgenommen in guter stimmung.
verdammt gute soulmusik vom schwaerzesten weissen aus england (zitat stammt nicht von mir).
im juni diesen jahres soll seine neue scheibe rauskommen. anscheinend mit kleiner truppe eingespielt. wie die ist, kann zumindest ich noch nicht beurteilen. aber die vorliegende hier, ist jeden cent wert!
Bis auf einen Song - leider schwach! (4. Januar 2003)
Daß Steve Winwood eine Art "Gentleman des gehobenen (Synthie-)Pop" ist, weiß man ja.Aber dieses Album ist einfach viel zu glatt und zu harmlos.
Es fehlt der Pfeffer, das wirkliche Engagement.
Der einzig wirklich gute Song ist der, nach dem auch das Album benannt ist, "Back in the Highlife". Der hat es allerdings in sich!
Fröhlich, peppig, gekonnt arrangiert, einfach mitreißend! Dafür würde ich auch einen Preis geben (wenn dem Künstler damit gedient ist).
Man wird in eine unglaublich gute Stimmung versetzt! Danke, Steve.
Bleibt also nur die Maxi-CD (wenn's die überhaupt gibt), oder gebraucht kaufen!






