Kundenrezensionen zu 'God'S Own Medicine'
Trip in the light fantastic (1. September 2008)
Aus einem Guss mit den drei Maxizugaben perfekt.Auflegen und Abtanzen
60 Minuten vom Feinsten-Accousticsound
And the danse goes on and on ...
And she is dancing with her dream in her heart ...
Starchild maybe put in heaven
Gitarren, Gesänge, Rhytmen, Hymnen forever
I still believe in God, but God no longer believes in me (14. Mai 2004)
Mit diesem Album gelang der Band um den Sisters-Abtrünnigen Wayne Hussey der Durchbruch, sofern man in diesen Musikkreisen von Durchbruch sprechen kann (Ich erinnere mich aber dunkel an eine "Miami Vice"-Folge, in der der Opener "Wasteland" als Soundtrack zu hören war...).Mit gleicher Wucht geht es mit "Bridges burning" weiter - Waynes Stimme liegt klagend auf einem syphonisch- mittelalterlichen Grundsound und vermittlet eine Stimmung, wie es nur diese Band kann.
Als weiteres Highlight ist die per Streicherarrangement umgestaltete Version von "Garden of delight", welches schon auf dem Album "The first chapter" zu hören war.
In romantisch mythischen Songtexten bringt die Band zum einen "gothisch" anhehauchte Lovesongs ("Love me to death") aber dann auch wieder Uptempo-Nummern wie "Sacrilege" zu Gehör - eigentlich haben sich The Mission bei diesem Album keine Schwächen geleistet.
Eine Perle (16. Oktober 2001)
Dieses Album von The Mission schlug bei mir als Freund guter New-Wave-Musik in der zweiten Hälfte der 80er Jahre wie ein Blitz ein. Die Stücke sind melodiös-schwungvoll und melancholisch zugleich. Man meint hier, Hit an Hit zu hören und staunt, daß es kein Best-of-Album ist. Klar, das muß man nicht nur als knisternde Schallplatte, sondern auch als CD haben.Nicht Gerade Das Beste Von The Mission (24. September 2001)
»Gods Own Medicine« gehoert nicht zu den besten The Mission-Alben.Der Eroeffnungssong »Wasteland« scheint ein guter Beginn anzukuendigen - es ist ein geradeaus-Rocksong wie von The Mission bekannt... aber leider stellt es sich als die beste Nummer dieses Albums heraus.
Es gibt artistische Versuche, und einige davon sind durchaus erfolgreich, wie die Streicher auf »Garden Of Delight (Hereafter)«, die fast Heavy-Metallischen Gitarren auf »Sacriledge« sowie der einnehmende, konstante Rhytmus von »Dance On Glass«. Der letztgenannte ist eins der Hoehepunkte auf »Gods Own Medicine«, neben »Island In A Stream«, ein typischer The Mission-Song mit dessen leicht erkennbaren Gitarrenschlag.
Dieser typischer The Mission-Sound ist auch auf »Let Sleeping Dogs Die« zu hoeren, nur wird es dort ziemlich langweilig. Dasselbe gilt fuer den alles andere als originellen »And The Dance Goes On«.Alles in allem hinterlaesst »Gods Own Medicine« ein unzufriedenstellender Eindruck, nicht zumindest im Vergleich zu »Carved In Sand«, das klar das beste von The Mission bleibt.






