Aus der Amazon.de-Redaktion
Clapton war bereits zu einer Gitarrenlegende geworden, als er Slowhand veröffentlichte. Seine Bekanntschaft mit Heroin lag bereits lange hinter ihm und Claptons Meisterschaft im Songschreiben kam bei dem Album voll zum Zuge, besonders bei der verblüffenden Ballade "Wonderful Tonight". Es verwirklichte sich hier auf einmal das gesamte Potential, das sich in seinem früheren "Promises" angekündigt hatte und Clapton gewann genügend Selbstvertrauen, auf einmal die Langsamkeit zu entdecken. Einige seiner ausdrucksstärksten Leistungen an der Gitarre sind auf diesem Album zu finden, nicht nur in "Wonderful". Welche Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet der Hit "Cocaine" das Album Slowhand so bekannt gemacht hat. Dieser Song baut auf einem simplen Riff auf und hat die für Clapton so typische sanfte Stimme mit ihrem dennoch rauen, kantigen Klang und obendrein noch ein fantastisches Gitarrensolo. Blitzschnelle Läufe und Licks gehörten eigentlich nie so recht zu Claptons Repertoire, da sein Blues-Background seinen Sound entscheidend beeinflusste. Slowhand mit seinen Gitarren- und Gesangs-Arrangements stellte klar, dass Clapton in der Rockgeschichte zu den Leuten gehörte, die die größte Palette an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten besaßen. --Steve GdulaKundenrezensionen zu 'Slowhand'
noch nicht lang dem drogensumpf entstiegen, legte... (2. November 2003)
.."slowhand" hier ein voellig entspanntes werk vor!eric und seine 7 mitstreiter machten hier ein rundum gelungenes werk. zwischen relaxtem rock und bluestouch.
schon der einstieg mit dem j.j. cale klassiker "cocaine" ist ein kracher! und hier singt + spielt einer, der weiss was hinter den worten steckt..
danach folgt ein eigenes werk, und wieder ein song das bei keinem konzert bis heute fehlen darf: "wonderful tonight".
ein voellich unkitschige liebeserklaerung mit einer gitarre, die klingt wie eine seele klingen wuerde - waere sie eine gitarre.
weiter gehts mit "lay down sally", ein guter midtemporocksong.
etwas spaeter gibts auch etwas blues mit "may you never" und dem guten alten "mean old friso".
es sind 9 songs die nicht klingen wie eins.
die mit bluesherz und verdammt viel gefuehl gespielt wurden.
mir selber liegt das teil in der digitally remastereten verison von joseph m. palmaccio vor.
sooo schlecht hat das glyn johns wirklich nicht gemacht anno `77, aber mr. palmaccio hat das rauschen vermindert, und die gitarre geht einem sofort ins blut, die armhaerchen richten sich auf wenn er von liebe und schweren zeiten erzaehlt. dazu genau dieser art von gitarrenbegleitung. kein ton zuviel, keiner zuwenig - simply perfect!
ein starkes werkt das niemals veraltet sein wird!






