Eagles Live

Verkaufsrang: 17507 (Musik)
Artist: Eagles
Audio CD
EAN: 0075596059121
Format: Doppel-CD
ListPrice:
Anzahl Medien: 2
Verlag: Elektra (Warner)
UPC: 075596059121
Preis: EUR 6,41

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Product Description

EAGLES LIVE

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Kundenrezensionen zu 'Eagles Live'

Unsterbliche Memories und Live-Raritäten (30. November 2007)

"....standing on a corner in Southern California...."
(Textzeile)

In "The Long Night At Wrong Beach" (Long Beach/Kalifornien) endete am 31.07.1980 die letzte Tournee der EAGLES mit einer Backstageschlägerei der Bandmitglieder. Gut drei Monate später wurde das von Don Henley und Glenn Frey in weit auseinander liegenden Tonstudios abgemischte Doppelalbum "Eagles Live" veröffentlicht.....

.....das mit Joe Walsh's "All Night Long" (CD 2/Track 7) die letzte R'n'R-Nummer des denkwürdigen Konzertes beinhaltet und Weihnachten 1980 auf meinem Gabentisch landete. Nach vierzehn Jahren Ferien (Frey) "gefror dann die Hölle" und ich konnte die in der 1979er "Long-Run-Besetzung" wiedervereinigte Gruppe am 27. Juli 1996 in der Frankfurter Festhalle live erleben.......

....nachdem ich dann weitere elf Jahre später das neue Studiodoppelalbum "Long Road Out Of Eden" "hoch unter runter gehört" hatte, wollte ich auch mal wieder die alte "Eagles Live" beim Autofahren hören und fasste den Entschluss zum Kauf der "digital remastered" AudioCD.....

.....von der vier Songs bereits bei Konzerten im Oktober 1976 in "The Forum of Los Angeles/California" aufgenommen wurden. Mit "Doolin-Dalton (Reprise II)" und "Desperado" (CD 2/ Tracks 4+5) gibt zwei Stücke vom gleichnamigen, zweiten Album der Gruppe aus dem Jahre 1973. "Take It To The Limit" (2/3) stammt ursprünglich von der discoangehauchten 1975er Scheibe "One Of These Nights" und ist ein hymnischer Slow-Waltz, bei dem der damalige Bassist Randy Meisner, der Ende 1976 aussteigen sollte, durch seinen Falsettgesang brilliert. "Wasted Time" (2/2) und "New Kid In Town" (1/5) bei dem Glenn Frey seinen "Buddy" & CoWriter (aus gemeinsamen Longbranch Pennywhistle Tagen) John David Souther an der Acousticgitarre und als Backgroundvocalist ankündigt, sollten jedoch erst noch für das Album "Hotel California" in Vinyl gepresst werden, das einige Wochen später erschien.

Die meisten Aufnahmen des Live-Albums stammen jedoch von drei Konzerten, die zwischen dem 27. bis 29.07.1980 "Civic Auditorium von in Santa Monica" stattfanden. Als Ouvertüre gibt es nun bereits 3 1/2 Jahre alte "Hotel California" (1/1) für das sich der 2003 gefeuerte Don Felder nicht nur als (vor Henley und Frey genannter!) Komponist verantwortlich zeichnet sondern auf für das populäre Gitarrenintro des Megahits steht. "Life in the fast Lane" (2/8), bei dem erstmals Joe Walsh mitgeschrieben hat, stammt ebenfalls vom Album "Hotel California" und spiegelt mit der Textzeile "Everything - all the time...." die damalige Lebensphilosophie der Band. Der von Frey als "the next President of the United States" angekündigte Spaßvogle und Gitarrist der James Gang gibt mit seinem "Lifes Been Good" (1/6) eine mit 9:38 Minuten überlange Nummer, die auf keiner anderen CD der Gruppe zu hören ist. Auch das vom Komponisten des Titelsongs für den Film "Outlaw Country", Steve Young, stammende "Seven Bridges Road" (2/1) ist eine solche Rarität, die zudem einen mehrstimmigen acapella- Gesang hören lässt, der sich in dieser Form erst wieder bei "No More Walks In The Wood"(Long Road out of Eden) wiederfinden sollte. "Saturday Night" (2/6) ist ein melancholischer Dreivierteltakter vom Konzeptalbum Desperado, an dem noch Ur-Eagle Bernie Leadon, der im Dezember 1975 bei seinem Abschied Glenn Frey ein Bier über dem Kopf ausgegossen haben soll, mitgeschrieben hatte. Einzigartig ist Jackson Browns & Glenn Freys "Take It Easy" (2/9), das entgegen seiner Originalversion von 1972 zwar Bernie Leadons Banjopart vermissen lässt, mit der Textabwandlung "Southern California" (statt "Winslow Arizona") jedoch das Publikum in Santa Monica zu Begeisterung hinreisen lässt. Beim rockigen "Heartache Tonight" (1/2) haben neben Henley/Frey auch Bob Seeger und einmal mehr der "5. Desperado-Adler" John David Souther mitgeschrieben. Daneben geben der gefühlvolle Einstand des neuen Bassisten Timothy B. Schmitt, der wie sein Vorgänger Randy Meisner von Poco kam, mit "I Can't Tell You Why" (1/3), sowie "The Long Run" (1/4) wohl schon einen Ausblick auf den weiten Weg bis zur Wiedervereinigung und zum nächsten Studioalbum.....

Mit seinen zum Teil über 30 Jahre alten Aufnahmen bietet "Eagles Live" unsterbliche Memories des Westcoastrock in einzigartigen, längeren Live-Versionen. Die preisgünstige DoppelCD, der ein zehnseitiges Booklet beigefügt wurde, ist sehr empfehlenswert und mit 5 Amazonsterne zu bewerten.

Unsterbliche Memories und Live-Raritäten (24. November 2007)

In "The Long Night At Wrong Beach" (Long Beach/Kalifornien) endete am 31.07.1980 die letzte Tournee der EAGLES mit einer Backstageschlägerei der Bandmitglieder. Gut drei Monate später wurde das von Don Henley und Glenn Frey in weit auseinander liegenden Tonstudios abgemischte Doppelalbum "Eagles Live" veröffentlicht.....

.....das mit Joe Walshs "All Night Long" (CD 2/Track 7) die letzte R'n'R-Nummer des denkwürdigen Konzertes beinhaltet und Weihnachten 1980 auf meinem Gabentisch landete. Nach vierzehn Jahren Ferien (Frey) "gefror dann die Hölle" und ich konnte die in der 1979er "Long-Run-Besetzung" wiedervereinigte Gruppe am 27. Juli 1996 in der Frankfurter Festhalle live erleben.......

....nachdem ich dann weitere elf Jahre später das neue Studiodoppelalbum "Long Road Out Of Eden" "hoch unter runter gehört" hatte, wollte ich auch mal wieder die alte "Eagles Live" beim Autofahren hören und fasste den Entschluss zum Kauf der "digital remastered" AudioCD.....

.....von der vier Songs bereits bei Konzerten im Oktober 1976 in "The Forum of Los Angeles/California" aufgenommen wurden. Mit "Doolin-Dalton (Reprise II)" und "Desperado" (CD 2/ Tracks 4+5) gibt zwei Stücke vom gleichnamigen, zweiten Album der Gruppe aus dem Jahre 1973. "Take It To The Limit" (2/3) stammt ursprünglich von der discoangehauchten 1975er Scheibe "One Of These Nights" und ist ein hymnischer Slow-Waltz, bei dem der damalige Bassist Randy Meisner, der Ende 1976 aussteigen sollte, durch seinen Falsettgesang brilliert. "Wasted Time" (2/2) und "New Kid In Town" (1/5) bei dem Glenn Frey seinen "Buddy" & CoWriter (aus gemeinsamen Longbranch Pennywhistle Tagen) John David Souther an der Acousticgitarre und als Backgroundvocalist ankündigt, sollten jedoch erst noch für das Album "Hotel California" in Vinyl gepresst werden, das einige Wochen später erschien.

Die meisten Aufnahmen des Live-Albums stammen jedoch von drei Konzerten, die zwischen dem 27. bis 29.07.1980 "Civic Auditorium von in Santa Monica" stattfanden. Als Ouvertüre gibt es nun bereits 3 1/2 Jahre alte "Hotel California" (1/1) für das sich der 2003 gefeuerte Don Felder nicht nur als (vor Henley und Frey genannter!) Komponist verantwortlich zeichnet sondern auf für das populäre Gitarrenintro des Megahits steht. "Life in the fast Lane" (2/8), bei dem erstmals Joe Walsh mitgeschrieben hat, stammt ebenfalls vom Album "Hotel California" und spiegelt mit der Textzeile "Everything - all the time...." die damalige Lebensphilosophie der Band. Der von Frey als "the next President of the United States" angekündigte Spaßvogle und Gitarrist der James Gang gibt mit seinem "Lifes Been Good" (1/6) eine mit 9:38 Minuten überlange Nummer, die auf keiner anderen CD der Gruppe zu hören ist. Auch das vom Komponisten des Titelsongs für den Film "Outlaw Country", Steve Young, stammende "Seven Bridges Road" (2/1) ist eine solche Rarität, die zudem einen mehrstimmigen acapella- Gesang hören lässt, der sich in dieser Form erst wieder bei "No More Walks In The Wood"(Long Road out of Eden) wiederfinden sollte. "Saturday Night" (2/6) ist ein melancholischer Dreivierteltakter vom Konzeptalbum Desperado, an dem noch Ur-Eagle Bernie Leadon, der im Dezember 1975 bei seinem Abschied Glenn Frey ein Bier über dem Kopf ausgegossen haben soll, mitgeschrieben hatte. Einzigartig ist Jackson Browns & Glenn Freys "Take It Easy" (2/9), das entgegen seiner Originalversion von 1972 zwar Bernie Leadons Banjopart vermissen lässt, mit der Textabwandlung "Southern California" (statt "Winslow Arizona") jedoch das Publikum in Santa Monica zu Begeisterung hinreisen lässt. Beim rockigen "Heartache Tonight" (1/2) haben neben Henley/Frey auch Bob Seeger und einmal mehr der "5. Desperado-Adler" John David Souther mitgeschrieben. Daneben geben der gefühlvolle Einstand des neuen Bassisten Timothy B. Schmitt, der wie sein Vorgänger Randy Meisner von Poco kam, mit "I Can't Tell You Why" (1/3), sowie "The Long Run" (1/4) wohl schon einen Ausblick auf den weiten Weg bis zur Wiedervereinigung und zum nächsten Studioalbum.....

Mit seinen zum Teil über 30 Jahre alten Aufnahmen bietet "Eagles Live" unsterbliche Memories des Westcoastrock in einzigartigen, längeren Live-Versionen. Die preisgünstige DoppelCD, der ein zehnseitiges Booklet beigefügt wurde, ist sehr empfehlenswert und mit 5 Amazonsterne zu bewerten.

Mogelpackung (30. Oktober 2007)

Die Soundqualität ist klasse.
Die Songauswahl bestens.
Was mich jedoch stört ist, dass die Doppel-CD eine Laufzeit von gerade mal 76 Minuten hat. Da die Aufnahmen aus verschieden Konzerten und aus verschieden Jahren stammen, hätte die Plattenfirma ruhig noch etwas in ihrem Archiv stöbern können, um die CD's anständig zu füllen.
Bleibt man jedoch bei dieser Laufzeit, so hätte man alles auf eine CD pressen können, anstatt dem Kunden eine grössere Laufzeit vorzugaukeln.

Eagles Live? (9. Mai 2003)

Nachdem ich das HELL FREEZES OVER-Video gesehen habe und nachdem beim Wetter wieder die Jimmy Buffett-Beach Boys-Eagles Zeit angebrochen ist, muß man doch noch ein paar lobende Worte über die EAGLES LIVE verlieren.
Denn schmalzt HELL nur noch, hatten die Eagles 1980 noch ein paar `balls` in petto: „Take It Easy" rollt natürlich weiter fröhlich dahin, „The Long Run" trägt diese Erkenntnis sogar im Titel und bei „Heartache Tonight" (kein Wunder, wenn Bob Seger mitgeschrieben hat) sowie „All Night Long" tun die Adler sogar rocken! Immerhinque! Für einen netten Sonntagnachmittag auf der Terrasse reicht das allemal. Und nach der dritten oder vierten Margarita hüpft sogar der Nachbar dazu durch den Garten!
Trotzdem reden natürlich viele bei den EAGLES LIVE von `the most overdubbed recording in music history`. So what (frei nach Joe Walsh)! Take it easy!
Und wen so was nun trotzdem empfindlich stört, der greife doch zu schon erwähntem Jimmy Buffett und dessen `78er YOU HAD TO BE THERE (recorded live, very live)!

Eine geniale Live-Scheibe!!! (20. August 2001)

Diese Platte ist eigentlich ein Muß für jeden Eagles-Fan. Sie zeigt das Henley, Frey und Co. nicht nur hervorragende Studioalben sondern auch exzellente Livealben produzieren können. Der Sound ist großartig und es ist alles dabei was das Herz begehrt. Von atemberaubender Gitarrenarbeit von Joe Walsh, Don Felder und Glenn Frey bis hin zu a capella Stücken wie "Seven Bridges Road"!! Leider sind nicht alle Songs von einem Konzert aber wussten sie, das sie sich mit dieser CD die letzten Liveauftritte der Eagles vor ihrer Trennung anhören? Allein schon deswegen braucht man dieses Doppel-Album in seiner CD-Sammlung!!

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