Master of Puppets [Remastered]

Verkaufsrang: 38275 (Musik)
Artist: Metallica
Audio CD
EAN: 0075596043922
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Import (Megaphon Importservice)
UPC: 075596043922
Preis: EUR 10,59

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.

Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Master of Puppets [Remastered]'

Der dritte Streich auf annähernd gleichem Niveau (6. November 2008)

Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den beiden legendären Vorgängern "Kill 'Em All" und "Ride The Lightning" gelegt. So hoch, dass es - zumindest aus meiner Sicht - nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen...

"Master Of Puppets" übertrifft meiner Ansicht nach die beiden extrem starken Vorgänger nicht, aber das exorbitante Niveau wird gehalten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung hin zu noch mehr Details zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere - sehr starke - Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.

Am Beginn der Platte steht allerdings mit "Battery" ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer "Damage Inc.". Dazwischen gibt es mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit "Orion" ein sehr gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, "The Call Of Ktulu", heranreicht) und mit "Disposable Heroes" einen komplexen Thrasher in Überlänge, der allein schon aufgrund der tollen Gitarrenarbeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, die die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich "One" und "The Four Horsemen" kommen da einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, "Welcome Home (Sanitarium)" und "Disposable Heroes" vom Hocker reißen.

Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich "Leper Messiah", das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem "The Thing That Should Not Be", ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht - das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.

Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) - damit ist für mich "Ride The Lightning" der beste Output von Metallica. Für 5 Sterne reicht das bei mir immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden 2 Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht...) hätte ich vielleicht sogar einen Stern abgezogen.

Das beste Metal-Album aller Zeiten! (3. November 2008)

Nach einem Monat Dauerrotation der wirklich geilen "Death Magnetic" wird's mal wieder Zeit für DAS Metallica-Götteralbum schlechthin:

MASTER OF PUPPETS!!!!

Werte Freunde der Stromgitarrenmusik, auch nach 22 Jahren gibt es keine andere Scheibe, die mich immer noch so fesseln kann wie diese Großtat. Die MOP ist die perfekte Metal-Scheibe und somit der Maßstab für jedes Album davor und danach. Eine "Reign in blood" ist sicher deutlich brutaler, eine "Back in black" hat sich häufiger verkauft, die "Number of the beast" oder "Kill em all" sind historisch wohl wichtiger, die "Operation Mindcrime" komplexer, die "Ride the lightning" einfacher zu konsumieren, aber die MOP ist einfach das beste aus allen Welten. Hart, brutal, komplex und doch ungemein eingängig. Die Songs sind ohne Ausnahme großartig und jeder für sich ein Klassiker! Hier gibts keine schwache Sekunde, keine Füller. Ein Album wie ein Tornado. Wenn er über dich weggezogen ist, bist du Metallica-Fan.

Einzelkritik:

A-Seite (für alle Alt-Fans...):

1. Battery: Schon das legendäre Akkustik-Intro treibt mich zum Wahnsinn, dann die hyperfett produzierten Gitarren (ich weiß, heute macht man das noch viel brutaler...) und ab geht die Luzie. Einer der besten Thrasher aller Zeiten. 11 von 10

2. Master of puppets: Vielleicht der beste Metal-Song aller Zeiten. Mucke UND Text perfekt. Abwechslungsreich, brutal und ein göttlicher Refrain. Wer diesen Killer nur einmal live erlebt hat, weiß was ich meine... Alle singen:
Come crawling faster - Obey your master - Your life burns faster - Obey your master - Master
12 von 10

3. The Thing That Should Not Be: YES! Zündet nicht unbedingt beim ersten Hören, ist aber die Mutter aller tonnenschweren Metallica-Hymnen. Zähflüssig, kochend heiß und alles niederwalzend wie Lava. Was ein Riff.
11 von 10

4. Welcome Home (Sanitarium): Die typische Metallica-Halbballade. Nicht, daß Fade to black oder One schlecht wären, aber das hier ist einfach die beste (ich kann vor lauter Kopfschütteln und Gröhlen kaum tippen...) Einfach göttlich und zig mal besser als Nothing else matters.
Es beginnt ruhig, irgendwie bedrückend (selten haben Musik und Text besser zusammen gepaßt...), dann ein vollkommen geniales Break, eine Tempoverschärfung, die im absoluten Finale Furioso gipfelt. Einfach ein perfekter, einzigartiger Metalsong, der von niemandem niemals wieder getoppt werden kann. Will man einem Außerirdischen Heavy Metal erklären, reichen diese 6.27 Minuten.
12 von 10

Ohne Witz, ich hatte damals Tränen in den Augen als ich diese vollkommen epochale A-Seite das erste Mal durch hatte... 1986 war ich aber auch erst 16 und deutlich fanatischer (hysterischer?) als heute... :o))

B-Seite:

5. Disposable Heroes: DER Brutalo-Killer. Treibend, komplex und zeitweise ultraschnell. Wer sich Thrasher nennt, wird hier vollkommen ausrasten. Selbst Slayer haben in ihren besten Tagen keinen ähnlich intensiven 8 Minüter auf die Reihe bekommen...
11 von 10

6. Leper Messiah: Rhythmisch vertrackter, aber möderisch treibender Headbanger, der sich ab dem Solopart zum genialen Semi-Thrasher steigert. Nicht der eingängiste, aber am meisten unterschätze Track der MOP.
10 von 10

7. Orion: Instrumental. Alleine schon wegen Cliff Burton eine Pflichtnummer. Ok, Ktulu ist noch ein bißchen besser...
10 von 10

8. Damage Inc.: Letzte Kräfte mobilisieren für das Grande Finale. Und was für eines... Thrash pur. Das Break bzw. Riff vor dem wahnsinnigen Solo ist ähnlich geil, wie das von Raining blood. Mehr braucht man wohl nicht sagen... Besser geht es nicht mehr!
11 von 10

Im Schnitt ne glatte 11...;o))

Die besten Tracks, die besten Soli, Hetfield in nie wieder erreichter Form, ein göttlicher Cliff Burton, für die damalige Zeit ein ultrafetter Sound und selbst Ulrich trommelt alles in Grund und Boden. Es war damals schon klar, daß dieses Album nicht mehr getoppt werden kann. (Burton hin, Burton her...) Und dieses Niveau wurde auch bis heute nicht mehr erreicht. Basta, Ende, Fertig!


11 von 10






Metallica's Eintrittskarte für den Olymp. (30. August 2008)

Damals als Metallica noch durch und durch eine Thrash Metal-Band waren, war dieses Album der Höhepunkt ihres Schaffens. Meiner Meinung nach gab es zwar mit "...And Justice for All" noch ein Album das zumindest genauso gut war, aber die "Master" ist nichtsdetotrotz ein absolutes Meisterwerk. Metallica tun hier eigentlich nur was sie bis dahin immer gemacht haben: Harte, schnelle Thrash-Riffs, geniale Gitarrensolos, kritische Songtexte, usw. Aber bis dahin hatten sie sich soweit weiterentwickelt das dieses Album nicht nur ein Geniestreich wie die beiden zuvor, sondern ein absolutes Überalbum wurde. "Master" ist der zweite Teil einer Album-Trilogie, die sich mit einem Thema beschäftigen. Auf der "Lightning" war es der Tod, später auf "Justice" sollte es Ungerechtigkeit sein und auf "Master of Puppets" geht es um Machtmissbrauch/Unterdrückung/Abhängigkeit. Machtmissbrauch durch Kriegsgeile Offiziere (Dis. Heroes), Unterdrückung durch Sekten (Leper Messiah) und Abhängigkeit von Drogen (Titeltrack). Doch all diese Zustände werden schließlich mit "Damage Inc." in Schutt und Asche gelegt.
Cliff Burton gibt auf seinem leider letzten Album vor dem Busunglück nochmal alles. Und James Stimme wird immer reifer und er lässt das Kreischen sein. Es fällt auf das immer mehr ruhige und harmonische Teile in die Songs einfließen. Für Thrash-Fans schlecht, weil natürlich weniger Härte geboten wird, trotzdem ist dieses Album immer noch hart genug und gerade wegen der ruhigen Passagen ein Meilenstein, der den Namen auch verdient hat.

Titelbewertung:
Battery: Fantastischer Auftakt! Mit ruhigen Akustikgitarren fängt der Song an nur damit er zu einem der härtesten Thrashsongs von Metallica wird. (5/5)
Master of Puppets: Zweifellos eins ihrer besten Stücke! Der Song ist schon geil genug, aber wenn der absolut himmlische Mittelteil einsetzt ist man hin und weg! Genial! (5/5)
The Thing that should not be: Düsterer, langsamer Song mit mächtig Groove. (4/5)
Welcome Home (Sanitarium): Schöne, typische Metallica-Ballade. Ist live noch besser! (5/5)
Disposable Heroes: Ein Hammerriff nach dem anderen in diesem Thrasher. Allerdings ist er etwas lang. (4/5)
Leper Messiah: Sehr geile Midtempo-Nummer, die gerade im Mittelteil nur noch geile Riffs hat und auch das Solo ist vom feinsten. (5/5)
Orion (Instrumental): Respekt an Mr. Burton. Bei diesem Instrumental ist mal wieder alles dabei. Tolle Riffs, Soli und vor allen Dingen ein weiterer himmlischer Mittelteil. Fantastisch! (5/5)
Damage Inc.: Ähnlich dem Opener. Harter Thrashsong mit geilen Riffs! Sauberer Abschluss! (5/5)

Metallica haben mit "Master of Puppets" definitv einen absoluten Meilenstein des Thrash Metal abgelegt. Darüber muss man nicht diskutieren. Sie haben bewiesen das Thrash Metal nicht nur 60 Minuten hartes Geknüppel sein muss sondern auch melodisch und vielseitig sein kann. Mit diesem Album hatten sich die vier Jungs aus Kalifornien bereits auf den Olymp befördert, auch wenn der finanzielle Erfolg erst später eintrat.
Kaufempfehlung für alle die Metallica auch nur ein bisschen leiden können und naürlich für alle, die Metal in Perfektion hören wollen.

R.I.P Cliff Burton

must have album (24. Juli 2008)

Diese Album gehört ohne Zweifel zu jenen, die in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung gehören. Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch nicht dem Mainstreamzwang erlegen, klingen ursprünglicher, schneller und aggresiver, als es in späteren Alben der Fall ist. Das mag nicht jedem gefallen, jedoch gibt ein Vergleich beider Alben sehr schön die Entwicklung wieder die diese gefeierte Band im Laufe der Zeit gemacht hat.

das vorletzte wirklich gute Metallica-Album (27. Juni 2008)

Faszinierend. Als ich in der 9. Klasse war, hat mir ein Kumpel dieses Album ausgeliehen und mir hat es damals nicht gefallen. Zu Metallica bin ich über den Umweg des Black Albums gekommen, das ja eigentlich gar nichts mehr mit den alten Metallica-Sachen zu tun hat. Mir hat es damals aber noch sehr gut gefallen. Auf alle Fälle habe ich mir dann irgendwann mal die Mühe gemacht, mir auch die älteren Sachen genauer anzuhören und - oh Wunder - während Nothing else Matters mit jedem Mal hören mehr und mehr verloren hat, haben mir die älteren Sachen immer besser gefallen. Welches der drei ersten Alben nun das Beste ist, darüber läßt sich streiten. Ob das "Justice"-Album an die ersten drei herankommt (meiner Meinung nach nicht, weil Cliff Burtons Bass fehlt) auch. Aber Master of Puppets ist in jedem Fall ein Meilenstein der Metalgeschichte. Das geht los mit dem Opener Battery, der gleich einmal zeigt wo es langgeht. Master of Puppets ist vielleicht sogar der beste Metallica-Song. Sanatorium ist ebenfalls ein absoluter Kracher und Orion sowieso (ich mochte die Instrumentals von Metallica schon immer; einschließlich Pulling Teeth auf Kill em all). Fazit: Vielleicht das Beste Album von Metallica.

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