Kundenrezensionen zu 'No Nukes'
Get Together! (15. April 2005)
„Come on people, now smile on your brother,Everybody get together, try to love one another,
Right now" - 'Get Together', Jesse Colin Young
NO NUKES ist zweierlei: Zum einen präsentiert der Live-Mitschnitt mit Künstlern wie Jackson Browne, James Taylor, Bonnie Raitt, den Doobie Brothers, Tom Petty sowie Crosby, Stills & Nash einen repräsentativen Überblick über die Westcoast-Mafia - the second wave of the Westcoast - der '70er, zum anderen ist er ein Dokument des politisch-ökologisch motivierten Engagements - NO NUKES dokumentiert einige Anti-Atomkraft Festivals im New Yorker Madison Square Garden anno '79- der Rock-Musik dieser Zeit.
Neben den Beiträgen schon genannter Musiker - „Crow on the Cradle" und „Before the Deluge" von Jackson Browne, „Runaway" und „Angel from Montgomery" von Bonnie Raitt, „Captain Jim's Drunken Dream" und „Honey Don't Leave L.A." von James Taylor oder „Cry to Me" von Tom Petty & the Heartbreakers - findet man hier auch diverse Kollaborationen von Künstlern wie Carly Simon und James Taylor mit „Mockingbird", James Taylor, Carly Simon und Graham Nash mit Dylan's „The Times They Are A-Changin'" oder Jackson Browne und Bruce Springsteen mit „Stay" sowie Live-Interpretationen legendärer Songs wie „Teach Your Children" von Crosby, Stills & Nash, „Takin' It to the Streets" von den Doobie Brothers und vor allem „Get Together", der definitiven Hippie-Hymne der '60er, von Jesse Colin Young, dem ehemaligen Kopf der Youngbloods. Außerdem findet man auf NO NUKES noch ein Detroit-Medley ("Devil With A Blue Dress/CC Rider/Good Golly Miss Molly") von Bruce Springsteen & the E Street Band, "Little Sister" von Ry Cooder, "We Almost Lost Detroit" von Gil Scott-Heron undundund.
Fazit: Neben dem KNEBWORTH Album der britischen Silver Clef Award Winners die sinnvollste Zusammenstellung von Künstlern eines Genres!




