A Change of Seasons

Verkaufsrang: 39590 (Musik)
Artist: Dream Theater
Audio CD
EAN: 0075596184229
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Eastwest (Warner)
UPC: 075596184229
Preis: EUR 5,65

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Auch Prog-Götter können keine Songs am Fließband schreiben, und deshalb beschränken sich Dream Theater auf ihrem ´95er Output A Change Of Seasons auf einen einzigen neuen Track. Der hat es dafür allerdings gewaltig in sich: "A Change Of Seasons" deckt vom harten Überschall-Geriffe bis zu atmosphärischen Akustikgitarren-Passagen die komplette Bandbreite der Dream Theater-Trademark-Palette ab und dauert darüber hinaus schlappe 23 Minuten! Fans extrem komplexer und ausgefeilter Musik werden so fett bedient wie seit dem legendären Debüt When Dream And Day Unite nicht mehr, und auch Anhänger späterer Alben wie Awake kommen dank des sehr zeitgemäßen Sounds und zahlreicher angenehm harmonischer Passagen voll auf ihre Kosten. Abgerundet wird die CD von einem halbstündigen Cover-Sortiment, in dem u.a. Deep Purples "Perfect Strangers", "Carry On Wayward Son" (Kansas), "Turn It On Again" (Genesis) und ein Led Zeppelin-Medley zum Zuge kommen und die Originalinterpreten teilweise verflucht alt aussehen lassen. Obwohl diese Nummern live mitgeschnitten wurden, präsentieren sie sich ebenso fehlerlos und rundgeschliffen wie das Studiomaterial. Das macht eine wahre Weltklasseband aus! --Michael Rensen

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'A Change of Seasons'

Ein musikalisches Ausnahmewerk (21. März 2008)

Mit dem Titeltrack "A Change of Seasons" bin ich musikgeschmacklich bei Dream Theater eingestiegen und kann auch nach Jahren behaupten, dass es einen immer wieder emotional erfasst. Anfängliche Skepsis, die aufgrund der Länge von fast 24 Minuten eventuell auftreten könnte, ist schnell verflogen, wenn man die ersten fein abgestimmten Takt-,Tempi- und Harmoniewechsel zu hören bekommt. Hier geben einfach alle Mitglieder der Band 200 Prozent, selbst der nicht selten kritisierte James LaBrie (Vocals) weiß vorallem in den emotionalen Abschnitten sehr zu überzeugen.
Interessant an dem Stück ist auch, wie es sich in den Jahren "langsam zusammensetzte". Einige Parts gab es schon vor Images and Words. Petrucci setzte dann mit den Solilinien in Part V und VI dem Konzeptcharakter das i-Tüpfelchen auf und so kommen auch Fans verschiedener Rock - Metal - und Jazzrichtungen hier voll auf ihre Kosten.

Sehr zu empfehlen sind übrigens auch die Livemitschnitte dieses Longtracks, wie auf der Live Scenes from New York!


Bei den Cover-Tracks teile ich die Meinungen meiner Vorredner.
Technisch sicher mindestens genauso perfekt, wie die Originale, aber irgendwie fehlt rein intuitiv irgendetwas. Vielleicht ist es gerade dieser Perfektionsdrang, der das musikalische Gefühl dabei etwas verblassen lässt.

A Change Of Seasons (23. Mai 2007)

Das Album erschien 1995 und war als Überbrückung zwischen den regulären Alben "Awake" und "Falling Into Infinity" gedacht. Es beinhaltet das 23-minütige Epos gleichen Namens sowie einige Liveversionen von Coversongs.

Das Titelstück ist stark, gar keine Frage. Ich finde aber im direkten Vergleich `Octavarium` z.B. besser. `A change of seasons` hat einige sehr starke Parts, aber auch nicht so gute. Auch die Livesongs sind durchwachsen. Nichts gegen Elton John, aber hier hätten mir Songs von Iron Maiden oder Metallica, die DT auch manchmal im Programm haben, besser gefallen. Die Versionen der Purple- und Zeppelinsongs sind sehr gut. Das `Big medley` ist aber wieder nicht durchgehend stark.

Als DT-Fan muß man die Platte natürlich haben, sie ist aber nicht so genial wie die 3 ersten Studioalben. 4 Sterne für "...Seasons".

Mehr als ein Lückenfüller (27. Dezember 2006)

Der Hunger der Fans nach weiteren DREAM THEATER Outputs war gross nach den beiden Überalben "Images and Words" und "Awake". Es musste also schnell ein Lückenfüller her, um die Zeit bis zum nächsten regulären Studioalbum zu überbrücken. Also einigte man sich auf eine CD mit einem Longtrack und 4 live eingespielten Coverversionen.
Das Zentrum dieses Albums ist für mich eindeutig der Titeltrack "A change of seasons" Der Song hat mit einer Länge von 23:06 Min. so ziemlich alles, was ein Prog-Rocksong bieten kann. Das Songwriting ist stimmig (nie langweilig!), die technische Umsetzung, wie immer bei DREAM THEATER, p e r f e k t und selbst für Emotionen lassen die mitunter als "steril" abgestempelten Amerikaner Luft. Kurz gesagt, für mich ist "A change of seasons" das "Supper's ready" der Prog-Neuzeit. Wenn mich jemand bitten würde, etwas typisches von DREAM THEATER zu spielen, würde ich mich mit Sicherheit für "ACOS" entscheiden. Die Song ist schlicht und einfach DREAM THEATER pur!
Der zweite Teil der CD besteht dann ausschliesslich aus live gespielten Coverversionen. Da hätten wir ELTON JOHN, DEEP PURPLE, LED ZEPPELIN sowie ein Medley von PINK FLOYD, KANSAS, QUEEN, JOURNEY, DIXIE DREGS und GENESIS. Für mich sind diese Coverversionen lediglich nettes Beiwerk. Aber wer auf Coverversionen steht, wird es mögen.
Fazit: Mit "A change of seasons" haben DREAM THEATER ihren definitiven Song geschrieben. DREAM THEATER Fans müssen diesen Song haben. Neulingen würde ich allerdings erstmal die regulären Alben empfehlen.
Achja.............natürlich kaufen!!

!"A Change of Season"! (7. August 2006)

!"A Change of Season"! war die Ep die das warten auf's neue Album etwas verkürzen sollte und das tat sie auf jedenfall.In 23:10minuten bekommt man das typische Dream Theater Gefrickel um die ohren gehauen.Dabei schaffen es die 5 Ausnahme Talente ein Song zu komponieren der so viele facetten beinhaltet wie sonst mehrere Songs auf einem Album, hier wird schafft man es geschickt jegliche verschiedene typen von melodie unter zu bringen und Mike Portnoy hat einiges zutun wenn man mal genau hin hört aber auch der bereits wieder rausgeworfene Derek Sherinian zeigt hier zum ersten und einzigsten mal was er alles so am kasten hat das zeigt er auf dem nachfolger "Falling into Infinity" nicht umbedingt immer, denn seine spielart passt nicht zu Dream Theater.Ansonsten ist der Song "A Change of Season"Žeine klasse für sich, und kein song der eine ähnliche Länge hat in der nun schon 20Jährigen Dream Theater geschichte kann hier mit halten.Die Anderen Coversongs sind allesamt weltklasse so war ich zwar erst sehr skeptisch als ich merkte das Dream Theater "Elton John" covern dachte ich erst das dass nich klappen könnte und gerade das sie auch noch aus zwei songs eins gemacht haben aber trotzdem hat das Traum Theater es geschafft ihre Klasse in den song reingebracht und ihn auch sehr gut auf ihre Bedürfnisse absgestimmt und gerade was den sänger angeht hat man auch wert wohl draufgelegt das dass passt und es passt und auch das Deep Purple Cover ist extrem genial gemacht und man kann schon sagen das dass cover mindestens genauso gut ist wie das original! Die Led Zeppelin Cover setzen dem ganzen noch die Krone auf den aus drei songs macht man hier ein tolles medley das für mich echt genial umgesetzt worden ist, abgeschlossen wird das ganze von dem genialen The Big medley das aus 6 songs besteht und auch aus dem Queen Klassiker Bohemian Rhapsody!trotzdem fand ich die Cover version des "Master of Puppets" Album besser oder das Deep Purple Album (Made in Japan) das sie ja auf der letzten Tour gespielt hatten.

Fazit:Super Song der sich auch über eine solche länge nicht abnutzt oder langweilig wird.Die Coverversionen sind natürlich geschmackssache also ich komm mit denen sehr gut klar denn sie sind echt mal eine gute alternative als wenn man nur eine einfache ep mit ein paar livesongs oder b_seiten songs rausbringt denn das hier ist echt mal eine lohnenswerte investition, leider kann ich nur 4**** geben weil der Schlagzeug sound von MP Schlagzeug-Kit absolut mies ist und auch bei den liveaufnahmen keinen richtigen druck entwickelt also was die Snare Drum angeht.

Ein Meisterwerk! (28. Juli 2004)

Nach dem Album Awake,was mir persönlich weniger gefallen hat,zeigt
Dream Theater jetzt mit diesem Meisterwerk wieder was sie können!
Musiker werden nur noch mit großen Augen dasitzen und sprachlos sein aber auch "Normalzuhörer" können gut an den einfühlsamen Melodien Gefallen finden.
Selten spielen die Jungs von DT hier mal einen Takt gerade durch,
meist spielen sie sehr kompliziert(drummer Mike Portnoy hat sehr viel zu tun)
Auch der Keyboarder Derek Sherivian,der jetzt bei Planet X spielt,bringt seinen Spielstil sehr gut herüber,lediglich der Bass könnte ein bisschen
deutlicher sein.Die Coverversionen nach dem Titelsong sind nette Boni die oft besser als die Originale sind.
Also meiner Meinung nach ist diese CD absoulut empfehlenswert!

dkb.de

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