Kings Of Metal

Verkaufsrang: 11691 (Musik)
Artist: Manowar
Audio CD
EAN: 0075678193026
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Atlantic (Warner)
UPC: 075678193026
Preis: EUR 5,51

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THE METAL KINGS

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Aus der Amazon.de-Redaktion

1988 erschien mit Kings Of Metal das wohl bekannteste und knapp hinter dem überragenden Sign Of The Hammer eindeutig beste Manowar-Album. Gleich der Opener "Wheels Of Fire" ist ein vom Klang eines satt röhrenden Sportwagenmotors eingeleiteter Nackenbrecher in mörderischem Tempo. Es folgen die wohl jedem echten Metal-Fan geläufige Megahymne "Kings Of Metal" und die majestätische Ballade "Heart Of Steel", bevor Bassist Joey De Maio mit einer rasend schnell gespielten Umsetzung des berühmten "Hummelfluges" zeigt, daß er sein Instrument meisterhaft beherrscht.

Einen weiteren Höhepunkt stellt zweifelsohne die von einer majestätischen Kirchenorgel und einem gewaltigen Chor getragene Bombasthymne "The Crown And The Ring" dar. Mit "Kingdom Come", "Hail And Kill" und "Blood Of The Kings" gibt es dann noch drei weitere für Manowar typische Hymnen. Außerdem das von vielen belächelte, jedoch von Fans innig geliebte Hörspiel "The Warriors Prayer" und den alles andere als politisch korrekten, musikalisch eher simpel gestrickten Macho-Song "Pleasure Slave". --Andreas Stappert

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Kundenrezensionen zu 'Kings Of Metal'

Sehr gutes Manowar-Album mit kleinen Schwachpunkten (19. November 2008)

Vorhalten kann man Manowar vieles - das bisweilen doch arg lächerliche Image, die größenwahnsinnigen Versprechen, die zu oft nicht halten (Stichwort: Magic Circle Festival), die zeitweise grenzenlose Arroganz und Selbstüberschätzung von Band-Boss Joey DeMaio, dessen Ansagen bei Konzerten, den Auftritt mit Stefan Raab und einiges mehr... Aber dass sie jemals unterdurchschnittliche Alben abgeliefert hätten, kann man nicht behaupten, und dass sollte allen, die das Hauptaugenmerk auf das Wichtigste, also die Musik, legen, eigentlich reichen.

Mit "Kings Of Metal" legen die Amis eine Platte vor, die nahezu perfekt ist. "Wheels Of Fire" und der Titeltrack sind der optimale Einstieg, zwei Hymnen, die jeder Metal-Fan wohl in- und auswendig kennen wird. Ähnlich gelungen ist der meiner Ansicht nach immer etwas unterschätze Midtempo-Song "Kingdom Come", der einen Eric Adams in Bestform zeigt. Beim Rausschmeißer "Blood Of The Kings" huldigen Manowar ihren Anhängern in den unterschiedlichsten Ländern und bauen nebenbei einige ihrer wichtigsten Songtitel in die Nummer ein - für meinen Geschmack äußerst gelungen, doch leider ist das Ende viel zu sehr in die Länge gezogen, was überhaupt nicht notwendig gewesen wäre. Auf Position 8 "versteckt" sich mit "Hail And Kill" der in meinen Ohren beste Song der Band überhaupt. Eine schnelle Schlachthymne mit einem Mitgröl-Refrain, der seinesgleichen sucht. Alle Trademarks, die man als Manowar-Fan so liebt, sind in diesem Song enthalten.

Wie bei einer solchen Platte üblich, dürfen natürlich auch sanftere Töne nicht fehlen. "Heart Of Steel" kann man ruhigen Gewissens als eine der Metal-Balladen schlechthin bezeichnen (Manowar selbst schafften meiner Meinung nach lediglich mit "Master Of The Wind" einen ähnlichen Gänsehaut-Faktor, eventuell noch mit "Mountains"). Ebenfalls sehr getragen, aber gänzlich anders kommt "The Crown And The Ring (Lament Of The Kings)" aus den Boxen. Hier wird Eric Adams lediglich von Chören und Kirchenorgel begleitet, typischer klischeebeladene Manowar-Lyrics inklusive, was eine ganz eigene Stimmung erzeugt und den Hörer direkt in eine Geschichte wie "Conan" hineinversetzt (obwohl der Text natürlich eher in der nordischen Mythologie angesiedelt ist).

All diese Songs sind mehr oder weniger perfekt gelungen und sollten eigentlich jeden Zuhörer von den Qualitäten der Band überzeugen. Leider gibt es aber einige Sorgenkinder, die den superben Gesamteindruck trüben. So befindet sich mit "Sting Of The Bumblebee" ("Der Hummelflug") ein völlig überflüssiges Bass-Solo auf der Platte, dass wohl DeMaios Fähigkeiten veranschaulichen soll, aber für die meisten nach einmaligem Hören eher zum Fall für die Skip-Taste werden dürfte. Ein Grund für eine Abwertung ist das Stück jedoch - ähnlich wie "Pulling Teeth (Anasthesia)" auf Metallica's "Kill 'Em All" - nicht. Dafür geben eher die zwei anderen Ärgernisse Anlass: "The Warrior's Prayer" ist eine gesprochene Geschichte, die ein Großvater seinem Enkel erzählt. Hier kommt der Hang zum Helden-Pathos ganz besonders zur Geltung, sodass sich viele Zuhörer mit Grausen abwenden werden. Ich persönlich finde die Geschichte zwar ganz in Ordnung, kann mir aber dennoch ein gewisses Schmunzeln nicht verkneifen und frage mich schon, wieso dieses Ding auf der Platte (und schlimmer noch: auf Konzerten!) gelandet ist. Noch viel übler ist allerdings "Pleasure Slave", ein Midtempo-Song, der musikalisch eher durchschnittlich ist. Katastrophal ist allerdings der Text, der sogar auf gestandene Machos einfach lächerlich wirken muss. Unerfahrene Hörer dürfte es vielleicht erstaunen, aber sogar bei einer Band wie Manowar kann die Peinlichkeit ins Maßlose gesteigert werden...

Trotz dieser drei Durchhänger bin ich geneigt, die Höchstwertung zu geben - "Kings Of Metal" ist für mich einfach das nach wie vor beste Album der Truppe. In meiner CD-Sammlung ist das einer der wenigen Fälle, wo 7 von 10 Nummern derart gut sind, dass sie die restlichen 3 rausreißen. Wobei man sagen muss, dass ein Stück wie "The Warriors Prayer" sowieso außerhalb der musikalischen Wertung liegen muss.

Hail, Hail, Hail (14. November 2008)

Als ich 1988 mit 17 auf die Kings of Metal-Tour gegangen bin war ich gerade 17. Ich war so aufgeregt, das ich vorher nicht schlafen konnte. Das Konzert hat dann meine kühnsten Träume übertroffen. Danach haben zwar 3 Tage meine Ohren geklingelt, aber das war es wert. Mag sein das ich deshalb befangen bin aber ich finde das Manowar bis heute keine besser Scheibe herausgebracht hat. Der Opener "Wheels of Fire" ist eigentlich ein Speed-Metal Stück an dem sich die sogenannt Speed-Metal Bands eine Scheibe abschneiden können. Bei "Kings of Metal" scheiden sich offenbar die Geister. Das Stück an sich ist ein gelungenes Lied mit einem satten beat und geilen Riff. Der Text ist allerdings etwas größenwahnsinig. Wer kann von sich schon behaupten der King von etwas zu sein. Aber ich glaube das sollte man nicht so ernst nehmen. Große Lyrics wird man bei Manowar nie finden. Sie haben ja so ein Krieger und Wikinger Image das bei jeder neuen Platten immer wieder gepflegt wird. Aber steckt nicht ein bisschen Krieger und Wikinger in uns allen. Auf jeden Fall finde ich faszinierend das Manowar sich seit über 25 Jahren immer wieder mit diesem Image identifiziert, und Ihnen dazu etwas einfällt. Bei anderen Bands ist das Thema meistens mit einer Platte durch und beim nächsten Ablum wird was neues probiert. Zu erwähnen ist noch die Ballade "Heart of Steel". Die habe ich auch schon in deutsch gehört wegen den vielen Fans hier. Muß man sich aber nicht antun. Dann das Bassolo "Sting of the Bumblebee" das man aus irgendeinem klassischen Stück kennt aber von de Mayo viel schneller gespielt wird. War auch ein Höhepunkt auf dem Konzert. Der hat das Ding mit einer Seite gespielt weil die anderen abgerissen waren. Noch zu erwähnen "Hail and Kill". Dies ist inzwischen der Schlachtruf wenns aufs Konzert von Manowar geht und Kult. Und zum Abschluß die mystische Geschichte die der Großvater seinen Enkel erzählt "The Warriors Prayer". Die Geschichte gipfelt dann in dem Lied "Blood of the Kings". Gänsehaut ist bei Manowarkonzert garantiert wenn die ganze Halle bei the Warriors Prayer mitspricht.

Unverwüstlicher Meilenstein (29. August 2007)

Die immer mehr zu billigen Gazetten verkommene Fachjournalie und die Szenepolizei haben zu den "Kings of Metal" rein musikalisch wohl nichts mehr zu sagen, was mehr über das eigene Niveau aussagt, als über den Ami-Vierer selbst! Denn Manowar bedienen den Heavy Metal-Fan in schöner Regelmäßigkeit mit musikalischen Perlen. Diese Scheibe ist ein unsterblicher Teil des Schwermetalls und überzeugt vom ersten bis zum letzten Akkord. Manowar war mit diesem Album Proktions- und Songwritingtechnisch auf eine Ihrer Hochphasen, nicht zuletzt durch den glänzenden Gitarristen Ross the Boss! Wer noch nie seine Rübe zu Oberhymnen wie "Hail and kill" geschwungen hat, sollte dies schleunigst nachholen und sich von weiteren Göttergaben wie "Kingdome Come", " Heart of Steel" oder dem treibenden Titelsong infizieren lassen. Welche Tragweite dieses Album hat, wird bei jeder Festivaldisco deutlich, wo Lieder dieses Albums regelmäßig abgefeiert und auf Knien gewürdigt werden. Eric Adams einzigartige Stimme thront über einem hervorragenden Songgerüst und beschert dem Zuhörer absolute Dauergänsehaut. Das ist feinster Metal der Güteklasse 1a, und jeder superwichtige Metal-Kenner und "Manowarhatsichverkauft"-Wichtigtuer wird im stillen Kämmerlein beim geheimen Genuss dieser Platte regelmäßig einer abgehen. Ergreifende Melodien, großartige Refrains, erdige Texte und vier Musiker, welche Ihrer Szene mehr treu sind und waren, als mancher Szene-Guru. Eine der authentischsten Metal-Scheiben aller Zeiten, Pflichtlektüre für alle Szene-Neulinge und unverwüstlicher Meilenstein für den Freund der Pommesgabel! Hail to the Kings of Metal!!!

Hoffentlich meinen die das nicht ernst.... (23. Juni 2007)

Wenn Manowar die "Kings of Metal" sind, dann bin ich das, was ich schon immer gewusst habe zu sein: Eine Mischung aus Brad Pitt und George Clooney, trotz 100kg.
Die 4 Jungs können das unmöglich ernst meinen, wenn sie sich als "Kings of Metal" bezeichnen, da ihre Musik einfach viel zu soft rüberkommt um wirklich ernsthaft überhaupt als Metal bezeichnet zu werden. Die Verfehlung des Genres ist aber nicht das eigentlich schlimme, sondern einfach die Kompositionen sind schlicht und ergreifend zu einfach, zu langweilig, zu soft, einfach nicht das, was man als "Kings of Metal" abliefern muss.
"Wheels of Fire" ist ein Uptempo Song der besseren Sorte. Zugegeben, einer der wenigen wirklich guten Manowar Songs, auch wenn Eric Adams gekreische nervt ohne Ende.
"Kings of Metal" ist eine Nummer die sehr leicht im Ohr bleibt und zu Beginn auch einfach jedem gefällt. Aber nach mehrmaligem Hören eröffnen sich einem mehr und mehr Schwächen bei dem Song. Der Song ist zunächst unheimlich simpel strukturiert und besteht während dem Verse nur aus dem Bass, der die leere E-Saite anschlägt und einem immer wiederkehrenden Gitarrenriff danach und eigentlich endet sich von da aus auch nicht mehr viel an dem Song. Es gibt noch den Refrain und ein Solo, aber das wars.
"Heart of Steel" ist mal wieder die typische Manowar-Ballade. Piano-Begleitung zu Eric Adams durchaus sehr guten Gesang und irgendwann kommen die Gitarren auch noch dazu.
"Sting of the Bumblebee" ist dann ein Bass-Solo von Joes deMaio, wobei man hier auch wieder sagen muss, dass das Solo absolut nichts kreatives zu bieten hat. Vergleiche mit Cliff Burton sind absolut fehl am Platz.
Joey spielt zwar relativ schnell, aber sehr unmelodisch und unstrukturiert, sodass dieses Solo ein klarer Lückenfüller ist.
"The Crown and the Ring" ist noch so etwas. Es handelt sich hierbei um ein reines Gesangsstück, wobei Eric Adams von einer Orgel und einem Chor begleitet und unterstützt wird. Um nochmal auf den Titel des Albums zurückzukommen(Kings of Metal): Liebe Kings of Metal, was hat das hier bitte mit Metal überhaupt zu tun?
Danach tummeln sich so die Durchschnittsnummern weiter, auf 3 weitere Songs möchte ich jedoch noch eingehen.
Zunächst wäre da der "Song" "Warriors Prayer", wobei man sich auch wieder nur an den Kopf fassen kann. Hier haben Manowar ein Hörspiel auf ihre CDs gepackt, wo ein Großvater seinem Enkel irgendwas vom Krieg verzapft, also wirklich etwas völlig belangloses und dummes. Eine weitere "Meinen die echt..." Frage fällt mir hierzu ein, aber ich lass es lieber bleiben.
"Blood of the Kings" ist jetzt wieder endlich etwas musikalisch erfreuliches, jedoch auch nur bedingt. Ich gebe zu, ich habs schon länger nicht mehr gehört(sagt schon einiges), aber ich erinnere mich, dass der Song nach 3min eigentlich rum war und mir sehr gut gefallen hat, danach kommt 3min quasi nix und dann nochmal 1min Lied glaub ich. Nach einem Grund hierfür zu fragen wäre glaub ich auch sinnlos, ich halte es jedenfalls einfach für schwachsinnig und nichts weiter als Zeitschinderei.
"Hail and Kill" ist hingegen eine wahre Heavy Metal-Hymne, die zurecht auf einem Album mit dem Titel "Kings of Metal" steht. Das ist der beste Song von Manowar ohne wenn und aber. Einfach klasse!
Abschließend bleibt zu sagen, dass der Titel "Kings of Metal" meiner Meinung nach ganz klar an Größenwahnsinn grenzt und man sich echt Gedanken um den Verstand der Bandmitglieder machen muss. Über die Texte braucht man ja gar nicht zu reden, die sind eh scheiße (ich sag nur Blood, die und Steel) und über die Länge des Albums kann mana auch nur lachen. Effektiv an Metalmusik kriegt man höchstens 15-20min zu hören, eher sogar weniger.
Für den Einstieg in den Metal vielleicht geeignet, wobei es da auch weitaus bessere Alternativen wie zum Beispiel Iron Maiden gibt. Man sollte vorher mal reinhören, bevor man sich das Album zulegt und vor allem sich bewusst sein, dass nicht allzu viele wirkliche Lieder hierauf zu finden sind.

Eines der besten Metal-Alben überhaupt: (6. April 2007)

Manowar haben sich mit diesem Hammer-Album bereits frühzeitig ein Denkmal, auch als Kings of Metal, gesetzt. War schon geil die dazugehörige Tour damals...

Eingeleitet wird das ganze vom ziemlich flotten "Wheels of Fire". Wer danach noch ruhig sitzen kann ist kein Metal-Fan. Gefolgt von der Hymne überhaupt - "Kings of Metal". Anschließend geht es mit "Heart of Steel" ein klein wenig ruhiger zur Sache. Auf dem Best of "Hell of Steel" findet man ja auch die in Deutsch gesungene Version dazu - trotz allem ein Lied mit absoluter Gänsehaut-Atmosphäre.

Bei "Sting of the Bumblebee" stellt Joey deMaio eindeutig unter Beweis dass ihm am Bass so schnell (wenn überhaupt) keiner etwas vormachen kann. Verdammt schnell und einfach perfekt. "The Crown and the Ring" ist wieder eine eher etwas ruhigere, aber sehr einprägsame Nummer.
"Mit Kingdom Come" wirds wieder ein klein wenig schneller und dies eine absolut Mitgröl-Nummer.

"Pleasure Slave" ist für mich die einzige weniger tolle Nummer auf dem Album - ist mir einfach zu wirr und leider auch nicht so düster wie vermutlich gewollt.
Nun aber zum absolut genialen Finale des Album, welches mit dem für mich besten Track des Albums "Hail and Kill" eingeleitet wird. Schnell und Live einfach nur geniale Nummer. "The Warriors Prayer" dürfte für Manowar-Fans sowas wie das tägliche Gebet sein, welches sich immer und überall aufbeten lassen dürfte. Es schafft jedoch hierbei den direkten Übergang zum krönenden Abschluss dieses genialen Album, zu "Blood of the Kings" - dem für mich neben Hail and Kill besten Song auf diesem Album und einer der besten Titel von Manowar überhaupt.

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