Led Zeppelin II

Verkaufsrang: 1774 (Musik)
Artist: Led Zeppelin
Audio CD
EAN: 0075678263323
Format: Original Recording Remastered
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Atlantic (Warner)
UPC: 075678263323
Preis: EUR 6,23

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Product Description

2/REMASTERED

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Kundenrezensionen zu 'Led Zeppelin II'

besser kann man blues mit hard rock nicht verbinden ! (2. Juni 2008)

die band in höchstform und das , obwohl es ebend erst das zweite album ist ! heartbreaker, livin lovin maid , moby dick ! einsame klasse !
die stimme von plant zählt zu den besten die jemals im bereich rock aufgetaucht ist !!!! nur coverdale und cocker sind ähnlich genial. und das gitarrenspiel von page ist genial und nicht zu kopieren. super natürlich auch bonzo in moby dick ! nur zu empfehlen!

Richtungsweisender Heavy-Rock Meilenstein (25. März 2007)

Noch im gleichen Jahr in dem auch das Erstlingswerk erschienen ist, brachten die "Zep Four" mit 'Led Zeppelin II' ein für ihre Karriere ebenso wichtiges wie für die Musik richtungsweisendes Album heraus. Während noch 'Led Zeppelin (I)' die Blues / Bluesrock Einflüsse nicht abstreiten konnte, ist der Nachfolger die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils und setzte der Gruppe ihren persönlichen Stempel drauf. Zwar immer noch Bluesrock, aber in einem viel weiteren Spektrum, in einer gelungenen Mischung aus Art, Blues, Hard, Folk-Rock und sogar die ersten Heavy Metal Einflüsse waren zu hören.

Das 'Led Zeppelin II' mit einigen Überraschungen aufwartet zeigt schon der Opener 'Whole Lotta Love', das wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ähnlich wie 'Stairyway to Heaven' und 'Kashmir' ist eines der Lieder, die die Gruppe wohl am stärksten gebrandmarkt haben, auch wenn es trotz "Top of the Pops" Titelmelodie (seit nun mittlerweile 35 Jahren, in verschiedenen Abwandlungen) bei weitem nicht so abgenutzt klingt wie die anderen erwähnten. Besonders bemerkenswert ist natürlich der legendäre Mittelteil, der besonders bei Live-Aufführungen immer wieder für Improvisationsmöglichkeiten sorgte (wie so vieles bei Zep)

'What Is And What Should Never Be' ist schon wieder etwas bluesiger als der erste Track, hat aber viel Gefühl und besticht vor allem durch Robert Plants einzigartigem Gesang. Ebenfalls eine der Top-Nummern auf der ersten Seite.

Als Erinnerung an das Vorgängeralbum ist 'The Lemon Song' eine typische Bluesrock-Nummer, mit schwerem Bass und Plants allzu bekannten Blues Vocals. Trotz dem harten Gitarrenspiel in einigen Parts eher etwas zum entspannen.

Schließlich und endlich endet die erste Seite mit 'Thank You', und ja, wirklich, wirklich DANKE für diesen Song. Was wär die Menschheit ohne Led Zeppelins genialen Akustik-Nummern, und 'Thank You' ist, für Akustik-Fans, wohl der beste Track auf dem gesamten Album. Richtig zum Mitfühlen, und dank Plants Säusel-Stimme für die Mädels richtig zum Dahinschmelzen. Besonders nett der Refrain mit Background-Gesang.

Die zweite Seite des Albums (bzw. die zweite Hälfte der CD) startet wieder schwer und rockig und bluesig mit 'Hearbreaker', wenngleich auch der Song nicht so flott wie 'Whole Lotta Love' ist. Am besten als Heavy Blues Hard Rock zu beschreiben. Besonders herausstechend ist Jimmy Pages Gitarrensolo in der Mitte.

Etwas schneller hingegen ist 'Living Loving Maid (She's Just A Woman)', welches richtig Spaß macht und richtig zum Haareschütteln anregt. Wieder einmal mit weiteren Vocals der anderen Bandmitglieder und eine Glanz Rock and Roll Nummer auf der zweiten Seite.

Und da ist es wieder, das obligatorische Akustikstück. 'Ramble On', welches wieder Lord of The Rings Referenzen aufweist (bzw. aufweisen soll... gegen Blind Guardian sind diese eher gut versteckt...) und langsam akustisch beginnt, bevor es gegen Ende hin in den Refrains wieder härter zur Sache geht und richtig mitreisst. Fabelhaftes Gitarrenspiel, experimentierfreudiger Sound und eine geniale Stimme von Plant machen es zu einem unausweichlichen Bestandteil jeder Best-Of.

'Moby Dick' ist unausweichlich mit dem Drummer John Bonham verbunden, da er das Stück am meisten geprägt hat. Ganz ohne stimmliche Unterstützung von Plant gehts hier zuerst bekannt blues-hard-rockig zur Sache, bevor Bonham mit einem seiner berüchtigten Drum Soli loslegt. Wie 'How the West Was Won' zeigt artet das ganze auch schon in halbstündigen Orgien aus, und die Faszination lässt sich meiner Meinung nach auch nur Live bzw. in Liveaufnahmen einfangen, nichtsdestotrotz ein Highlight der Cd.

Mit 'Bring It On Home' kommt wieder eine Bluesrock-Nummer, die die zweite Seite und damit auch das ganze Album zum Abschluss bringt.

Auch wenn die Blueseinflüsse noch weit deutlicher zu spüren sind als auf späteren Alben, gibt es trotzdem volle fünf Sterne, allein wegen dem guten Gefühl, das man nach dem Hören hat, und den glanzvollen Akustiknummern auf der CD. Wer es noch nicht hat, und neben der Unbenannten noch etwas von Led Zeppelin im Schrank haben möchte, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Und wer noch kein Fan der Zep Four ist, könnte es durch die werden.

Rockig und richtungsweisend (25. März 2007)

Noch im gleichen Jahr in dem auch das Erstlingswerk erschienen ist, brachten die "Zep Four" mit 'Led Zeppelin II' ein für ihre Karriere ebenso wichtiges wie für die Musik richtungsweisendes Album heraus. Während noch 'Led Zeppelin (I)' die Blues / Bluesrock Einflüsse nicht abstreiten konnte, ist der Nachfolger die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils und setzte der Gruppe ihren persönlichen Stempel drauf. Zwar immer noch Bluesrock, aber in einem viel weiteren Spektrum, in einer gelungenen Mischung aus Art, Blues, Hard, Folk-Rock und sogar die ersten Heavy Metal Einflüsse waren zu hören.

Das 'Led Zeppelin II' mit einigen Überraschungen aufwartet zeigt schon der Opener 'Whole Lotta Love', das wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ähnlich wie 'Stairyway to Heaven' und 'Kashmir' ist eines der Lieder, die die Gruppe wohl am stärksten gebrandmarkt haben, auch wenn es trotz "Top of the Pops" Titelmelodie (seit nun mittlerweile 35 Jahren, in verschiedenen Abwandlungen) bei weitem nicht so abgenutzt klingt wie die anderen erwähnten. Besonders bemerkenswert ist natürlich der legendäre Mittelteil, der besonders bei Live-Aufführungen immer wieder für Improvisationsmöglichkeiten sorgte (wie so vieles bei Zep)

'What Is And What Should Never Be' ist schon wieder etwas bluesiger als der erste Track, hat aber viel Gefühl und besticht vor allem durch Robert Plants einzigartigem Gesang. Ebenfalls eine der Top-Nummern auf der ersten Seite.

Als Erinnerung an das Vorgängeralbum ist 'The Lemon Song' eine typische Bluesrock-Nummer, mit schwerem Bass und Plants allzu bekannten Blues Vocals. Trotz dem harten Gitarrenspiel in einigen Parts eher etwas zum entspannen.

Schließlich und endlich endet die erste Seite mit 'Thank You', und ja, wirklich, wirklich DANKE für diesen Song. Was wär die Menschheit ohne Led Zeppelins genialen Akustik-Nummern, und 'Thank You' ist, für Akustik-Fans, wohl der beste Track auf dem gesamten Album. Richtig zum Mitfühlen, und dank Plants Säusel-Stimme für die Mädels richtig zum Dahinschmelzen. Besonders nett der Refrain mit Background-Gesang.

Die zweite Seite des Albums (bzw. die zweite Hälfte der CD) startet wieder schwer und rockig und bluesig mit 'Hearbreaker', wenngleich auch der Song nicht so flott wie 'Whole Lotta Love' ist. Am besten als Heavy Blues Hard Rock zu beschreiben. Besonders herausstechend ist Jimmy Pages Gitarrensolo in der Mitte.

Etwas schneller hingegen ist 'Living Loving Maid (She's Just A Woman)', welches richtig Spaß macht und richtig zum Haareschütteln anregt. Wieder einmal mit weiteren Vocals der anderen Bandmitglieder und eine Glanz Rock and Roll Nummer auf der zweiten Seite.

Und da ist es wieder, das obligatorische Akustikstück. 'Ramble On', welches wieder Lord of The Rings Referenzen aufweist (bzw. aufweisen soll... gegen Blind Guardian sind diese eher gut versteckt...) und langsam akustisch beginnt, bevor es gegen Ende hin in den Refrains wieder härter zur Sache geht und richtig mitreisst. Fabelhaftes Gitarrenspiel, experimentierfreudiger Sound und eine geniale Stimme von Plant machen es zu einem unausweichlichen Bestandteil jeder Best-Of.

'Moby Dick' ist unausweichlich mit dem Drummer John Bonham verbunden, da er das Stück am meisten geprägt hat. Ganz ohne stimmliche Unterstützung von Plant gehts hier zuerst bekannt blues-hard-rockig zur Sache, bevor Bonham mit einem seiner berüchtigten Drum Soli loslegt. Wie 'How the West Was Won' zeigt artet das ganze auch schon in halbstündigen Orgien aus, und die Faszination lässt sich meiner Meinung nach auch nur Live bzw. in Liveaufnahmen einfangen, nichtsdestotrotz ein Highlight der Cd.

Mit 'Bring It On Home' kommt wieder eine Bluesrock-Nummer, die die zweite Seite und damit auch das ganze Album zum Abschluss bringt.

Auch wenn die Blueseinflüsse noch weit deutlicher zu spüren sind als auf späteren Alben, gibt es trotzdem volle fünf Sterne, allein wegen dem guten Gefühl, das man nach dem Hören hat, und den glanzvollen Akustiknummern auf der CD. Wer es noch nicht hat, und neben der Unbenannten noch etwas von Led Zeppelin im Schrank haben möchte, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Und wer noch kein Fan der Zep Four ist, könnte es durch die werden.

Und noch ein sehr wichtiges Album (30. Dezember 2006)

"2" erschien ebenso wie das Debutalbum im Jahr 1969. War "1" bereits ein hartes, aber noch im Blues verwurzeltes Album, so ist "2" ein kompromißloses Rock Album, ja fast schon Hard Rock geworden. Der Blues wird eher in den Hintergrund gedrängt und besonders Jimmy Page an der Gitarre gibt richtig Gas.

Von der `neuen` Musikrichtung zeugen Songs wie `Whole lotta love`, `Heartbreaker` und `Living loving maid`, welche richtig abgehen. `Whole lotta love` ist nicht umsonst eine der Rockhymnen geworden und bis heute geblieben. `The lemon song` und `Ramble on` haben wieder viel Bluesfeeling. Bei `Moby Dick` darf John Bonham seine Drums ordentlich bearbeiten und `Thank you` ist eine wunderschöne Ballade bei der Robert Plant glänzt. Somit ist das Album durchaus auch abwechslungsreich, harter Sound steht aber im Vordergrund. Spätestens ab "II" stiegen Led Zep in den Rock Olymp auf.

Ich finde "II" zwar nicht unbedingt besser als "I", aber ein Klassiker ist auch dieses Album und ganz wichtig für die weitere Entwicklung der Rock Musik. 5 Sterne, klar doch.

Auf dem Weg zu Superstars - geradlinig, doch abwechslungsreich (3. August 2006)

War schon das Anfang '69 erschienene Debütalbum ein Erfolg gewesen, so verhalf LED ZEPPELIN II den legendären Briten nur ein Jahr nach Bandgründung bereits zum kometenhaften Aufstieg in die Riege der Rock-Superstars.

Hauptverantwortlich für den Erfolg? Natürlich die Singleauskoppelung "Whole Lotta Love", die Anfang '70 beiderseits des Atlantiks auf Platz 1 der Charts schoss, ebenso wie das Album selbst. Jimmy Pages archetypisch-pumpendes Riff, das Macho-Falsett-Geheul von Robert Plant, die Texte - "I'll give you every inch of my love..." ist Machismus in Reinkultur -, die mächtigen Drums von John Bonham und der seltsame "psychedelische" Mittelteil machen den Song fürwahr zu einer Attraktion, neben dem leider der Rest von LED ZEPPELIN II oft - zu Unrecht - klein erscheint.

LED ZEPPELIN II war wohl DAS erste stilprägende Album für sämtliche künftige bluesorientierte Hardrockbands. "Whole Lotta Love" und, in dessen Gefolge, "Heartbreaker" oder "The Lemon Song" können getrost als genredefinierend bezeichnet werden mit ihren bluesinfizierten, giftigen Riffs, arrogantem Macho-Gehabe, großspurig-virtuosen Soli und einer Aura rauschhaften Exzesses. Die Led-Zep-eigene Überheblichkeit wird noch durch "Moby Dick" unterstrichen, ein Vehikel für John Bonham, der in dem mehrminütigen Schlagzeugsolo sein verschwenderisches Talent unter Beweis stellen darf.

Während nicht alles auf LED ZEPPELIN II Gold ist, was glänzt ("Living Loving Maid" fällt im Vergleich zum Rest ab), ist wie schon beim Debütalbum die Vielseitigkeit Led Zeppelins zusätzliches Ass im Ärmel. "What Is And What Should Never Be", "Ramble On" und der Closer "Bring It On Home" wechseln - dramaturigsch geschickt - zwischen sanften und lauten Sounds. "What Is And What Should Never Be" etwa knüpft nicht etwa am Inferno des Auftaktsongs an, sondern beginnt mit relaxten Sounds; "Ramble on" oszilliert zwischen akustikgetriebenen, melodischen Folksounds und abrupten Hardrockattacken, "Bring It On Home" beginnt zunächst wie ein traditioneller Blues-Song, bevor er in lärmenden Riff-Attacken förmlich explodiert, um nach einem intensiven Mittelteil das Album wieder ruhig ausklingen zu lassen.

Und schließlich "Thank You", die archetypische Hardrock-Album-Ballade, auf der die Band plötzlich so tut, als habe in den Songs zuvor eine ganz andere Band gelärmt, gewütet und geprotzt. John Paul Johnes streut sanfte Orgelklänge bei, Page zupft die Akustikgitarre und Plant singt Zärtliches, was bei den Frauen bis heute natürlich hervorragend ankommt. (Tori Amos, bekennender Zep-Fan, ging sogar so weit, zu sagen, für sie selbst sei "Thank You" ein "masturbativer Song" gewesen.)

Und was wäre die Vielseitigkeit der Band letzlich ohne die Vielseitigkeit der einzelnen Musiker gewesen? Zwar ist LED ZEPPELIN II das im Verhältnis víelleicht geradlinigste Album der Band, trotzdem steckt eine ungeheuere Dynamik in einigen Songs.

Fazit: Auch wenn es nicht leicht ist, unter den vielen herausragenden Alben von Led Zeppelin einige besonders hervorzustreichen: LED ZEPPELIN II ist eines der 2,3 absolut wichtigsten der Band, dabei womöglich auch das eingängigste, direkteste und am meisten Hardrock-orientierte. Nach LED ZEPPELIN II überdachten die Briten ihren Kurs, das Nachfolgealbum LED ZEPPELIN III sollte bereits andere Schwerpunkte setzen.

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