Kundenrezensionen zu 'Fighting the World'
`Fight for a living - Fighting the world` (1. November 2007)
Nach fast drei Jahren Wartezeit erschien 1987 das 5. Album der selbsternannten Metal-Götter Manowar. Eingespielt wurde "Fighting The World" wieder von den Herren Ross The Boss, Columbus, DeMaio und Adams."Fighting The World" wirkt ein wenig zusammengeschustert, da hier Songs aus den Jahren 1982 (`Defender`), 1985 (`Carry on` und `Blow your speakers`) und 1987 versammelt sind. Nach den Problemen mit der vorherigen Plattenfirma tat sich die Gruppe um Joey DeMaio diesmal schwer, ein ganzes Album einzuspielen.
"Fighting The World" ist in meinen Augen und auch derer vieler Fans das `poppigste` Album von Manowar. Songs wie `Carry on`, `Blow your speakers` und `Fighting the world` sind sehr eingängig. Einmal gehört, setzten sich die Melodien sofort fest. Das kann man jetzt gut oder nicht gut finden für eine Heavy Metal-Gruppe. Letztendlich ist dies Geschmacksache. Mir gefällt das Album durchaus. Mit `Defender`, `Holy war` und `Black wind, fire and steel` sind auch für Manowar typische Songs am Start. DeMaio hat diesmal alle Songs komponiert und getextet. Bei `Defender` hören wir übrigens wieder Orson Welles.
"Battle Hymns" und "Into Glory Ride" finde ich stärker, "Fighting The World" hat aber seine Stärken, ist aber auch ein wenig kurz ausgefallen. 4 Sterne für das Album.
Love it or leave it (21. Mai 2007)
Mein erstes Manowar-Album. Ein totaler Reinfall, ausser "Fighting the World" nichts brauchbares drauf ... dachte ich, als ich die CD zum ersten Mal Auto hörte. Aus irgendwelchen Gründen lief die Scheibe aber wieder und wieder durch, was gar nicht meine Angewohnheit ist. Dann war da noch ein guter Song und noch einer und noch einer.....Nun bin ich regelrecht besessen von den Jungs und kann jedem diese Scheibe als Einstieg nur wärmstens ans Herz legen.
Wirklich nicht die beste... (8. Februar 2007)
Aber trotzdem keine Schwache! Wenn ich hier wieder lese das Leute sagen Manowar hätten keine Ahnung von Metal dann aber HammerFall hochpreisen fage ich mich dann doch was mit der Metalszene los ist. Manowar sind DER Inbegriff des Metal und HammerFall sind einfach nur eine sehr gute Band aber verglichen mit Manowar nichts. Dieses Album ist allerdings eines der schlechteren Werke. Zwar sind mit Holy War, Black Wind, Fire and Steel und dem Titeltrack einige Granaten vertreten aber an Werke wie Hail to England oder Kings of Metal kommt es definitiv nicht ran.Typisch Manowar (17. Mai 2005)
Dieses Album zeigt wiedermal typische Manowar Songs wie man sie erwartet. Schlecht ist dieses Album nicht, und es hat zum Teil sehr eingängige Songs.Wenn man dieses Album und die anderen Manowar Alben so hört kann man die Aussage von Hammerfall verstehen, welche Manowar als ihre größten Vorbilder bezeichnet.
Das ewige Dilemma (23. März 2004)
In ihrer fast 25 jährigen Bandgeschichte haben Manowar es zu keiner Zeit geschafft mit NW0BM Größßen wie Iron Maiden oder Judas Priest in einer Liga zu spielen. Und das obwohl ihre musikalischen Fähigkeiten zumindest ebenbürtig sind: Dies zeigen sie auf dem vorliegenden Album eindeutig mit den Stücken 2 und 3: Blow your speakers ist absolut genial sowohl vom Sound her als auch vom selbstironichen Songwriting her und hat dann sogar doch noch ein Musikvideo gekriegt!. Auch Carry On kann man sich immer wieder gut anhören.Doch damit sind die Lichtblicke des Albums auch aufgezählt. Ich denke man kann mit Recht behaupten, dass Manowar sich dass so ziemlich asozialste Image der Musikgeschichte zugelegt haben, und davon nie losgekommen sind, da sie auch heutzutage noch immer wieder beweisen müssen, dass man nur mit den Worten "Blood", "Steel" und "Fight" ganze Songs, ja sogar ganze Alben schreiben kann. Auf die Dauer geht einem das leider nur noch auf die Nerven. Auch die oben genannten Bands wie Maiden und Priest haben in ihren Amfangstagen solche Songs geschrieben, was ja damals auch in Ordnung war, nur haben sie sich dann auch weiterentwickelt und verbreiten nicht anno 2003 noch einen Schwachsinn wie Warriors of the world, unite!
Fazit: Die Tracks 2 und 3 sind wirklich gut; der Rest dann typisches wir gegen alle Geseiere, bei lausigen musikalischen Leistungen.






