Kundenrezensionen zu 'Everybody Knows This Is Nowhere'
Ein frühes Meisterwerk, keine Frage ! (10. April 2007)
Von Neil Young gibt es inzwischen ca. 40 CDs, da zu entscheiden welche die Beste ist, das fällt nun wirklich schwer. Wie auch immer, diese 1. CD aus dem Jahre 1969 mit CRAZY HORSE kann voll überzeugen. Da gibt es die Klassiker "Cowgirl In The Sand" und "Cinnamon Girl", die alleine schon das Geld wert sind, dazu "Down By The River" und den Titelsong: einfach wunderbar !Ein Album wie aus einem Guss, aber.... (13. März 2006)
...von der Soundqualität (wie fast alle seine Werke aus den 70ern) eine Zumutung! Einfach fürchterlich, wie das schöne "Cowgirl" aus den Lautsprechern krächzt und noch schlechter als von der LP klingt. Was soll das? Hat man keine Lust auf ein Remastering, wie es mittlerweile von fast allen Künstlern (Stones, Lou Reed, Dylan) der Dekade vorliegen? Oder hat Neil Young als CD-Hasser damit zu tun?Hier sollte man definitiv ein Remastering bringen, um diese tollen Songs mal endlich auszupolieren!!! Und zwar schnell! In dieser technisch überholten Form würde ich kein Geld dafür ausgeben, schon gar nicht im Jahre 2006... Deshalb gibt es für dieses Teil "nur" 4 Punkte.
NY & Crazy Horse - zum ersten und genialsten ... (2. Januar 2003)
Das zweite Album vom 23-jährigen Neil Young ist ein weiteres Meisterwerk mit ganz grossen Klassikern und wunderschönen Balladen."Cinnamon Girl" leitet das Album ein, eigentlich ein Rockklassiker, der heute noch genauso frisch wie vor 33 (!) Jahren klingt. Ebenso zu hören (sehen) auf der Red Rocks Live von 1999 - der Vergleich lohnt sich!
"Everybody Knows This Is Nowhere" als Titelsong ist melodiös leicht eingänglich, lockerer Folkrock, eben NY vom Feinsten.
"Round & Round (It Won't Be Long)" ist eine typische melancholische NY Ballade, die schöner nicht sein könnte. Abgesehen vom Text, kann hier jeder für sich seine (Liebe-)Geschichte oder das Alleinsein dazu fühlen (siehe auch unter seinem ersten Album "Neil Young").
"Down By The River" ist wie eine Hymne auf die Landstrasse, wenn Du alleine mit deinem alten Käfer runter fährst zum Fluss, um deine Gedanken zu ordnen ...
"The Losing End" ist wieder einer der typischen Songs um die Einsamkeit, im Kampf um Traurigkeit und Hoffnung ...
"Running Dry (Requiem For The Rockets)" - Neil Young kommt aus Kanada und hat sich sehr viel mit der Geschichte der Indianer befasst. (Siehe auch "Pocahontas" auf "Rust never sleeps", "Unplugged" und "Year of the Horse"). In diesm Lied hat er sein Gefühl für die verlorene Welt schon ausgedrückt, aber wie immer nie ohne Hoffnung.
"Cowgirl In The Sand" ist am Schluss dasnn der "Abräumer". Hätte es damals schon den Ausdruck "Grunge" gegeben, wäre dies eine Hymne geworden. Gitarrenrock vom allerfeinsten, frisch und spielfreudig. Allein deswegen ist es diese CD schon wert !!!!!!!!






