Kundenrezensionen zu 'Around the World in a Day'
ganz anders wie purple rain aber nicht im negativen sinne ! (15. Mai 2008)
denn jeder künstler hat eine platte veröffentlicht, die man sich kauft und die einen absolut mitreißt ! bei prince ist das genau die hier ! ob paisley park, pop life oder america alles tolle songs die eine derartig gute linie haben, dass man sie nie mehr vergessen kann. absolute empfehlung auch für leute die noch kein album von prince besitzen.Sehr gelungener Nachfolger zu "Purple Rain" (23. April 2008)
Nach dem Megaseller "Purple Rain" lieferte Prince ein erstklassiges Album ab. Das Album besticht durch die Vielfalt der Songs, keiner ist wie der andere. Gleichzeitig schaftt es der Meister noch zwei geniale Singles mit "Raspberry beret" und "Pop life" zu veröffentlichen. Beide Titel sind sehr gefällig.Weitere Single war "America" in der er sich mit den Zuständen in Amerika auseinandersetzt. Sehr guter Text und klasse Song.
Herausheben möchte ich noch den Titeltrack der wirklich unglaublich ist und die Ballade "Condition of the heart".
Insgesamt ein klasse Album das auch gerne mal Remastered Wiederveröffentlich werden könnte, vielleicht dann mit den 12" Versionen, denn die 21 Minuten Version von America ist genial.
kleiner mann ganz gross (23. Mai 2007)
5 sterne-mehr kann man einfach nicht dazu schreiben.raspberry beret-ich schwebe dahin.....
Alles so schön bunt hier! (18. April 2007)
Als diese Platte 1985 herauskam, mochte ich Prince eigentlich nicht sonderlich. Die paar Sachen, die ich gehört hatte, waren mir nicht ganz geheuer und eigentlich auch zu poporientiert. Aber AROUND THE WORLD IN A DAY war grad im Sonderangebot und außerdem optisch ganz ansprechend, also warum nicht? Und es hat sich gelohnt: Dieser Trip durch sämtliche Stilrichtungen der modernen Popmusik hat es wirklich in sich. Schon der Titelsong bläst einen mit seiner irrwitzigen Melodie und der kranken Instrumentierung förmlich um, kommerzielle Stücke wie PAISLEY PARK oder RASPBERRY BERET offenbaren erst im Albumzusammenhang ihre wahren Qualitäten. Hier ist kein Song zuviel und keiner zuwenig, keine Farbe der musikalischen Palette bleibt ungenutzt, kein Klischee unberücksichtigt. Mit SERGEANT PEPPER hat das ganze freilich wenig zu tun, wenn überhaupt, so hat Prince eher eine neue Referenz der Vielfalt in die Popwelt eingeführt.Das beste Prince-Album ist dies allerdings nicht, PARADE hatte noch mehr Killersongs und spannende Kabinettstückchen zu bieten, und bei SIGN "O" THE TIMES kam man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Trotzdem auf jeden Fall unverzichtbar. Wann kommen eigentlich endlich mal Deluxe-Fassungen der Prince-Diskographie raus?






