Blackout

Verkaufsrang: 18168 (Musik)
Artist: Method Man & Redman
Audio CD
EAN: 0731454660921
Anzahl Medien: 1
Verlag: Def Jam (Universal)
UPC: 731454660921
von: Method Man & Redman (Künstler)
Preis: EUR 5,18

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Sollten Sie ein Liebhaber kraftvoller Beats und durchschlagender Texte sein, dann ist Blackout! genau das richtige Album für Sie. Dieses lang erwartete Werk ist eine Gemeinschaftsanstrengung von Wu-Tang Clans Method Man und Redman von Def Squad -- herausgekommen sind 19 begeisternde Titel. Zu den Highlights dieser Produktion zählen das von RZA produzierte "Cereal Killer", Erick Sermons "Maad Crew" und die düster-schmutzigen Sounds von "Run 4 Cover" mit Wus Ghostface Killah und Streetlife. Das Album wirkt durchaus konzentriert, ohne sich bei einer speziellen Zuhörerschaft andienern zu wollen. Was die Texte anbelangt, so sind Red und Meth in Sachen Witz und Wortspiel in absoluter Hochform, diese Musik sollte wirklich bei keinem Hip-Hop-Fan im Regal fehlen. Spezielle Botschaften, Themen oder Philosophien werden hier nicht verkauft, jeder wahre Fan aber wird Ihnen sagen, daß Blackout! Hip Hop vom Feinsten ist. --Kenji Jasper

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Product Description

BLACK OUT

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Kundenrezensionen zu 'Blackout'

Alles überragend (29. Februar 2008)

Ich bin ein großer Hip hop fan und dieses album verbindet geile beats, mit guten lyrics und geilstem flow!! Je öfter ich es höre desto besser gefällt es mir und manche Parts des albums verdienen einen oskar ;D

America's Most Blunted (18. November 2007)

Nach einigen Kollabos auf ihren Solo-Alben war es nur eine Frage der Zeit, bis die beiden Freunde Method Man und Redman zusammen ins Studio gingen, um eine komplette LP zusammen aufzunehmen. Da mir ihre Werke, sei es allein oder mit ihren Crews Wu-Tang Clan bzw. Def Squad, eigentlich immer sehr gefallen hatten, erwartete ich auch hier eine Bombe. Leider wurden meine Wünsche nicht ganz erfüllt. Es gibt zwar einige Smashes, doch auch viel Einheitsbrei, was an teils langweiligen Beats, unmotivierten Raps und Lyrics, die sich nur um Party und Weed drehen, liegt. Als Produzenten fungieren hier Erick Sermon, RZA, Mathematics, Rockwilder und andere. Die erste Hälfte des Albums versprüht einiges an Power und ist damit die deutlich bessere. Titeltrack "Blackout" ist gleich zu Beginn eine echte Perle. Erick Sermon's Beat ist hart und schnell, beinhaltet dennoch ein paar seiner typischen Funk-Elemente. Dazu rappen Meth und Red richtig bissig, weshalb der Track zum echten Highlight wird. Auch Hitsingle "Y.O.U." stammt aus den Händen von E-Dub. Hier ist das Instrumental etwas ruhiger und funkiger, hat aber einen Rhythmus, der ganz schön bounced. Auch hier rappen die beiden wieder so wie es sein soll und machen "Y.O.U." zu einem der besten Songs des Albums. Gleich der nächste Track "4 Seasons" ist schon wieder von Erick Sermon produziert und er ist - wie sich mittlerweile wohl jeder denken kann - ein weiteres Mal sehr stark vom Funk geprägt. Allerdings ist er diesmal nicht besonders gut und wird nur durch die guten Auftritte von Meth & Red und ihren Gästen LL Cool J und Ja Rule gerettet. Der mit Abstand beste Track von "Blackout!" ist eindeutig der Smash "Da Rockwilder". Produziert wurde das Instrumental passenderweise von Rockwilder, der eine echte Soundbombe kreierte. Hart und sehr elektrisch pumpt es im Hintergrund zu den Rhymes von America's Most Blunted. Einfach genial! So langsam aber sicher erreicht man die zweite Hälfte des Albums. Diese ist, wie bereits angedeutet, sehr enttäuschend. Lieder wie "1, 2, 1, 2", "Maaad Crew", "Run 4 Cover" und "The ?" langweilen auf ganzer Linie. Die Beats dieser Songs sind einfach sowas von lieblos produziert, sodass man den Rappern und ihren lustlosen Rhymes deutlich anmerkt, dass sie keine große Motivation beim einspielen hatten. Daher kann ich alle hier verstehen, die Method Man und Redman kritisieren und frage mich warum so viele andere dieses Album in den Himmel loben. Besser wird das Ganze erst ab "Cheka". Hier hätten wir endlich wieder ein Instrumental, das auf Grund seiner Geschwindigkeit richtig gut abgeht und auch Meth & Red zeigen endlich wieder, was sie drauf haben. Etwas an Wu-Tang Musik erinnert "Fire Ina Hole", das von Mathematics produziert wurde. Der Beat wirkt leicht bedrückend, dennoch dynamisch, einfach gut. Auch die Raps passen hier wieder wie die Faust aufs Auge. Das war letzte echte Lichtblick von "Blackout!". Weitere noch akzeptable Songs gibt es mit "Cereal Killer", "Tear It Off" und "Big Dogs". Der Rest ist wie gesagt sehr schwach. Dem Album fehlt irgendwie der rote Faden. Man spürt weder richtig den Sound von Method Man's noch von Redman's Solo-Platten. Es wirkt fast als hätte man zu sehr versucht den funkigen Def Squad-Sound zu übernehmen, was jedoch nicht immer klappt. Besonders die Beats von RZA sind deutlich unter seinen Verhältnissen, aber auch Erick Sermon, den ich sonst sehr schätze, griff das ein oder andere Mal daneben. Um es kurz zu machen: "Blackout!" ist ein typisches Durchschnittsalbum, das ein paar echte Bomben, aber auch mittelmäßige und schwache Tracks enthält. Jeder, der den Sound der Solo-Alben der beiden mag, sollte sich nicht von den ganzen viel zu gut bewerteten Kritiken blenden lassen, sondern die Platte vor dem Erwerb lieber gründlich durchhören. Method Man und Redman sind zwar zwei Ausnahme- und Kult-MCs, doch wie sagt man doch so schön: Es ist nicht immer alles Gold was glänzt.

gepflegte Langweile (6. September 2007)

Blackout ist eines dieser Alben, das niemand vermissen würde, wäre es nie erschienen. Red und Meth bemühen sich zumeist redlich, auch wenn die Refrains teilweise doch arg lahm klingen (siehe z.B. Maad Crew & Dat`s Dat Shit), aber die schwache Produktion wirft ihnen immer wieder Knüppel zwischen die Beine. Ausser dem von Rockwilder produzierten Überhit "Da Rockwilder" schafft es kaum eines der restlichen Stücke aus dem Erick-Sermon Funk-Einheitsbrei hervorzustechen. Einzig das bösartige "Cereal Killer" bietet noch einen gewissen Unterhaltungswert. Hätten die beiden einen fähigeren Produzenten engagiert, wäre sicher mehr dabei rausgekommen.

Das perfekte Team (19. Mai 2007)

Method Man vom Wu Tang Clan und Redman vom Def Squad sind, meiner Meinung nach, zwei absolute Ausnahmetalente.
Deswegen habe ich mich natürlich sehr auf diese Album gefreut.
Und ich bin nicht enttäuscht worden.
Auch wenn die Texte eher auf Fun ausgelegt sind muss man zugeben, dass sie absolut genial sind.
Meth und Redman geben sich geniale Vorlagen und übertreffen sich immer wieder gegenseitig. Sie gehen auf jedem Track richtig ab.
Dabei werden sie von den treibenden Beats von Legenden wie RZA oder Erick
Sermon von EPMD und Gastrappern wie Ghostface Killah und Street Life unterstützt.
Das alles zusammen ergibt ein verrückt-lustiges Album, das einfach alles wegbombt.
Fazit: Meth und Funk Doc machen ein Fun- und Partyalbum das aufgrund von genialen Lyrics und treibenden,schnellen Beats nicht nervt.

Wer mal richtig chillen will... (27. September 2006)

...kann sich eigentlich auch besser gleich "Muddy Waters" oder "Tical", oder meinetwegen auch "Dare iz a Darkside" reinziehen. Alle diese Scheiben haben nämlich gemeinsam, dass "Blackout" ziemlich langweilig ist, wenn man sie kennt. Umso mehr hat mich der große Hype den es um die beiden damals gab verwundert.

Erick Sermon stempelt dem Album eine etwas poppigere Produktion auf, als bei früheren Releases (ein Trend, den er auch später leider beibehalten hat). Auch der Gastauftritt von Ja Rule lässt den Verdacht aufkommen, dass man jemanden auf der Featurelist stehen haben wollte der die Verkaufszahlen erhöht, da dieser damals grade groß raus kam. Das er ziemlich Abseits von dem liegen dürfte, was ein Redman und/oder Method Man Fan hören will, war dabei wohl egal. Auch inhaltlich setzt die Scheibe keinerlei Akzente. Alles was die beiden zum Thema Kiffen&Party zu sagen haben, haben sie auf früheren Releases bereits gesagt und das wesentlich origineller. Ich konnte hier auch nicht hören das es noch irgendwelche Entwicklungssprünge in den (guten) Rhymeskills gab.

Als langjähriger Fan von den Solo-Outputs beider Protagonisten, sowie älterer HitSquad/DefSquad/Wu-Tang Sachen, waren meine Erwartungen durchaus hoch und trotz der bereits ähnlich schwachen "Doc's da Name 2000" und der auch nicht so wirklich berauschenden "Tical 2000" durchaus positiv. Leider wurden diese aber gewaltig enttäuscht. Die Scheibe ist für mich auch heute noch ein echter langweiler in meiner Sammlung. Leute die erst später auf den Trichter gekommen sind werden dieses Urteil vielleicht als viel zu hart empfinden. Aber es ist einfach ehrlich. Mir hat diese Scheibe fast gar nichts geboten und ich würde auch heute noch die Eingangs erwähnten Releases als Empfehlung weitergeben.

"How High" habe ich mir bereits nicht mehr angetan, habe aber von Rezensionen her den Eindruck, das Leute die "Blackout" vorher kannten, diese nicht so gut bewertet haben. Vielleicht ist genau das der Punkt: Redman und Method Man haben einfach nichts neues mehr zu sagen; egal bei welchem der etwas neueren (ca. ab '98) Releases man Einsteigt, alles was man danach von ihnen hören wird, wird man wahrscheinlich langweilig finden, weil es zu gleich und ideenlos ist. Wenn man also noch nichts von ihnen kennt, mag das hier eine durchaus anständige Scheibe sein.

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