Aus der Amazon.de-Redaktion
Die noch immer aktive britische Speerspitze der Metal Formation schenkte ihren Fans viele Klassiker. Das von Martin "Farmer" Birch produzierte Album The Number Of The Beast gehört ohne Zweifel in das Archiv eines jeden Metal-Fans. Die 1982 entstandenen Kompositionen sind nicht totzukriegen und Lieder wie "Children Of The Damned", "22 Acacia Avenue" oder "Run To The Hills" sind unsterbliche Klassiker, die den damaligen Zeitgeist immer wieder aufleben lassen. Der Einstand von Bruce Dickinson am Mikro hat den Stücken sehr gut getan und seine Gesangsarbeit steht der von Vorgänger Paul Di'Anno in nichts nach. Insbesondere der Titeltrack sowie "Hallowed Be Thy Name" haben The Number Of The Beast zu einem der besten Alben und Iron Maiden zur lebenden Legende gemacht. Da stört weder die nur knapp 40 Minuten kurze Spielzeit, noch das spärlich gehaltene Coverartwork. Das Album ist definitiv ein Pflichtkauf.Kundenrezensionen zu 'The Number of the Beast'
Für mich keine Hammer Platte (20. September 2008)
Also auch wenn ich mich hiermit vom Großteil abhebe muß ich sagen das diese Platte nicht der Überhammer ist wie sie überall angeprießen wird...Der Titel Song und Hallowed be thy name sind Klassiker...aber ansonsten ? Gangland...Invaders...totale Ausfälle...Run to the hills...für mich schon immer ein Song a la I was made for lovin you...Disco-Metal...aber halt meine Meinung...
Wems gefällt..ich liebe die Rauhe Phase mit Paul Di'Anno halt lieber!
Darf in keiner Sammlung fehlen! (15. Mai 2008)
Diese Platte darf wirklich in keiner Sammlung fehlen! Hier folgt ein Hit auf den anderen, alle Refrains haben höchsten Mitgröhlfaktor und die musikalische Begleitung ist allererste Sahne. Hier gibt es fast* nichts zu bemängeln!* Einzig "22 Acacia Avenue" ist recht schwach. Doch diese Schwäche wird durch Kracher wie "Run to the hills" oder "The Prisoner" und natürlich auch dem Titeltrack mehr als wieder wett gemacht!
es gibt kein besseres maiden album (26. Juli 2007)
1982, paul dianno musste die band aus alkoholischen gründen verlassen undwurde durch bruce dickinson ersetzt. der einsteiger lässt schon mal erahnen,
was auf den hörer zu kommt. ein schneller "invaders" saust durch die ohren,
gefolgt, von einer großartigen, aber auch harten metal-ballade, namens
"children of the damned". natürlich sind auch die oooooobbbbbeeeeerrrrr-
klassiker der band enthalten: "number of the beast" , "run to the hills"
und "hallowed be thy name". die platte enthält, wie alle anderen platten von
maiden bis "fear of the dark" (lange nicht so gut, wie "number of.....")
2 videoclips zu den singles der jeweiligen alben und internetlinks und biographien
zur band . für mich ist dieses album das härteste der band. nie wieder
wurden so viele geile riffs und akkorde in einem album zusammengefaltet,
wie auf dieser scheibe. zum letzten mal ist auch der drummer clive burr
dabei, der heute wegen einer nervenkrankheit im rollstuhl sitzt. maiden
geben ab und an immmer benefitzkonzerte für clive. auch empfehlenswerte
alben sind : "killers" ("numbers" vorgänger, noch mit sänger paul dianno),
"powerslave" (erinnert ein bisschen an "number of...")
"somewhere in time" (voll im 80`er stil, sehr viele synthigitarren und
etwas mehr progressiver metal) alle drei kommen aber trotzdem nie an "number ...." ran .
mein fazit: weder davor, noch danach war ein album von maiden soooooo
stark, wie "the number of the beast". heavy metal, mit
headbangen, wie er schöner nicht sein kann. es ist das beste,
bekannteste und erfolgreichste werk der jungfrauen. wer
wissen will, wie metal klingt, dann "number of..." kaufen !!!
DER Maiden Überhammer! (9. Mai 2007)
Die ersten 7 Maiden-Alben sind fraglos über jeden Zweifel erhaben, gehören zur Minimalausstattung jedes Bangers und haben alle deutlich mehr als 5 Sterne verdient. Doch ist die "Number of the beast" aus meiner Sicht noch mal eine halbe Klasse besser als die anderen 6. Für mich ist sie nichts weniger als die ULTIMATIVE Heavy Metal-Scheibe und gäbe es die "Master of puppets" nicht, wär sie sogar das beste Album aller Zeiten!Die Gründe:
1. Die Songs: "Run to the hills", "Number of the beast", "Hallowed be thy name", "The prisoner", "22 Acacia avenue" oder "Children of the damned" sind einfach das beste, was Maiden je geschrieben haben. Mehr geht nicht! Aber auch die völlig unterbewerteten "Invaders" und "Gangland" (beide hätten durch ihren rauen Charme gut auf die "Killers" gepaßt) sowie "Total eclipse" sind beste Maiden-Mucke und wären die Highlights auf allen Scheiben der Jungfrauen in den 90-ern gewesen!!!!
2. Bruce Dickinson! Klar, Paul DiAnno war auch geil, aber Bruce ist einfach der bessere Sänger und macht bis heute den Unterschied. Damals machte er aus hammergeilen Scheiben echte Wunderwerke und heute rettet er lahme Scheiben vor der Bedeutungslosigkeit...
3. Die Produktion! Schon damals ne Klasse für sich, wirkt der Sound bis heute kaum antiquiert, zumal er bedeutend besser ist als auf den letzten zwei Scheiben.
4. Das Cover! Kult pur (zugegeben: Für meine Kutte hab ich damals dann doch den großen Killers-Aufneher genommen)
5. Privates: Auf der Tour zur "Number of the beast" war ich auf meinem ersten Metal-Konzert. War das schön, Schnief...
Mehr Gründe braucht's nicht. Mehr Geschreibe auch nicht. Pflichtveranstaltung für JEDEN Metaller! Auch alle Metalcore Kiddies sollten mal reinhören, damit sie wenigstens wissen, wo ihren ganzen Hypes die Harmonien geklaut haben...
Der Einstand von Bruce; Album Nr. 3 (3. März 2007)
Was ist nicht schon alles zu diesem Album gesagt und geschrieben worden?! Es ist der Einstand von Bruce Dickinson als Sänger und der endgültige Durchbruch der Band. Ab jetzt füllten sie die größten Hallen und wurden zu Superstars des Heavy Metal. Andere Gruppen des NWOBHM wie Saxon stagnierten vom Erfolg her, oder hatten personelle Veränderungen zu verkraften (Motörhead). Bei Maiden ging es von Album zu Album weiter nach vorne.Anfangs hatte ich Probleme mit dem neuen Sänger. Das lag nicht an Bruce sondern daran, dass ich Paul DiAnno sehr mochte. Nachdem ich die Gruppe mit Bruce aber live gesehen hatte muss ich zugeben, dass sie alleine von der Show her viel durch den `Neuen` gewonnen haben. Seitdem ist viel mehr Bewegung auf der Bühne. Gesanglich sind die beiden sehr unterschiedlich, aber sehr gut finde ich beide.
Zu Songs wie `Run to the hills`, Number of the beast` oder `Hallowed be thy name` will ich nichts mehr sagen. Die Songs und die bisherigen Rezensionen sprechen für sich. Ganz stark finde ich `The prisoner` und `22 Acacia avenue`, welche für mich zu den besten Songs der Gruppe gehören. Sie fehlen mir in den heutigen Livesets!
Eine Lanze möchte ich für `Invaders` und `Gangland` brechen. Diese Songs runden das vorliegende Album erst ab. Auch wenn sie sicher nicht zu den 10 Top-Songs der Gruppe gehören, passen sie wie die Faust aufs Auge und auf dieses Album. Und dann gibt es auch noch `Children of the damned`...
Ist es das beste Album der Gruppe um Steve Harris? Ich weiß es nicht. Ich glaube "Peace Of Mind" finde ich noch besser. Aber egal, weil alle Maiden-Alben aus dieser Zeit genial sind, jawohl! 5 Sterne (welche eigendlich zu wenig sind).

