Master of Puppets

Verkaufsrang: 111 (Musik)
Artist: Metallica
Audio CD
EAN: 0042283814127
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Vertigo (Universal)
UPC: 042283814127
Preis: EUR 9,32

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MASTER OF PUPPETS

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Master of Puppets, ein Meilenstein des Metal, gilt als Metallicas bestes Album (und es ist auch das letzte mit Bassmann Cliff Burton). Macht und deren Missbrauch sind die zentralen Themen dieser intelligenten, tiefgründigen Songs, die mit Vollgas daherkommen. Wobei letzteres nicht heißt, daß es sich um kurze Stücke handelt: Die acht Titel des Albums erstrecken sich über eine Stunde; umso bemerkenswerter, daß nicht ein einziges Mal Langeweile aufkommt. Sowohl bei den Texten als auch bei den Melodien überzeugt Metallicas Zugang zum gewählten Thema: "Welcome Home (Sanitarium)" ist aus der Sicht eines Insassen einer geschlossenen Anstalt geschrieben; "Master of Puppets" handelt vom Triumph und Selbsthaß derer, die ihre Macht mißbrauchen, während "Disposable Heroes" die Dinge aus der Perspektive eines Soldaten wiedergibt.

Jeder, der von Metallica nur das kennt, was gewöhnlich im Radio läuft, sollte sich diese Platte anhören. Die Überraschung ist garantiert. --Genevieve Williams

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Kundenrezensionen zu 'Master of Puppets'

Metallica's Eintrittskarte für den Olymp. (30. August 2008)

Damals als Metallica noch durch und durch eine Thrash Metal-Band waren, war dieses Album der Höhepunkt ihres Schaffens. Meiner Meinung nach gab es zwar mit "...And Justice for All" noch ein Album das zumindest genauso gut war, aber die "Master" ist nichtsdetotrotz ein absolutes Meisterwerk. Metallica tun hier eigentlich nur was sie bis dahin immer gemacht haben: Harte, schnelle Thrash-Riffs, geniale Gitarrensolos, kritische Songtexte, usw. Aber bis dahin hatten sie sich soweit weiterentwickelt das dieses Album nicht nur ein Geniestreich wie die beiden zuvor, sondern ein absolutes Überalbum wurde. "Master" ist der zweite Teil einer Album-Trilogie, die sich mit einem Thema beschäftigen. Auf der "Lightning" war es der Tod, später auf "Justice" sollte es Ungerechtigkeit sein und auf "Master of Puppets" geht es um Machtmissbrauch/Unterdrückung/Abhängigkeit. Machtmissbrauch durch Kriegsgeile Offiziere (Dis. Heroes), Unterdrückung durch Sekten (Leper Messiah) und Abhängigkeit von Drogen (Titeltrack). Doch all diese Zustände werden schließlich mit "Damage Inc." in Schutt und Asche gelegt.
Cliff Burton gibt auf seinem leider letzten Album vor dem Busunglück nochmal alles. Und James Stimme wird immer reifer und er lässt das Kreischen sein. Es fällt auf das immer mehr ruhige und harmonische Teile in die Songs einfließen. Für Thrash-Fans schlecht, weil natürlich weniger Härte geboten wird, trotzdem ist dieses Album immer noch hart genug und gerade wegen der ruhigen Passagen ein Meilenstein, der den Namen auch verdient hat.

Titelbewertung:
Battery: Fantastischer Auftakt! Mit ruhigen Akustikgitarren fängt der Song an nur damit er zu einem der härtesten Thrashsongs von Metallica wird. (5/5)
Master of Puppets: Zweifellos eins ihrer besten Stücke! Der Song ist schon geil genug, aber wenn der absolut himmlische Mittelteil einsetzt ist man hin und weg! Genial! (5/5)
The Thing that should not be: Düsterer, langsamer Song mit mächtig Groove. (4/5)
Welcome Home (Sanitarium): Schöne, typische Metallica-Ballade. Ist live noch besser! (5/5)
Disposable Heroes: Ein Hammerriff nach dem anderen in diesem Thrasher. Allerdings ist er etwas lang. (4/5)
Leper Messiah: Sehr geile Midtempo-Nummer, die gerade im Mittelteil nur noch geile Riffs hat und auch das Solo ist vom feinsten. (5/5)
Orion (Instrumental): Respekt an Mr. Burton. Bei diesem Instrumental ist mal wieder alles dabei. Tolle Riffs, Soli und vor allen Dingen ein weiterer himmlischer Mittelteil. Fantastisch! (5/5)
Damage Inc.: Ähnlich dem Opener. Harter Thrashsong mit geilen Riffs! Sauberer Abschluss! (5/5)

Metallica haben mit "Master of Puppets" definitv einen absoluten Meilenstein des Thrash Metal abgelegt. Darüber muss man nicht diskutieren. Sie haben bewiesen das Thrash Metal nicht nur 60 Minuten hartes Geknüppel sein muss sondern auch melodisch und vielseitig sein kann. Mit diesem Album hatten sich die vier Jungs aus Kalifornien bereits auf den Olymp befördert, auch wenn der finanzielle Erfolg erst später eintrat.
Kaufempfehlung für alle die Metallica auch nur ein bisschen leiden können und naürlich für alle, die Metal in Perfektion hören wollen.

R.I.P Cliff Burton

must have album (24. Juli 2008)

Diese Album gehört ohne Zweifel zu jenen, die in eine gute und annähernd vollständige CD-Sammlung gehören. Im Gegensatz zum legendären "Black" Album sind Metallica hier noch nicht dem Mainstreamzwang erlegen, klingen ursprünglicher, schneller und aggresiver, als es in späteren Alben der Fall ist. Das mag nicht jedem gefallen, jedoch gibt ein Vergleich beider Alben sehr schön die Entwicklung wieder die diese gefeierte Band im Laufe der Zeit gemacht hat.

das vorletzte wirklich gute Metallica-Album (27. Juni 2008)

Faszinierend. Als ich in der 9. Klasse war, hat mir ein Kumpel dieses Album ausgeliehen und mir hat es damals nicht gefallen. Zu Metallica bin ich über den Umweg des Black Albums gekommen, das ja eigentlich gar nichts mehr mit den alten Metallica-Sachen zu tun hat. Mir hat es damals aber noch sehr gut gefallen. Auf alle Fälle habe ich mir dann irgendwann mal die Mühe gemacht, mir auch die älteren Sachen genauer anzuhören und - oh Wunder - während Nothing else Matters mit jedem Mal hören mehr und mehr verloren hat, haben mir die älteren Sachen immer besser gefallen. Welches der drei ersten Alben nun das Beste ist, darüber läßt sich streiten. Ob das "Justice"-Album an die ersten drei herankommt (meiner Meinung nach nicht, weil Cliff Burtons Bass fehlt) auch. Aber Master of Puppets ist in jedem Fall ein Meilenstein der Metalgeschichte. Das geht los mit dem Opener Battery, der gleich einmal zeigt wo es langgeht. Master of Puppets ist vielleicht sogar der beste Metallica-Song. Sanatorium ist ebenfalls ein absoluter Kracher und Orion sowieso (ich mochte die Instrumentals von Metallica schon immer; einschließlich Pulling Teeth auf Kill em all). Fazit: Vielleicht das Beste Album von Metallica.

außerirdische sind gelandet und wünschen harte musik ! welche scheibe nehmen sie ??? (12. Mai 2008)

am allerbesten sie nehmen eine scheibe aus den frühen 80igern ! die gruppe ? ich glaube der name war metallica oder so ähnlich ? das war zu dieser zeit das härteste und absolut beste was auf dem markt war. fans von allen koninenten waren sich hier einig !! das ist das größte und beste metal album aller zeiten ! selbst götz kühnemund vom rock hard fand dieses album besser wie jedes priest und manowar album !!!! und das sollte schon was heißen! ich meine das ganz ehrlich ! nie wieder hat ein album härte und schnelligkeit & freude so vermitteln können wie dieses metallica album. justice for all war sehr gut und das black album auch !!! aber alles was dann gekommen ist war nicht mehr wie einen lacher wert !!! mitten in den 80igern gab es wirklich nur einen metal god !! und der hieß metallica !!!!! das ist so sicher wie das amen in der kirche !!!

Ein Superlativ (5. Mai 2008)

Das Meisterwerk von Metallica - mit dem besten Heavy-Metall-Song aller Zeiten - Master of Puppets. Man muss nicht einmal Fan des Genres sein um zu erkennen, dass da etwas ganz besonderes ertönt: aggressiv, böse, wunderschön, brillant, durchdacht, perfekt ausgeführt ... um den Versuch einer Beschreibung zu geben. Ich bin sonst kein Freund von Superlativen und wende sie auch nur in den aller seltensten Fällen an - aber hier sind sie angebracht.

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