Only God Can Judge Me

Verkaufsrang: 167083 (Musik)
Artist: Master P
Audio CD
EAN: 0724384867126
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Priority R (EMI)
UPC: 724384867126
Preis: EUR 10,98

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Kundenrezensionen zu 'Only God Can Judge Me'

Only God Can Judge Me (23. Juni 2008)

1999 brachte Master P "Only God Can Judge Me" auf den Markt. Natürlich erschien das Album über No Limit. Mit dabei auf diesem Album, sind wieder unglaublich viele Soldiers, wie Magic, D.I.G., Silkk The Shocker, Mac, Mercedes, Ms. Peaches, Mystikal und viele mehr. Nach dem sozusagen Intro "Only God Can Judge Me", welches eine schöne Melodie beinhaltet, kommt der Track "Ghetto Prayer", welcher Magic featured. Der Refrain wird hier gesungen. Magic kommt hier gut mit der ruhigen Melodie klar und rappt mit seiner harten Stimme, sehr ruhig und gelassen. Etwas schneller kommt da "Step To Dis" daher. D.I.G. liefert hier einen tollen Part. Seine einzigartige und tiefe Stimme kommt hier klasse zur Geltung. Einzig und allein der Refrain könnte besser sein. Bei "Return Of The Don" erklingen immer wieder Gunshots, sodass eine dunkle Atmosphäre entsteht. Master P und sein Bruder Silkk The Shocker machen hier eine gute Figur. Bei "Say Brah" stellt Mac ganz klar den großen P. Miller in den Schatten. Einfach eine tolle Peformance. Sehr chillig ist "Boonapalist". Ms. Peaches singt hier wieder einen schönen Refrain. Mit "Where Do We Go From Here" kommt ein richtiger Brecher. Mit dabei sind Eastcoast Legende Nas und Mac. Die Nummer ist ruhig gehalten, die Hook wird gesungen und die beiden Gaststars perfektionieren den Track noch. Um etwas Abwechslung reinzubringen, geht es bei dem Remix von "Ice On My Wrist" wieder schneller zur Werke. Vor allendingen der hämmernde Beat kann hier überzeugen. Cool und gleichzeitig agressiv kommt "Stop Playing With Me" rüber. Diesmal ist Master P der einzige der am Mic steht. Und dieser schreit in dem Refrain seine Wut raus. Ein guter Track, doch nach mehrmaligem durchhören verliert dieser an Klasse. Suga Bear singt bei "Ghetto In The Sky" sehr gut und verleiht dem Track den letzten Kick. Und wie sollte es anders sein, ist jetzt wieder ein Track der härteren Sorte an der Reihe. "Ain't Nothing Changed" ist einfach eine absolute Bombe. Eine richtige Hymne. D.I.G. und Magic rappen hier alles in Grund und Boden. Schon fast unheimlich wie agressiv die beiden rappen. "Commercial" wirkt so ein bisschen lustlos. Schade, kein besonders guter Track/Interlude. Viel besser gelungen ist "Oh Na Nae". Ein gute Laune Track, welcher sich gut für Partys etc. eignet. Die Melodie bei "Ghetto Honeys" nervt ein bisschen, genauso wie der einfallslose Refrain. Einzig und allein der überragende Auftritt von Mac ist ein Lichtblick. Doch das Album fängt sich schnell wieder, mit "Y'all Don't want None". Mit dabei ist Mystikal, welcher mit seinem unvergleichlichem Style punkten kann. "Life Ain't Easy" ist sicherlich nicht schlecht, doch das ganze dauert nur 1:52, sodass der große Hörspaß ausbleibt. Ein typischer Down South Track ist auch "Who Down To Ride". Hämmernder Beat und D.I.G., welcher ziemlich oft auf dem Album gefeatured ist, liefert einen guten Part. Nun langsam nähert sich das Album dem Ende zu, doch einem stehen noch 5 Tracks bevor. Einer dieser Tracks ist das coole "Y'all Don't Know", welches einerseits sehr im Gangsta Style gehalten ist, aber durch den Gesang im Hintergrund, auch mystisch klingt. Bei "Nobody Moves" fällt einem sofort der nervige Refrain auf, doch die 3 MCs Master P, Magic und Silkk The Shocker machen hier wieder einiges gut. Mit Jermaine Dupri ist auf "Da Ballers" wohl eher ein kommerzielles Feature dabei. Ist wohl auch eher ein Party Track oder ein Lied für die Charts. Nichts besonders, ein Durchschnittstrack also. Was jetzt folgt ist aber einfach nur noch wunderbar: "Crazy Bout Ya" mit Mercedes und Peaches. Die 2 Damen liefern wunderbare Parts. Wunderbar gesungen und Mercedes rappt toll. Für mich ohne Frage der beste Track des Albums. Wunderschönes Lied. Der letzte Track ist "Get Your Mind Right", wozu es zuvor auch noch ein 21 sekündiges Intro gibt. Master Ps Bruder C-Murder kommt hier gut rüber. Insgesamt ist der Track aber nicht perfekt, da alles ein bisschen ungeordnet wirkt. Dennoch kein schlechter Track. Nun ist das Album vorbei. Es ist ein gutes Werk, mit viel Abwechslung und jeder Mengen tollen Gastauftritten. Für jeden No Limit Fan absolut zu empfehlen. Alleine wegen Tracks wie "Where Do We Go From Here" oder "Crazy Bout Ya", ist "Only God Can Judge Me" einen Kauf wert.

Meister Percy kann's immer noch (6. August 2006)

Obwohl Master P eigentlich nach seinem 98er Album "Da Last Don" das Mikrofon an den Nagel hängen wollte, brachte er ein Jahr später schon wieder eine CD auf den Markt. In der Zwischenzeit hatte sich einiges geändert. Die Beats By The Pound waren wegen Master P's Zahlungsmoral abgewandert und auch ein Großteil der Souljas um Big Ed, Mr. Serv-On oder Fiend, verließ den Tank. Trotz all dieser Umstände schaffte P es, mit den neuen Producern und Rekruten ein starkes Album auf die Beine zu stellen. So ziemlich alle Lieder sind echt geil und dabei noch sehr abwechslungsreich. So gibt es ruhigere, deepere Tracks wie "Ghetto Prayer" mit Magic oder "Ghetto In The Sky", aber auch harte Gangsta-Tracks, wie dass richtig fette "Y'all Don't Want None" mit Mystikal, bei dem beide, vor allem aber Mystikal Mike, total geil rappen. Auch die einzige Single dieses Albums, "Step To Dis", mit D.I.G. und das von P allein stammende "Say Brah", das es später auch auf "Goodfellas" geschafft hat, sind echt gut. Richtig krass ist das chillige "Where Do We Go From Here" mit MAC und Nas. MP und MAC rappen wie immer sehr geil, doch der Mann aus Queensbridge, New York, stellt sie beide in den Schatten. Weitere, wieder sehr gut gewordene Tracks sind das harte "Ain't Nothing Changed" mit D.I.G. und Magic, die coolen Partytracks "Oh Na Nae", der "Ice On My Wrist" Remix mit Magic, der besser ist als das Original auf "Thuggin'", "Da Ballers" von und mit Jermaine Dupri und "Get Yo Mind Right" mit seinem jüngeren Bruder C-Murder. Master P hat also auch auf diesem Album wieder an alles gedacht. Vor allem die Qualität der Beats, aber auch die Einbeziehung neuer und unbekannter Souljas wie D.I.G., Ms. Peaches oder Mercedes haben mir imponiert. "Only God Can Judge Me" ist ein weiteres Werk seiner Discographie, das ein No Limit-Fan haben muss, aber auch für Einsteiger eignet sich dieses, mit Doppel-Platin ausgezeichnete Album hervorragend.

Free MAC & Mystikal!

Master P's still on top (17. Oktober 2004)

Ich hab mir dieses Album schon vor längerer Zeit gekauft und war sehr überrascht als ich es das erste mal hörte.Ich bin seit langem Master P Fan und hatte auch,im Gegensatz zu vielen anderen Kunden,Freude an seinen späteren Releases (Gameface).Ich denke Musiker müssen sich weiter-entwickeln und dürfen nicht ewig den gleichen Stil haben.Als ich allerdings"Only God can judge me"hörte war ich restlos begeistert.D.I.G. ist meines Erachtens die größte Entdeckung des No-Limits Labels der letzten Zeit.Leider hat man seitdem nicht mehr viel von ihm gehört.Alle Tracks sind aüßert gut gelungen.Auch Features mit Jermaine Dupri und Nas!Unbedingt kaufen!

Eines seiner besten Alben (12. März 2003)

Das ist neben MP Da Last Don und Ghetto D sein bestes Album. Darf in keiner Master P Collection fehlen. Am meisten überzeugen die Trackz: Only God can judge me, Say Brah, Stop Playing with me, Da Ballers und Ghetto Honeys. Aber diese Auswahl war sehr schwer, weil jeder Track ein Gelungener ist. Das ist noch richtiger Sound von P. Was man von kommerziellen Alben wie Game Face nicht sagen kann. Trotzdem Master P & No Limit fo' real

Voll und ganz gelungen! (18. Januar 2003)

Bei seinem vorherigen Album "MP Da Last Don" behauptete Master P zwar,dass es sein letztes sei,aber eigentlich konnte sich kaum einer vorstellen,dass P aufhört und so brachte er ein gutes Jahr später "Only God Can Judge Me" auf den Markt.P hat seinen Style schon eine bisschen verändert und besonders rappen hier die ganz Großen wie Snoop Dogg,Mystikal,C-Murder oder Silkk The Shocker nicht so oft mit,dafür mehr Magic,Mac und D.I.G..Trotzdem sind wieder fast alle Tracks total geil.Das erste Lied "Ghetto Prayer" mit Magic ist eher ein bisschen langsam,aber total geil.Die Single "Step To Dis" mit D.I.G. gefällt mir auch ziemlich gut."Return Of Da Don" mit P's kleinem Bruder Silkk The Shocker ist ein schneller,agressiver und überaus gelungener Track."Say Brah" und "Ghetto Honeys" mit Mac sind auch richtig geil.Die beiden Tracks mit C-Murder "Life Ain't Easy" und "Get Yo Might Right" sind auch richtig geil.Von P allein sind auch immerhin 3 Tracks:das auch recht agressive "Stop Playin Wit Me",das langsame "Ghetto In The Sky" und "Oh Na Nae",das irgendwo dazwischen liegt und man muss sagen alle 3 Tracks sind richtig krass."Y'all Don't Want None",der einzige Song mit Mystikal ist, wie man es damals von Mystikal gewohnt war, auch saugeil.Der beste Track ist allerdings ganz eindeutig "Ain't Nothing Changed" (feat. D.I.G. & Magic),bei diesem Track rappen einfach alle 3 in Hochform und er ist einer des allerbesten von P überhaupt.Der einzige Track,der mir überhaupt nicht gefällt,ist die Ballade "Crazy Bout Ya" (feat. Mercedes & Ms.Peaches),die auch als Single veröffentlicht wurde,es ist das schlechteste P Lied das ich kenne.Insgesamt ist "Only God Can Judge Me" nicht so gut wie der Vorgänger und erst recht nicht wie P's absolutes Meisterwerk "Ghetto Dope",aber doch verdammt gut!

dkb.de