Battle Hymns Remastered

Verkaufsrang: 14195 (Musik)
Artist: Manowar
Audio CD
EAN: 0724352461721
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Capitol (EMI)
UPC: 766483028626
Preis: EUR 6,20

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Product Description

BATTLE HYMNS REMASTERED

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer hätte 1982 gedacht, daß Manowar eines Tages einmal als die lauteste Band der Welt in das Guinessbuch der Rekorde eingehen würde? Richtig, niemand! Dabei hauten die Jungs um Ausnahmetieftöner Joey DeMaio und Sangeswunder Eric Adams, die sich nach einem amerikanischen Kriegsschiff benannten und schon damals in punkto Lyrics, Outfit und Attitüde kein noch so albernes Heavy Metal-Klischee ausließen, mit ihrem Debüt bereits ordentlich auf den Putz. So gilt Battle Hymns auch heute noch als Sternstunde des Heavy Metals. Angetrieben von filigranen Bassläufen gelang es Manowar mit ihrem epischen Bombastsound besonders die alte Welt in ihren Bann zu ziehen. Entgegen kam den Wagner-Fans dabei das Faible der Europäer für klassische Klänge, die sich nicht nur in Joey´s Puccini-Adaption "William´s Tale" niederschlägt. Gesichert haben sich Manowar ihren Platz auf dem Hartwurst-Olymp aber in erster Linie aufgrund von unsterblichen Hymnen wie "Manowar", Metal Daze" und vor allem dem monumentalen Titeltrack. Oder um es im Jargon der Gruppe zu sagen: Death To False Metal! --Buffo Schnädelbach

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Kundenrezensionen zu 'Battle Hymns Remastered'

ManowarŽs Erstlingswerk (20. Mai 2008)

Zunächst klingen hier Manowar viel eher in Richtung Bands a la "Kiss" oder "classic rock" als auf ihren 90-07er Alben (keine Klassikeinflüsse, Orgeln, Chöre...)nur Guitare/Bass/Drums sonst nichts, recht einfach aber gut gespielt und tempramentvoller/wilder als heute.

Die Melodien sind weniger "poppig" und daher weniger eingängig, die Texte behandeln noch abwechslungsreichere (Rock-)Themen und wurde vor der "Neusprecheinführung" verfasst, also bevor sich das Vokabular auf Kill/Die/Hail/Steel...beschränkte, obwohl ich Manowar insgesammt nicht für große,geistreiche Poeten halte.

Ihre Musik wirkt eher über das Gefühl und die Stimmung, die sie, auch dank Erics stimmlicher Ausdrucksfähigkeit,erzeugen. Seine Stimme klingt hier höher und häufiges "hohes,fast hysterrisches Schreien" beschreibt den Gesangsstil sehr zutreffend. Böse Zungen behaupten ja, er habe stimmlich nachgelassen, Fakt ist, dass sich seine Stimme in den Jahren schon verändert hat (man kann ja dieses Album mit den folgenden Vergleichen).Hier klingt er noch "jugendlicher".

Heavy Metal - Metal Daze (28. Oktober 2007)

"Battle Hymns" ist das Debüt-Album der Gruppe und erschien 1982. Die handelnden Musiker waren: Ross The Boss (Guitars, Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Donnie Hamzik (Drums) und Eric Adams (Vocals).

Das Album hat mich von Anfang an begeistert und schafft dies auch heute noch. Damals hat die Gruppe noch richtige Musik gemacht, knallharter aber melodischer Metal. Für mich (und sicher auch für andere) ist "Battle Hymns" ein absoluter Klassiker. Die Songs `Metal daze` und `Manowar` gehören bis heute zu ihren Besten und dann die beiden Hymnen `Dark avanger` und natürlich die Schlachthymne (Battle hymns), großes Kino! Bei `Dark avanger` hat sich der große Orson Welles verewigt. Auch die anderen 4 Stücke sind gut bis sehr gut. Das ganz besondere Plus von Manowar ist für mich Sänger Eric Adams. Dieser ist einer der besten seines Fachs und gehört in eine Reihe mit Ian Gillan, Ronnie James Dio, Robert Halford und Bruce Dickinson. Mit Ross war auch ein fähiger Gitarrist am Start.

Mit diesem Album haben Manowar auch tausende von Musiker beeinflußt. Dieser Einfluß reicht bis heute. "Battle Hymns" ist ein Klassiker, den jeder Metal Fan kennen sollte. 5 Sterne.

Als sie noch Metal machten... (19. Juni 2007)

Manowar stehen heute für die meisten für in Latex gequetsche Möchte-Gern-Metal-Kings. Sind wir mal ehrlich, ist es nicht so? Aber das ist heute, früher war eben sowieso alles besser! Wer Manowar von Sachen wie Warriors Of The World und Gods Of War kennt, wird von diesem genialen Erstlingswerk der Band überrascht sein, denn das klingt weder nach True Metal noch nach Poser Metal a la Die For Metal oder Warriors. Hier gibt’s ordentlichen reinen Heavy Metal Rock N‘ Roll um die Ohren. Diese Scheibe erinnert eher an Motörhead als an die Kings Of Metal. Da gibt es noch kreative und einfallsreiche Solis, tolle Classic Rock und Blues-Riffs und rotzige Melodien. Hätten Manowar diesen Stil bis heute weitergeführt, würden sie sicher in einem Atemzug mit Motörhead oder AC/DC genannt werden, wenigstens etwas...? Das hier ist purer Metal wie er im Buche steht, das hört man an den hohen Blues und Classic Rock Einflüssen die sich mit harten tiefergestimmten Gitarrenriffs verbinden. Keine Spur von langeweile, Ideenausfall oder billigem Geschichten erzählen. Die Produktion ist klasse, zumindest für diese Zeit, das rohe verleiht den Songs einen richtig rotzigen Stoner-Einschlag und die Stimme von Eric lässt nichts zu wünschen übrig, keine Angst hier wird stimmlich noch richtig Gas gegeben. Also, wer klassischen Heavy Metal will, bei dem die Wurzeln deutlich hörbar kann hier bedenklos zugreifen, wer sich hingegen aber als true bezeichnet sollte hier von lieber die Finger lassen, denn hier gibt’s nur heavy, und mehr will man auch nicht! Leider kann ich die Vollpunktzahl nicht vergeben, da man sicher noch ein bisschen mehr aus diesem Machwerk hätte machen können, dennoch bleibt es ihre beste Scheibe!

Victory!Victory! Aaah-Aaaah aaaAAAAAH! (27. März 2007)

Definitiv ein Meilenstein des Metal, vielleicht das beste Manowar-Album überhaupt. 1982 geschaffen von den Göttern, versprüht dieses Wunderwerk der Schöpfung immer noch eine Frische und Unbekümmertheit, dass man meint in Idunas goldene Äpfel seine Beißerchen zu versenken!
Jeder Song ist ein Treffer, und auf all den Heroenhymnen thronen die Göttertöter Dark Avenger und Battle Hymn, alles unter ihren gewaltigen Schritten zum Beben und Bersten bringend.
Lediglich das Instrumental WilliamŽs Tale hätte man sich schenken können, doch tut dies der Erhabenheit keinen Abbruch: Wie ein Schaß im Wind der Ewigkeit verblasst die Überflüssigkeit diese Tracks gegenüber dem gleißenden Lichte des geweihten Stahls, der hier so meisterhaft geschmiedet wurde.

Hammer Album einer hammer Band (29. Dezember 2006)

Dieser Erstling von Manowar ist gleich ein Volltreffer.
Hier regiert Härte in jedem der Songs so wie es sich eben für geile Rock/Metalmusik gehört.
Ich kann hier auch jedem widersprechen, der meint, dass das Album noch etwas einfallslos und etwas langweilig war im Gegensatz zu späteren Alben. Das stimmt nicht!!! Hier wird einem Action pur geboten vom Anfang bis zum Ende.
Ich selber höre sehr gerne Manowar und habe mir natürlich auch schon sogut wie alle anderen Alben angehört und muss sagen, dass dieses hier eigentlich das beste Album ist, denn es ist ihr ehrlichstes und weit entfernt von heutigem Mist wie "Warriors Of The World United" (Song ist ganz gut, aber der Rest des Albums ist Müll).
Hier brauch ich eigentlich nicht näher auf die einzelnen Songs eingehen, da sie alle sehr sehr gut sind. Auch der Instrumentalsong "William's Tale" gefällt mir, da er ein cooler Übergang zum finalen "Battle Hymn" ist.

Also, wer auf gute, alte und harte Musik steht sollte hier, ohne zu zögern, zugreifen.
Oder kurz gesagt: KAUFEN!!!

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