Pretty Woman

Verkaufsrang: 1372 (Video)
Actor: Richard Gere
Actor: Julia Roberts
Actor: Ralph Bellamy
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Garry Marshall
EAN: 4011846210276
Format: Dolby
Format: PAL
Label: Touchstone
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Touchstone
Verlag: Touchstone
Erscheinungsdatum: 21. März 1991
Spielzeit: 115
Studio: Touchstone
TheatricalReleaseDate: 23. März 1990
von: Richard Gere (Hauptdarsteller), Julia Roberts (Hauptdarsteller), James Newton Howard (Komponist)
Preis: EUR 19,99

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt).

Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson

dkb.de

Amazon.de DVD-Bewertung

Auch wenn Pretty Woman auf dem heimischen Fernseher bisher noch nie so gut aussah, macht diese spezielle DVD ihrem Medium insgesamt wenig Ehre. Dabei ist es noch gar nicht mal so schlimm, dass es keine Specials gibt. Viel ärgerlicher ist, dass es sich um eine zweiseitige DVD handelt, die man in der Mitte des Films umdrehen muss. --Jim Emerson

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Pretty Woman'

Jetzt mache ich mich unbeliebt (27. August 2008)


...denn ich halte "Pretty Woman" für einen der überschätztesten Filme, die ich kenne.
Gehen wir mal auf die Haben-Seite: Julia Roberts spielt überzeugend ungelenk eine junge Prostituierte, die sich einen reichen Geschäftsmann angelt. Richard Gere ist ... nun ja, hübsch anzusehen und stört nicht weiter. Hector Elizondo gibt wirklich eine herzliche Darstellung als Hotelmanager. Die Geschichte ist routiniert von Garry Marshall inszeniert und kann Dank "dramatischer" Wendungen (er gibt gegenüber Freunden preis, wie sie ihr Geld verdient, sie geht auf sein Angebot nicht ein, seine Mätresse zu werden) über zwei Stunden unterhalten. Neben der Überdosis Zucker, mit dem der Film bestreut ist, ärgert mich vor allem das bedenkliche Frauenbild, das bedient wird.
- Vivian verhandelt über ihr Honorar. Geld spielt natürlich keine Rolle. Frauen sind also käuflich. Ein attraktiver Freier vermag den Preis zu drücken, da Prostitierte natürlich mit Lustgewinn arbeiten.
- Vivian erzählt, ihre Freundin habe ihr den Job schmackhaft gemacht. Ja, der Mythos von der selbstbestimmten Liebesdienerin. Die meisten Frauen prostituieren sich aus Not (Schulden, Drogenprobleme, emotionale Abhängigkeit vom oder Gewaltandrohung durch Zuhälter). Vollkommene Selbstbestimmung auf dem Straßenstrich ist die Ausnahme.
- Vivian erkauft sich "Respekt" (vor allem gegenüber den miesepetrigen Verkäuferinnen der Edelboutiquen) durch die ihr von Lewis zur Verfügung gestellte Kreditkarte. Das mag in der Realität durchaus vorkommen, muss das aber im Film auch noch positiv dargestellt werden?
- Nach ihrer Wandlung zum Schwan, verlässt Vivian Lewis, da er noch nicht bereit ist, sie zu heiraten. Hallo? Ist die einzige Bestimmung einer Frau der Hafen der Ehe?
- Immerhin wird zu Gunsten der Weiblichkeit behauptet, ein Mann könne sich unter dem Einfluss einer liebenden Frau verändern. Gere wird vom Saulus zum Paulus. Wie Rehauge Roberts es geschafft haben soll, das Leben des fast doppelt so alten Geliebten zu verändern, bleibt mir allerdings rätselhaft.

Ich kann mich durchaus mit Trash vergnügen: But this is really to much for me.

Richard Gere und Julia Roberts (25. August 2007)

Eigentlich ist dieser Film immer wieder sehenswert. Richard Gere ist der gar nicht versnobte Reiche und Julia Robert die, aus dem Strichmädchen, sich zum herrlichen Schwan zaubert.

Besonders berührend fand ich zumindest, den Opernabend, mit der Traviata, die also das Leben und Sterben, der Kurtisane, Julia Roberts so ergreifend fand.

Richard Gere ist ein herrlicher Schauspieler und hatte mit Julia Roberts die adäquate Partnerin, beide sind in ihrer Art ein schönes Paar, das zusammen kommen musste.

Ein Traumfilm (22. Juni 2007)

Pretty Woman ist zwar schon ein alter Film aber ich sehe ihn mir immer wieder gern an. Die Hauptrollen könnten nicht besser besetzt sein als mit Julia Roberts und Richard Gere. Das "einfache" Mädchen die auf ihren Traumprinzen wartet einfach toll.

Die Liebesgeschichte Nr. 1 - Pretty Woman! (4. Juni 2007)

Dieses Hollywood-Märchen kennt wohl inzwischen so ziemlich JEDER! Im TV schon fast "tot gesendet", aber trotzdem bleibt der Film unerreicht und gehört auf jeden Fall in jede DVD Sammlung bzw. in jeden Haushalt dazu. Die DVD enthält zwar nur die Kinofassung, welche ganze 10 Minuten kürzer ist, als der in Amerika erhältliche DirectorŽs Cut. Es währe aber auch quatsch, die zusätzlichen Szenen noch nachsynchroniesieren. Durch die bei dem Director's Cut hinzugekommen Szenen wirkt der Film etwas realistischer und nicht so sehr zuckersüß, da auch (wenn auch nur am Rande) die negativen Seiten des American Dream gezeigt werden.

Toller Film, tolle DVD, MUSS man haben!!!

"Das Ding ist kaputt." (15. Februar 2007)

Was letztlich weder für das völlig intakte Opernglas noch für "Pretty Woman" gilt.

Ein wirkliches Märchen, das mit allem aufwartet, was es braucht um das Sehnen der Menschen danach dass alles gut werde anzuheizen. Roberts und Gere füllen ihre Rollen perfekt aus und besonders Gere mit seiner anfänglich geschäftsmäßig unterkühlten Erotik schürt ordentlich die Ungeduld auf das zu erwartende Happy End. Von der (nicht neuen) Thematik her eigentlich belanglos, wurde Pretty Woman doch zu einem (modernen) Klassiker, dem es an nichts fehlt. Ein charmanter Film der ohne großen Anspruch und Botschaften auskommt und dabei dermaßen gefühlvoll und auch witzig ist, dass es sträflich wäre ihn nicht daheim im DVD- Regal zu haben... qualitativ ansprechender "Kitsch" mit "schleimigen Scheißerchen" und großem Gefühl- Punkt!

dkb.de

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