Stephen Kings Stark

Verkaufsrang: 8118 (Video)
Actor: Timothy Hutton
Actor: Amy Madigan
Actor: Michael Rooker
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Stephen King
Binding: Videokassette
Director: George A. Romero
EAN: 4012909060562
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: AVU
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: AVU
Verlag: AVU
Erscheinungsdatum: 1. Juli 1994
Spielzeit: 111
Studio: AVU
TheatricalReleaseDate: 23. April 1993
von: Timothy Hutton (Hauptdarsteller), Amy Madigan (Hauptdarsteller), Christopher Young (Komponist)
Preis: EUR 16,99

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Kurzbeschreibung

"Thad Beaumont ist Erfolgsautor und treusorgender Familienvater. Doch in seinem Kopf wohnt ein zweites, finsteres Ich: Die Bestie George Stark. Unter diesem Pseudonym liefert Thad Bestseller auf Bestseller - düstere Visionen und Mordgedanken. Zu spät entdeckt Thad, daß "Stark" und seine Geschöpfe, außerhalb jeder Kontrolle, zu tatsächlichem Leben erwachen. Serienweise werden Leichen geborgen und stets sind Thads Fingerabdrücke am Tatort..."

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VideoMarkt

Schriftsteller und Familienvater Thad Beaumont schreibt unter dem Pseudonym George Stark bluttriefende Horrorromane. Als es in seiner Umgebung zu mysteriösen Mordfällen kommt, finden sich an den Tatorten Beaumonts Fingerabdrücke. Der verwirrte Autor kann zwar zwar Alibis vorweisen, doch die Kette der Verbrechen reißt nicht ab. Es stellt sich heraus, daß sein Pseudonym Eigenleben entwickelt und die Horrorphantasien seines Schöpfers in reale Taten umsetzt.

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VideoWoche

Zum zweitenmal nach "Creepshow" nimmt sich George Romero ("Zombie") einen Stoff von Horror-Maestro Stephen King zur Brust und müht sich im Gegensatz zu anderen recht erfolgreich, der Literaturvorlage auf auf ganzer Linie gerecht zu werden. Timothy Hutton ("Die Aushilfe") überzeugt in der Haupt- Doppelrolle, während Michael Rooker ("Henry - Portrait Of A Serial Killer") diesmal als Mann des Gesetzes Akzente setzt. Todsichere Investition, ein Kandidat für die obersten Chartsränge.

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Blickpunkt: Film

Schriftsteller und Familienvater Thad Beaumont schreibt unter dem Pseudonym George Stark bluttriefende Horrorromane. Als es in seiner Umgebung zu mysteriösen Mordfällen kommt, finden sich an den Tatorten Beaumonts Fingerabdrücke. Der verwirrte Autor kann zwar Alibis vorweisen, doch die Kette der Verbrechen reißt nicht ab. Es stellt sich heraus, daß sein Pseudonym Eigenleben entwickelt und die Horrorphantasien seines Schöpfers in reale Taten umsetzt.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Der Schriftsteller Thad Beaumont gesteht in der Öffentlichkeit, daß er hinter dem Pseudonym George Stark steckt, der mit Schundromanen Millionen verdient. Als Thad sein Alter ego publikumswirksam beerdigt, erwacht Stark zu wirklichem Leben. Er setzt alles daran Thad dazu zu bewegen, ihn zu neuem literarischen Leben zu erwecken.

Einen hartnäckigen Kampf focht George Romero gegen Orion aus, um diese Stephen-King-Verfilmung nach seinen Vorstellungen umsetzen zu können. Das Ergebnis ist ein kreativer Sieg: Außer "Misery" war wohl noch keine Verfilmung so nah an der literarischen Vorlage. Einmal mehr gilt: es ist unmöglich, von Stephen King nicht gefesselt zu sein.© Blickpunkt Film

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Kurzbeschreibung

Thad Beaumont ist Erfolgsautor und treusorgender Familienvater. Doch in seinem Kopf wohnt ein zweites, finsteres Ich: Die Bestie George Stark. Unter diesem Pseudonym liefert Thad Bestseller auf Bestseller - düstere Visionen und Mordgedanken. Zu spät entdeckt Thad, daß "Stark" und seine Geschöpfe, außerhalb jeder Kontrolle, zu tatsächlichem Leben erwachen. Serienweise werden Leichen geborgen und stets sind Thads Fingerabdrücke am Tatort...

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Kundenrezensionen zu 'Stephen Kings Stark'

Leider eine gekürzte Fassung (11. April 2008)

Thaddeus "Thad" Beuamont ( Timothy Hutton ), verheiratet mit Liz ( Amy Madigan ), ist Schriftsteller und schreibt unter dem Namen George Stark blutrünstige Geschichten. Als er von einem gewissen Fred Clawson ( Robert Joy ) deswegen erpresst wird, geht er an die Öffentlichkeit und lässt sein Pseudonym sterben. Auf einmal jedoch sterben die Menschen die ihm dabei geholfen haben : Der Fotograf Homer ( Glenn Colerider ), der Reporter Mike ( Kent Broadhurst ), und so weiter und so fort. Auf einmal beginnt es Thad zu dämmern, was auf unbegreifliche und unmögliche Weise vor sich geht. Sein Pseudonym hat ein Eigenleben entwickelt und rächt sich an denen die ihn "beerdigt" haben. Thad weiß, das seine Familie in Gefahr schwebt und er sich George Stark stellen muß...

Dieser Film zählt eindeutig zu den besten Literaturverfilmungen von Stephen King. Es ist für mich gleichzeitig der beste George A. Romero Film, denn surreale Filme sind nicht unbedingt seine Stärke.
Vor allem ist Timothy Hutton zu nennen, der in einer Doppelrolle den zynischen George Stark beispiellos darstellt. Die Darsteller sind bis in jede Nebenrolle ( Michael Rooker als Sheriff Alan Pangborn und Julie Harris als Reggie Delesseps ) hinein sehr gut besetzt und auch die Musik von Christopher Young ergänzt den Film perfekt. Alles an dem Film stimmt.
Auch der schwarze Humor ist gut getimt : Tür geht auf. "Was ist denn hier los." "Ein Mord, auch einer gefällig." Tür zu.

Die Spannung steigt ständig bis zum fulminanten Finale. Die Spezialeffekte sind nie übertrieben und wohldosiert. Das ist für mich großes Kino und einer von den wenigen Filmen, den man gesehen haben MUSS, auch wenn es ein Horrorfilm ist. Aber diese Fassung ist um 5 min gekürzt, deswegen 4 (8/10)Punkte

Fabelhaft....schockierend.....grandios (24. Juli 2005)

Warum es diesen Film noch nicht auf DVD gibt verstehe ich eigentlich nicht. "Stark" ist einer der wenigen Filme, nach einem King-Roman, welcher sich treu an die Vorlage hält.
Er ist in einem Zug zu nennen mit Shining und ES.
Die Geschichte um einen Horrorschriftsteller der beschließt sein Pseudonym aufzugeben und damit aber eben dieses als echtes Wesen in unsere Welt manifestiert ist genial und lässt natürlich den Vergleich zu Stephen King und seinem damaligen Pseudonym Richard Bachmann zu. Schon die Eröffnungssequenz, in der ein Auge aus dem Gehirn des jungen "Beaumont" dem Chirurg entgegenblickt ist ein Fest für die Sinne. Der fesselnde Backround-Sound ist gleichermaßen dafür verantwortlich quasi nach einer halben Stunde an den Sessel gefesselt zu sein und bei jedem Gang auf die Toilette nach irgendwelchen Vögeln oder Leuten Ausschau zu halten, welche ja auch eine zentrale Rolle im Film sind und schließlich DIE Schlusssequenz darstellen, um nicht zuviel zu verraten.
Also. Der Film ist nicht nur für King-Fans ein Muss sondern auch für eingefleischte Fans des anspruchsvollen Grusels ein Gaumenschmaus.
Viel Spaß beim Sehen...
Die Sperlinge fliegen wieder.

Einfach, solide, originell und spannend (22. Mai 2002)

Als Kind hatte der Protagonist unter ultimativ starken Kopfschmerzen zu leiden und während solchen Anfällen sammelten sich rundherum Sperlinge, in grosser Anzahl: auf Bäumen, Zäunen, in der Luft umherschwirrend. Darauf hatte man noch nie eine logische Erklärung, auf die Kopfschmerzen jedoch schon: es hätte eine Zwillingsgeburt werden sollen, doch "der andere" konnte nur bruchstückhaft entstehen und hinterliess seine Spuren im Körper desjenigen, der die Geburt "überlebt" hat: so findet sich unter der Schädeldecke ein Auge und einen Zahn - beides wird operativ entfernt.
Was hinterblieb, ist ein im weitesten und recht harmlosen Sinne schizophrener Junge, der später zu einem erfolgreichen Autoren heranwächst, den aber niemand kennt, weil hier mit einem Pseudonym gearbeitet wird. Unter dem richtigen Namen publiziert der Mann Dramen und Lehrmittel, unter dem Pseudonym jedoch jenes, was auch Stephen King berühmt und beliebt gemacht hat: Horror, Terror, Brutalitäten etc. Um diese geheimgehaltene Seite vor der Öffentlichkeit zu schützen (so die Drohung eines Schülers), begibt sich der Autor in die Höhle des Löwen und gibt kurzerhand selbst bekannt, was es mit dem Horror-Autoren "Stark" auf sich hat und macht, was er schon länger geplant hatte: er gibt Stark auf, er begräbt ihn im wahrsten Sinne des Wortes, man situiert sogar einen Grabstein am fiktiven Grab.

Kurz darauf kommen sie wieder... nach Jahren... "die Sperlinge fliegen wieder..." und entsprechend beginnen auch die Kopfschmerzen wieder, doch der Auslöser dessen befindet sich nicht mehr im Kopf des Protagonisten, und noch viel schlimmer: der imaginäre "Stark" befindet sich nicht mehr im Grab, denn dieses wurde von Innen her ausgebudelt, woraufhin eine tödliche Welle der Gewalt über das King-Dörfchen MAINE herfällt, wobei sich einzelne Zeugen einig sind, dass die Ähnlichkeit zwischen Täter und Protagonist verblüffend ist...

Einfacher Film, lässt sich nicht zu oft schauen, besticht durch ein originelles, weil in der Form unerwartetes Showdown - und jeglichen "King-mässigen" Einfällen. Romero hat seinen Job gut gemacht und eine gute Geschichte gewählt - obwohl auch schon bessere.

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