Verkaufsrang: 363 (Video)
Actor: Jason James Richter
Actor: Lori Petty
Actor: Jayne Atkinson
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: Videokassette
Director: Simon Wincer
EAN: 4012878108531
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video
Verlag: Warner Home Video
Spielzeit: 107
Studio: Warner Home Video
TheatricalReleaseDate: 16. Juli 1993
von: Jason James Richter (Hauptdarsteller), Lori Petty (Hauptdarsteller), Basil Poledouris (Komponist)
Preis: EUR 4,80
Aus der Amazon.de-Redaktion
Einige von uns werden wohl nie verstehen, wie diese Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Wal der Familien-Hit-Film des Jahres 1993 werden konnte. Und darüber hinaus eines der meistverkauften Videos aller Zeiten. Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, dass der Film von einer cleveren Marketing-Strategie profitiert hat, die einerseits auf die tränenreiche Story setzte, andererseits aber den Hauptdarsteller, den Orca-Killerwal, in den Mittelpunkt stellte. Ein majestätisch-schönes Tier -- vom Aussterben bedroht.Bei so viel Herzschmerz in der Werbung, da spielte die Geschichte keine Rolle mehr. Sie ist so ähnlich wie die von Der schwarze Hengst und ähnlichen Filmen, in denen Kinder und Tiere zu Freunden werden. Hier steht ein Junge im Mittelpunkt, der zur letzten Hoffnung eines Killerwals wird, dessen raffgieriger Besitzer (Michael Ironside) ihn einfach (für viel Geld natürlich) loswerden will.
Der seinerzeit 12jährige Jason James Richter gibt eine ansprechende Leistung, mit der sich die Kinder im Publikum problemlos identifizieren konnten. Nach zwei Fortsetzung und einer TV-Zeichentrickserie, gab es auch für den Wal Keiko (den man für den Film einfach in Willy umgetauft hatte) ein Happy End: Er wurde in eine nichtkommerzielle Meeresforschungsstation verfrachtet, in der er auf das Leben in freier Wildbahn vorbereitet wurde. --Jeff Shannon
Kurzbeschreibung
"Dreieinhalb Tonnen pure Freundschaft: Was kann ein kleiner Junge mehr verlangen? Willy ist ein Orca-Wal, der sein Dasein in einem viel zu kleinen Becken eines Vergnügungsparks an der amerikanischen Pazifikküste fristet, getrennt von seiner Familie in einer nahegelegenen Bucht. Trotzdem versteht niemand, warum Willy so traurig ist - außer einem zwölfjährigen Jungen, der aus eigener Erfahrung weiß, was es bedeutet von seiner Familie getrennt zu sein. Der Straßenjunge Jesse findet in Willy den Freund seines Lebens. Um ihn zu befreien, setzt er alles aufs Spiel..."VideoMarkt
So recht will sich der zwölfjährige Herumtreiber Jesse nicht mit seinen neuen Pflegeeltern abfinden. In einem Vergnügungspark, in dem er Sozialarbeit abzuleisten hat, findet der renitente Junge neue Freunde: Vor allem der Killerwal Willy, mit dessen Schicksal er sich identifizieren kann, hat es Jesse angetan. Als er erfährt, daß der Parkbesitzer Willys Tod plant, um die Versicherungssumme einzustreichen, faßt der Junge den Entschluß, den Wal zu befreien und wieder seiner Familie zuzuführen.VideoWoche
Mit bisweilen wunderschönen Bildern und sehr emotionalen Szenen erzählt Simon Wincer ("Lightning Jack") seine einfache, aber effektive Geschichte einer ungewöhnlichen, symbolbeladenen Freundschaft. Mit der oft spannenden, manchmal sentimentalen und selten kitschigen Handlung, in der neben Newcomer James Jason Richter Profis wie Michael Madsen ("Reservoir Dogs") oder Lori Petty ("Gefährliche Brandung") spielen, konnten sich im Kino mehr als drei Mio. Besucher anfreunden. Als Direktvermarktung auf Video ein absoluter Tophit.Blickpunkt: Film
So recht will sich der zwölfjährige Herumtreiber Jesse nicht mit seinen neuen Pflegeeltern abfinden. In einem Vergnügungspark findet der renitente Junge neue Freunde: Vor allem der Killerwal Willy, mit dessen Schicksal er sich identifizieren kann, hat es Jesse angetan. Als er erfährt, daß der Parkbesitzer Willys Tod plant, um die Versicherungssumme einzustreichen, faßt der Junge den Entschluß, den Wal zu befreien und wieder seiner Familie zuzuführen.Blickpunkt: Film Kurzinfo
Der zwölfjährige Herumtreiber Jesse will sich nicht mit seinen neuen Pflegeeltern abfinden. In einem Vergnügungspark findet der renitente Junge neue Freunde: Vor allem der Killerwal Willy hat es Jesse angetan. Als er erfährt, daß der Parkbesitzer Willys Tod plant, um die Versicherung einzustreichen, befreit Jesse seinen Freund.Mit bisweilen wunderschönen Bildern und sehr emotionalen Szenen erzählt Simon Wincer ("Quigley der Australier") seine einfache Geschichte einer ungewöhnlichen, symbolbeladenen Freundschaft. Mit der oft spannenden, manchmal sentimentalen, selten kitschigen Handlung werden sich vor allem Kinder anfreunden können.© Blickpunkt Film
Kurzbeschreibung
Dreieinhalb Tonnen pure Freundschaft: Was kann ein kleiner Junge mehr verlangen? Willy ist ein Orca-Wal, der sein Dasein in einem viel zu kleinen Becken eines Vergnügungsparks an der amerikanischen Pazifikküste fristet, getrennt von seiner Familie in einer nahegelegenen Bucht. Trotzdem versteht niemand, warum Willy so traurig ist - außer einem zwölfjährigen Jungen, der aus eigener Erfahrung weiß, was es bedeutet von seiner Familie getrennt zu sein. Der Straßenjunge Jesse findet in Willy den Freund seines Lebens. Um ihn zu befreien, setzt er alles aufs Spiel...Kundenrezensionen zu 'Free Willy - Ruf der Freiheit'
Ein Wal und ein Junge, die sich gegenseitig helfen (9. September 2002)
O Mann! Ich kenne diesen Film zwar schon ewig, bin aber noch immer total hingerissen von ihm. Er ist einfach grandios und Willy ist ein Wahnsinn!Man erkennt durch diesen Film deutlich die Probleme eines 12-jährigen Waisenkindes, das Halt sucht. Jesse kommt mit niemandem klar und Willy kommt mit niemandem klar - was der Grund dafür sein dürfte, dass die beiden sich so sehr anfreunden. Klingt eigentlich unmöglich; eine Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Tier, die als echte "Freundschaft" zählt, wie die, von zwei Menschen.
Aber ich will jetzt nicht schmalzig werden. "Free Willy" ist einfach großartig und regt zum Mitleben an. Dieser Wal wird einem so sympatisch, dass man richtig mitfiebert, wenn es um seine Freiheit und sein Überleben geht. ;)
Was ich nicht so gut finde, ist, dass der Film mit zwei Teilen fortgesetzt wurde. Ich kenne die anderen beiden zwar nicht, aber auch mit Absicht. Ich bin mir auch so hundertprozentig sicher, dass keiner der beiden anderen Teile auch nur annähernd an den ersten und einzig wahren Teil rankommt. Meiner Meinung nach sollte man den Eindruck des Originals nicht zerstören, indem man die Geschichte weitererzählt, die eigentlich ein recht klares, trauriges und erleichterndes Ende hat.
Der Film ist gegen Ende zwar etwas theatralisch, aber das ist nicht so tragisch.
Ich liebe diesen Film nach Jahren nach wie vor und ich kann nur sagen - wer ihn noch nicht kennt sollte schleunigst in die nächste Videothek marschieren!
