Verkaufsrang: 9595 (Video)
Actor: Veronica Forque
Actor: Peter Coyote
Actor: Victoria Abril
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Pedro Almodóvar
EAN: 4012878109064
Format: PAL
Label: Warner Home Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video
Verlag: Warner Home Video
Erscheinungsdatum: 18. Mai 1995
Spielzeit: 109
Studio: Warner Home Video
TheatricalReleaseDate: 6. Mai 1994
von: Veronica Forque (Hauptdarsteller), Peter Coyote (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 16,50
Kundenrezensionen zu 'Kika'
TOP FILM (20. September 2007)
Dieser Film ist einfach ein Muss!Wer derben Humor, einen Sinn für Sarkasmus, groteske Situationen, gepaart mit interesanten Charakteren, die trotz aller Oberflächlichkeiten Tiefe besitzen, hat, wird mit diesem Meisterwerk von Almodovar, königlich unterhalten!
Ich liebe diesen Film, er wird immer zu meinen Favoriten gehören! Unbedingt anschauen!!!
ein böser, böser Film! (18. August 2004)
"Kika" war der erste Film des spanischen Meisters Almodovar, der vom Publikum und Kritik alles andere als positiv aufgenommen wurde. Heutzutage ist klar, warum, denn er ist von Anfang bis Ende dermaßen politisch unkorrekt, böse und roh, dass er erst beim zweiten und dritten Sehen wirklich Spaß macht, weil man beim ersten Sehen erst einmal darüber hinweg kommen muss, was Almodovar uns hier vorsetzt."Kika" erzählt von einer lebenslustigen Maskenbildnerin, die mit Vater und Sohn gleichzeitig schläft, wobei der Vater ein psychopathischer Mörder und der Sohn ein psychopathischer Voyeur ist. Dann gibt es noch einen aus dem Gefängnis ausgebrochenen, debilen (und sehr geilen) Pornostar und Serienvergewaltiger, eine lesbische Haushälterin und eine blutbeschmierte Reality-TV-Moderatorin, eingekleidet von Jean Paul Gaultier.
Der "Höhepunkt" des Films, der die meisten wütenden Reaktionen verursachte, ist die Vergewaltigung der Hauptdarstellerin durch besagten Pornostar. Diese Szene ist so humorvoll, dass man sich unweigerlich schämt, dabei zuzusehen und sich köstlich zu amüsieren, zumal der Akt der Hauptfigur auch kaum etwas ausmacht (was aber alles andere als frauenfeindlich ist, wie immer wieder behauptet wurde). Das ist subversives Kino vom Allerfeinsten, eine beißende Satire auf Medien, Polizei, Beziehungen...hier wird nichts ernst genommen und sich über alles lustig gemacht. Es gibt nur wenig Menschen, die mit Satiren umgehen können bzw. einen Zugang dazu finden. Wer das kann, für den ist "Kika" eine reine Freude. Alle anderen seien gewarnt - "Kika" ist ein böser, böser Film.




