Verkaufsrang: 5693 (Video)
Actor: Bruce Willis
Actor: Jane March
Actor: Rubén Blades
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Richard Rush
EAN: 4013575041220
Format: Vollbild
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Ufa Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa Video
Verlag: Ufa Video
Erscheinungsdatum: 2. Mai 1996
Spielzeit: 134
Studio: Ufa Video
TheatricalReleaseDate: 19. August 1994
von: Bruce Willis (Hauptdarsteller), Jane March (Hauptdarsteller), Dominic Frontiere (Komponist)
Preis: EUR 4,90
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Handlung dieser enttäuschenden Arbeit von Richard Rush, dem Regisseur von Der lange Tod des Stuntman Cameron, wird von psychologischen Wendungen geradezu erstickt. Nachdem eine Patientin vor seinen Augen Selbstmord begeht, gibt ein emotional geschädigter Psychiater (Bruce Willis) seine Praxis auf und zieht nach Los Angeles. Aus der Güte seines gebrochenen Herzens heraus übernimmt er dort die Praxis eines ermordeten Kollegen (Scott Bakula). Jane March spielt die bedürftige, doch geheimnisvolle Frau, die buchstäblich in sein Leben hineinrast und ihm sexuelle Avancen macht, die der gute Herr Doktor bald erwidert.Was March allerdings am meisten benötigt ist Unterwäsche. Die Handlung und die Dialoge schwanken ständig zwischen lächerlich und dumm, so dass uns nur noch ein wenig So-la-la-Sex und geschwollene Darbietungen bleiben. Dies könnte erklären, warum Color of Night 1995 den "Razzle Award für den schlechtesten Film" verliehen bekam. Wenn Sie einen wirkungsvolleren Thriller sehen wollen, der sich eingehend mit geschädigten Psychen befasst, schauen Sie sich Alfred Hitchcocks Vertigo noch einmal an. --Rochelle O'Gorman
Kurzbeschreibung
"Dr. Bill Capa stürzt in eine tiefe Krise, als eine seiner Patientinnen mitten in einer Behandlung Selbstmord begeht. Kurze Zeit später wird Bob, ein Freund und Kollege von Bill, auf bestialische Weise ermordet. In Bill wächst der Verdacht: Der krankhafte Killer befindet sich wahrscheinlich unter Bobs Patienten. Bill übernimmt die Gruppe, um die Identität des bestialischen Mörders herauszufinden. Rose, eine junge und wunderschöne Frau, scheint für Bill die einzige Entspannung zu bieten. Doch bald verfällt er ihren grenzenlosen Spielen und wird zum wehrlosen Opfer ihrer sexuellen Reize..."VideoMarkt
Der Psychiater Bill Capa begibt sich nach dem Selbstmord eines Patienten nach Los Angeles, wo ihn sein Kollege Bob in dessen Therapiegruppe mitnimmt. Als Bob kurz darauf auf bestialische Weise ermordet wird, beginnt Bill in der Gruppe zu ermitteln, nur um selbst mit einer Reihe von lebensbedrohlichen Anschlägen konfrontiert zu werden. Schließlich glaubt Bill die Lösung des Falls zu kennen: Er verdächtigt ausgerechnet jenes bezaubernde Mädchen, mit dem er soeben einige seiner heißesten Liebesnächte verbracht hat.VideoWoche
Nach 14jähriger Regie-Abstinenz meldet sich Richard Rush ("Der lange Tod des Stuntman Cameron") zurück. Sein Psychothriller besitzt zwei entscheidende Trümpfe: den immens populären Bruce Willis und einige deftige Erotikszenen, die Willis mit der "Liebhaber"-Beauty Jane March absolviert. Da fällt es kaum ins Gewicht, daß die Story selbst ein wenig konfus geraten ist. Der hohe Erotik-Faktor der ungeschnittenen deutschen Fassung und die Anziehungskraft des "Stirb langsam"-Stars werden ihre Wirkung nicht verfehlen.Blickpunkt: Film
Nach dem Selbstmord eines Patienten flieht Psychiater Bill Capa nach Los Angeles, wo er direkt in den nächsten Mordreigen gerät. Erotikthriller aus dem Kielwasser von "Basic Instinct", dessen Sexszenen ebenfalls als Aufhänger zahlreicher Skandälchen dienten.Blickpunkt Film Kurzinfo
Nach dem Selbstmord eines Patienten flieht der Psychiater Bill Capa nach Los Angeles, wo ihn sein Kollege Bob in eine Therapiegruppe verfrachtet. Als Bob ermordet wird, beginnt Bill eigenhändig in der Gruppe mit den Ermittlungen und ist fortan selbst Mittelpunkt einer Reihe von Mordanschlägen. Nach 14jähriger Ruhepause meldet sich Richard Rush ('Der Stuntman') mit einem Thriller wieder, der eher aufgrund seiner Sexszenen zwischen Bruce Willis und 'Der Liebhaber'- Beauty Jane March als wegen seiner zwingenden Logik auf sich aufmerksam macht. Im Sog von 'Basic Instinct' winkt ein Kassenerfolg.Kurzbeschreibung
Dr. Bill Capa stürzt in eine tiefe Krise, als eine seiner Patientinnen mitten in einer Behandlung Selbstmord begeht. Kurze Zeit später wird Bob, ein Freund und Kollege von Bill, auf bestialische Weise ermordet. In Bill wächst der Verdacht: Der krankhafte Killer befindet sich wahrscheinlich unter Bobs Patienten. Bill übernimmt die Gruppe, um die Identität des bestialischen Mörders herauszufinden. Rose, eine junge und wunderschöne Frau, scheint für Bill die einzige Entspannung zu bieten. Doch bald verfällt er ihren grenzenlosen Spielen und wird zum wehrlosen Opfer ihrer sexuellen Reize...Kundenrezensionen zu 'Color of Night'
Halbgar (12. August 2008)
Einen Film mit einem veritablen Skandal anzukündigen, kann oftmals die halbe Miete sein. Hier ging "Sehen Sie den kleinen Bruce mal in echt!" so ziemlich daneben. Der Erotikthriller wirkt unausgereift, billig heruntergekurbelt und enthält mächtige Logiklöcher.Der Plot: Nachdem sich eine seiner Patientinnen vor seinen Augen durch das Fenster seiner Praxis in den Tod gestürzt hat, gerät der New Yorker Psychonalytiker Bill Capa (Bruce Willis) in eine Lebenskrise. Er sucht Ablenkung bei seinem Kollegen und Freund Bob (Scott Bakula) in Los Angeles, der seit einiger Zeit mysteriöse Drohungen erhält. Bob vermutet den Absender in einem seiner Patienten, die sich in Gruppentherapiesitzungen regelmäßig treffen. Kurz darauf wird er ermordet und Capa übernimmt auf Drängen der Gruppenmitglieder die Therapieleitung. Auch sein Leben gerät in Gefahr, doch welche Rolle spielt dabei das attraktive Mädchen Rose?
Das liest sich auf den ersten Blick recht spannend und sicherlich gäbe die Anlage der Handlung genug Stoff für einen spannenden Thriller her. Doch leider hat es Regisseur Richard Rush versäumt, so etwas wie sorgfältige Figurenzeichnung zu betreiben, einzig und allein der von Lance Henriksen dargestellte von Schuldgefühlen geplagte Ex-Cop Buck kann überzeugen, der inzwischen als panamaischer Tourismusminister (!) fungierende Rubén Blades als Mordermittler Martinez mutierte eher zum slapstickhaften Sidekick. Und Jane March in ihrer zweiten (und gleich letzten Hauptrolle) mochte ja hüllenlos recht nett anzuschauen sein, für den komplizierten und vielschichtigen Charakter der Rose war sie jedoch hoffnungslos überfordert. Ebenso mies: das für den Film nicht unwichtige Make Up. Alle in anderen Rollen agierenden Personen waren sofort als diejenigen zu erkennen.
"Color Of Night" ist sicherlich nicht der Totalflop, für den es damals "Goldene Himbeeren" hagelte. Mehr als ein durchschnittlicher Thriller mit viel nackter Haut beiderlei Geschlechts ist er allerdings auch nicht. Dazu passend: die äußerst spartanische Ausstattung der DVD mit mauem Bild und lediglich zwei dürren Texttafeln über die beiden Hauptdarsteller als Extras.
Psychoquatsch (24. Oktober 2007)
Dieses Machwerk ist in der Filmgeschichte nicht ohne Bedeutung. "Color of Night" sorgte nämlich für einen absoluten Tiefpunkt in der Karriere von Bruce Willis, von dem er sich erst einmal wieder erholen musste. Und er beendete die Karriere von Jane March, die mit "Der Liebhaber" eigentlich recht vielversprechend begonnen hatte. Aber am meisten geschadet hat der Film wohl doch dem Genre des Erotischen Thrillers, dass sich bis zu "Wild Things" von diesem Schlag nicht mehr erholen sollte. Und selbst dieser wunderbare Film sorgte dann nur für eine kurze Wiederauferstehung.Kurz die Geschichte, soweit sie im Film überhaupt erkennbar ist: Ein Psychiater zieht aus nicht nachvollziehbaren Gründen in ein wunderschönes Haus in einer anderen Stadt. Dort begegnet er zwei Patienten. Einem merkwürdig aussehenden Jungen mit Problemen und einer wunderschön aussehenden Nymphomanin, die den Psychiater natürlich sofort und mehrfach flachlegt. Beide Patienten sind natürlich ein und dieselbe Person. Das ist aber so offensichtlich, dass man das Verraten der Auflösung kaum noch einen Spoiler nennen kann. Danach sehen wir viel nackte Haut und eine dämlich-naive Krimihandlung.
"Color of Night" zeigt neben der Tatsache, dass dumme Titel auf dumme Filme hinweisen, dass man Erotik im Kino besser ohne schräge Motivation erzählen sollte. Der Ansatz zu diesem Film ist bigott. Er geht davon aus, dass man Sex nur zeigen darf, wenn es dafür eine Motivation, eine Begründung gibt. Der Film zeigt die wunderschöne Jane March recht ausführlich, meint aber, für die Sex- und Nacktszenen dringend eine abgefahrene Geschichte zu brauchen. Und diese ist dann so hanebüchen, dass es den Film zerstört. Warum man hier nicht einfach nur einen Erotikfilm gedreht hat, erschließt sich wohl nur Amerikanern.
Wenn schon Sex, dann bitte richtig.
Worst movie ever... (26. Oktober 2004)
Also da kommt ja wirklich alles zusammen. Bruce Willis als Psychologe. Krasse Fehlbesetzung! Absolut langweilige Story. Vollkommen lächerliches Ende. Mieser Basic Instinct Abklatsch (und der war auch nicht sonderlich toll).Ein ganz normaler Film (8. August 2004)
Ich kann es absolut nicht verstehen, warum dieser Film vor allem in der Vergangenheit (goldene Himbeere) so furchtbar abgestraft wurde. Ich habe aber auch das Gefühl das sich viele zu sehr an diesen Kritiken orientieren. Wenn mann den Film mit ähnlichen Filmen vergleicht, fügt er sich nahtlos in die Spate normaler "Krimi/ Erotikthriller" ein.Schlechte Filme, die man einfach lieben muss (4. August 2004)
Ja, DAS ist der Film, in dem wir alle Bruce Willis' Dingdong unter Wasser sehen können! Und das ist leider auch schon die einzige Attraktion des Films, so wurde er auch vermarktet. Der Rest versucht kramphaft, ein Erotik-Thriller à la BASIC INSTINCT zu sein, macht dabei aber alles so rührend falsch und nimmt sich auch noch so ernst, dass man den Film einfach lieben muss für die viele unfreiwillige Komik.Unter gewissen Umständen (Freunde, Alkohol) macht COLOR OF NIGHT sogar Spaß. Von den wilden Sexpraktiken (z. B. Spielzeugpanzer in der Badewanne) über die durchgeknallten Nebendarsteller, die alle maßlos übertreiben bis zu der "überraschenden" Auflösung, die jeder 8jährige mit funktionierendem Sehnerv nach zehn Minuten vorhersieht, ist hier alles großartig schlecht. Nur Spannung kommt leider nie auf, und die Frage nach dem Täter bleibt auch seltsam witzlos und uninteressant, weil einen die Figuren nicht interessieren. Aber wenn Jane March (die aussieht wie eine bekannte Ex-Kanzlergattin) sich die Topflappen vor den nackten Po hält und quietschend durch die Küche hüpft...wen interessiert da schon der Krimifall? Oder wenn Bruce die Jane nicht zum Taxi begleiten kann, weil sie ihn im Restaurant dermaßen erregt hat, dass er nicht mehr laufen kann - das ist High Comedy der feinsten Sorte. Trashig, sexy, kurios.
Ob das jetzt eine Empfehlung war? Ganz ehrlich, ich weiß es auch nicht.

